www.spielkult.de  

Kontakt    Impressum

Suche

 
   
   
   

START | SPIELETESTS | VIDEOS | EXTRAS | LINKS | TREFF

   
   

  Themen          A bis Z          Neuheiten          Verlage

   
         
 
Zurück zur Übersicht

Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
KinderKartenWürfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Familie
Erscheinungsjahr:
2009
Verlag: Amigo Spiele  ..i..
Autor: Wolfgang Kramer, Michael Kiesling
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: ca. 60 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
Anzeige  

 

 

 

  Einauge sei wachsam
 
Arrr!
Pirat Einauges Schätze sollten es den Spielern angetan haben: Sie gilt es zu ergattern. Dazu müssen Inseln gekauft oder aber erkämpft werden.
 

     

So funktioniert's: 
Jeder Spieler erhält zu Beginn eine bestimmte Anzahl an Dukaten, Säbeln und Juwelen. Unter Einauges Piratentisch werden 6 Inselkarten ausgelegt, insgesamt gibt es davon 56, jeweils 7 Karten in 8 unterschiedlichen Farben.

 


Karten auf dem "Piratentisch" - 56 Inselkarten sind im Spiel enthalten
.
   
Jede Inselkarte hat ihren Preis; in diesem Fall 4 Dukaten. Am oberen Rand sind die Schätze verzeichnet, die der Spieler erhält, wenn er diese Insel kauft.
   

 

Die Spieler sind abwechselnd an der Reihe und müssen während ihres Zuges folgende Aktionen ausführen:

 

1) Der Spieler muss eine Karte aus der Auslage kaufen. Der Preis in Dukaten ist immer am unteren Rand der Karte angegeben. Nun erhält der Spieler die Schätze, die auf der Inselkarte angegeben sind; dies können Juwelen, Säbel oder Dukaten sein.

 

Sammelt der Spieler im weiteren Spielverlauf mehrere Karten einer Farbe, so legt er diese in eine Reihe. Die Besonderheit beim Kartensammeln ist, dass man für jede neue Karte nicht nur die abgebildeten Schätze erhält, sondern auch alle, die auf bereits gesammelten Karten der gleichen Farbe abgebildet sind. Je mehr Karten einer Farbe man also sammelt, umso mehr Schätze gibt es dafür.

 

2) Der Spieler kann nun eine Inselkarte von Einauges Piratentisch erkämpfen. Hierzu müssen 3 Säbel abgegeben werden (bzw. 4 wenn auf der entsprechenden Inselkarte ein Säbel abgebildet ist). Auch für erkämpfte Inselkarten gibt es die entsprechenden Schätze.

 

3) Der Spieler muss eine Inselkarte aus der Reihe auf Einauges Piratentisch legen, sofern es noch freie Plätze gibt.
 

Anschließend werden die freien Plätze in der Auslage durch neue Karten vom Nachziehstapel aufgefüllt und der nächste Spieler ist am Zug.

 


Sammelt ein Spieler mehrere Inseln einer Farbe, erhält er für jede zusätzliche Karte erneut sämtliche Schätze der bereits vorhandenen Karten.
   
Säbel, Dukaten und Juwelen - das sind die Schätze, auf die die Spieler scharf sind.
   


Sobald alle Inselkarten aufgebraucht wurden, erscheinen die Schiffskarten (Jokerkarten, die in jede Farbreihe gelegt werden können). Diese werden ebenfalls ganz normal gekauft oder erkämpft. Sobald die erste Schiffskarte aufgedeckt wurde, sind alle anderen Spieler noch einmal am Zug. Anschließend darf sich jeder Spieler noch eine beliebige offene Karte erkämpfen.
 

Zum Schluss wandeln die Spieler erst ihre Säbel in Dukaten und anschließend ihre Dukaten in Juwelen um. Auf den Inselkarten sind zusätzlich Schatzkisten abgebildet. Es wird bei jeder Farbe geschaut, welcher Spieler die meisten, sowie die zweit- und drittmeisten Schatztruhen besitzt. Hierfür gibt es ebenfalls Juwelen. Der Spieler, der am Ende die meisten Juwelen besitzt, hat gewonnen. [cg]

 

Vielen Dank an Amigo Spiele für ein Rezensionsexemplar!
 
Links
 Folgen Sie SPIELKULT.de:
   Facebook     Twitter

     
    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
leichter Einstieg
schönes Material
ENDE
  MINUS:
MINUS:
aufgesetztes Thema
wenig innovativ
überwiegend solitär
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Chris:  Als ich den Spielkarton zum ersten Mal öffnete, war ich zunächst begeistert - das Materialdesign von "Einauge sei wachsam!" ist ausgesprochen schön. Nach der ersten Spielrunde war die Begeisterung dann allerdings schon nicht mehr so hoch und auch weitere Durchgänge konnten daran nichts ändern.

Da wäre zunächst einmal das Thema: Piraten. Wer denkt, Piraten befahren Meere oder rauben Mitspieler aus, liegt falsch. Im vorliegenden Fall sammeln sie Karten gleicher Farbe... Das hätte auch mit einem anderen Thema funktioniert. Lediglich das Material lässt zumindest ein bisschen Atmosphäre aufkommen.

Zum Spielablauf lässt sich sagen, dass das Kartensammeln äußerst solitär abläuft. Jeder spielt vor sich hin; die einzige Interaktion besteht darin, dass man Karten aufnehmen kann, die vielleicht ein anderer Spieler hätte gebrauchen können.

Etwas eigene Taktik ist zwar gefordert, doch insgesamt ist das Spielprinzip äußerst einfach gehalten.  Positiv ist die Regelung der Schatztruhen, die am Ende einen hohen Bonus bringen. Dies verhindert, dass stets der Spieler gewinnt, der von einer Farbe die meisten Karten sammeln konnte.

Insgesamt konnte mich "Einauge sei wachsam" leider nicht so recht überzeugen. Aufgrund des schönen Materials und der Tatsache, dass das Spiel all meinen Mitspielern besser gefallen hat als mir selbst, vergebe ich dennoch 5 Punkte.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 Anzeige
leer
 
 
 

 > So testen wir
     
  Alle Spiele
von A bis Z:

 
Auswahl
# A B C
D E F G
H I J K
L M N O
P Q R S
T U V W
X Y Z #
 

 

 

 

 

 

 
   

(C) SPIELKULT.de       Impressum       Datenschutz

   
 
  Anzeige