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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten
Erscheinungsjahr:
2018
(Original: 2010)
Verlag: Game Factory
Autor: Tim Roediger
Spieleranzahl:
2 bis 6
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer:
ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Dweebies
...

"Das Kartenspiel mit Charakter"
Schon mal die drolligen Dweebies gesehen? Im kleinen Kartenlegespielchen geht es genau um sie. Wer hier klug anlegt, kann gewinnen!
 
 
Zunächst werden die 54 Karten gut gemischt und an jeden Spieler 5 Karten verteilt. Die Spieler nehmen sie auf die Hand. Nun sollten sie sich schnell die Karten betrachten. Die Zahl der Punkte in der rechten oberen und linken unteren Ecke gibt an, wie oft der sichtbare Dweebie im Spiel vorhanden ist. Dweebies gibt es also unterschiedlich häufig. Alle übrigen Karten bilden den Nachziehstapel in der Tischmitte. Die sechs Dweebie-Marker bleiben vorerst am Rand liegen.



Wenn ein Spieler an der Reihe ist, vollzieht er genau drei Aktionen nacheinander: Zuerst legt er eine Karte offen an. Sie muss direkt an einen liegenden Dweebie angelegt werden, waagerecht und senkrecht. Die Reihen und Spalten, die sich dabei bilden, sind die, die dann im zweiten Schritt gewertet werden. Für die Wertung werden die beiden Enden der Reihe / Spalte betrachtet. Liegen an den beiden Enden jeweils dieselben Dweebies, darf der Spieler alle Karten aus dieser Reihe / Spalte entfernen. Die Karten sammelt der Spieler dannn vor sich. Beim Entfernen kann es passieren, dass die gelegten Karten in verschiedene Blöcke zerfallen. Dann muss die nächste gespielte Karte die Blöcke wieder verbinden. Es gilt die jeweils kürzeste Zusammenführung. Es können erst erneut Dweebies genommen werden, wenn alle Dweebies wieder miteinander verbunden wurden. Sollte trotzdem eine Reihe komplettiert werden, gilt dies als Ausnahme, und die Reihe darf genommen werden.



Zuletzt zieht der Spieler genau eine Karte nach. Das Spiel geht weiter. Der nächste Spieler spielt eine Karte aus. Das Spiel endet, wenn alle Karten von der Hand und vom Nachziehstapel aufgebraucht wurden. Dann gewinnt der Spieler mit den meisten eroberten Dweebies. Werden mehrere Runden gespielt, erhält der Sieger einen Dweebie-Marker, den er zunächst auf die einfache Seite legt. Beim zweiten Sieg darf der Spieler den Marker drehen, dann zeigt sich der Siegerpokal. Dieser Spieler wird zum Dweebie-Champion. [go]
 
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PLUS:
rasch erlernt
witzige Illustrationen
ENDE
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MINUS:
wenig Anspruch
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Gabi: Vervollständigen und nehmen - nein, mehr ist es eigentlich nicht. Ich habe Karten auf der Hand. Nach und nach spiele ich sie in die Tischmitte aus. Kann ich eine Reihe Dweebies so vervollständigen, dass am Anfang und am Ende jeweils der gleiche Dweebie liegt, darf ich mir alle Dweebies der Reihe nehmen. Zerfällt die Fläche der dann noch liegenden Dweebies in Einzelflächen, muss ich diese erst wieder beim Ausspielen zusammenfügen.

Es gilt also vorwiegend, gute Karten nachzuziehen und ein wenig aufzupassen, was liegt. Das Spiel funktioniert. Die Idee, auf die Verlags-Homepage eigene Dweebie-Kreationen hochzuladen ist nett, kann aber eher nur als Gimmick gewertet werden. Die praktische Blech-Verpackung und das neckische Kartendesign verhelfen dem Spiel zu mehr Optik. Doch der schlichte Spielablauf bleibt, was er ist: ein einfaches Kartenlegespiel. Nett für zwischendurch, auf jeden Fall auch neckisch, und doch konnte das Spiel bei den Großen kaum langfristig überzeugen. Die kleinen Spieler ab 6 Jahren lassen sich durchaus überzeugen, was meine Empfehlung tatsächlich auf das frühe Grundschulalter beschränkt.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 
 

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