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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2012
Verlag: Ravensburger  ..i..
Autoren: Christoph
Cantzler, Anja Wrede
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 4 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Dragi Drache
 
Tanz auf dem Vulkan
Bis zu vier kleine Drachen versuchen, den schwebenden Feuerball mit viel Geschick auf die richtigen Vulkanfelder zu pusten.
 

     

So funktioniert's:
Die Schachtel wird in die Tischmitte gestellt, und die Trennstege und Hindernisse werden in die dafür vorgesehenen Schlitze gesteckt. Das Spielbrett ist somit in sechs Vulkanfelder unterteilt, von denen zwei zusätzlich mit Hindernissen ausgestattet. Nun bekommt jeder Mitspieler eine farbige Drachentafel und die farblich passenden Drachenfrüchte-Chips. Diese werden mit der Frucht nach oben auf die Vulkanfelder aufgeteilt (in jedes Feld ein Chip jedes Mitspielers).


Die Spielschachtel fungiert als Spielplan. In der Mitte: Die Luftdüse bzw. "der Vulkan".
   
Der Schaumstoffball schwebt durch das Gebläse über dem Vulkan.
   

Jetzt geht es los. Der rote Ball wird auf den Vulkan gelegt und das Gebläse wird auf Stufe 1 eingeschaltet. Der Ball schwebt in der Luft und muss nun von dem ersten Spieler vorsichtig auf ein Vulkanfeld gepustet werden.

- Landet der Ball in einem Feld, in dem der Spieler noch einen Drachenchip seiner Farbe liegen hat, darf er diesen vor sich auf die Drachenkarte legen.
- Landet der Ball allerdings auf einem Feld, in dem keine Drachenfrucht der eigenen Farbe liegt, ist der Spielzug beendet.

Der Spieler, der als erster alle sechs Drachenfrüchte seiner Farbe eingesammelt hat, ist der Gewinner.


Durch Pusten landet der Ball auf einem der Vulkanfelder.
   
Jeder Spieler sammelt Plättchen auf seiner persönlichen Drachentafel.
   

Variante: "Dragi Drache" kann noch in einer Spielvariante für ältere Kinder gespielt werden. Hierbei werden alle 24 Drachenchips vor Spielbeginn verdeckt auf die Vulkanfelder aufgeteilt. Das Gebläse wird auf Stufe 2 eingeschaltet und pustet jetzt immer nur 40 Sekunden, bevor es stoppt. In diesen 40 Sekunden darf ein Spieler so lange wie er möchte versuchen, den Ball in Vulkanfelder zu pusten. In jedem Feld, in dem der Ball landet, darf er einen Chip aufdecken. Der Spieler muss von sich aus seinen Zug beenden, indem er "Stopp" ruft. Macht er dies nicht, bevor das Gebläse aufhört zu blasen, geht er diese Runde leer aus. Pustet das Gebläse aber noch, darf er alle aufgedeckten Chips seiner Farbe behalten und auf seine Drachenkarte legen. [mh]

Vielen Dank an Ravensburger für ein Rezensionsexemplar!

 
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  PLUS:
PLUS:
Spieltechnik fasziniert die
   Kinder zunächst
schöne Gestaltung
ENDE
  MINUS:
MINUS:
wird nach kürzerer Zeit
   dann langweiliger
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Melanie:  Die schwebende Kugel über dem Vulkan ist nicht nur für Kinder eindrucksvoll. Die Kugel schwebt relativ stabil in der Luft, so dass man den Spielkarton beliebig drehen kann, um eine geeignete Ausgangsposition zum Pusten zu finden. Zu leichtes Pusten bringt die Kugel lediglich ein wenig ins Trudeln, bevor sie sich wieder fängt. Die Kunst des Spiels ist es, die Kugel mit genau der Stärke wegzupusten, mit der sie dem Luftstrom des Gebläses entrinnt, aber trotzdem nicht über das Spielbrett hinausschießt. Nach einiger Übung haben das selbst die kleinsten Drachenkinder heraus und versuchen ehrgeizig als erste alle Drachenfrüchte einzusammeln.

Das Thema des Spiels ist perfekt auf die Altersklasse abgestimmt. Feuerspeiende Drachen sind sowohl für Jungen als auch für Mädchen faszinierend. Und die "magisch" schwebende Kugel über dem Vulkan passt gut zur Spielatmosphäre. Das Design ist gelungen und die bunten und niedlichen Drachen sprechen jüngere Kinder sehr an.

"Dragi Drache" ist dank des eindrucksvollen physikalischen Effekts zunächst ein faszinierendes Spiel, das eine Menge Spaß macht. Die Variante für ältere Kinder bringt neben der Geschicklichkeit noch Merkfähigkeit, Schnelligkeit und auch Glück mit ins Spiel, so dass der Anreiz, es häufiger zu spielen, gegeben ist. Allerdings nimmt die Begeisterung an dem Spiel meist ab, wenn der Mechanismus der schwebenden Kugel an Faszination verliert. Sehr lang anhaltender Spielreiz ist somit nicht unbedingt vorhanden und die Drachenkinder müssen aufpassen, dass ihnen beim Spielen nicht die Luft ausgeht.

Hinweis zum Kultfaktor: Zunächst gut (gelbe Wertung), mit jeder Wiederholungspartie jedoch nachlassende Faszination, was die Spieltechnik angeht, die den Spielablauf dominiert. Insgesamt somit dennoch gute 6 Punkte.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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