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Spiel-Fakten:

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Genre: Familie
Erscheinungsjahr:
2012
Verlag:
Schmidt Spiele  ..i..
Autor: Johannes Schmiedauer-König
Spieleranzahl: 2 bis 6
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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DOG Royal
 
Mit königlichem Biss
Wie beim klassischen "DOG" kämpfen die Paare darum, wer wohl als erster seine Figuren auf den Zielfeldern platziert - diesmal mit königlicher Unterstützung!
 

     

So funktioniert's:
Zu "DOG Royal" gehören - wie auch zum bekannten "DOG" - erneut Karten, Figuren und ein Spielplan. Neu sind einige Karten-Symbole und unterschiedlich große Spielfiguren (Narr, Ritter, Bürger, König). Es gilt, die eigenen Spielfiguren über das Ausspielen von Zahlen- und Aktionskarten (in "Mensch, ärgere dich nicht"-Manier) ins Ziel zu bugsieren.

   
   

Je zwei Spieler bilden wieder ein Paar. Gegenübersitzend gibt es einen Spielplan für 4 Spieler und auf dessen Rückseite einen Spielplan für 6 Spieler. Der Kartenstapel wird gut durchgemischt und jeder Spieler erhält 5 Handkarten. Eine beliebige wird am Rundenanfang verdeckt mit dem Spielpartner getauscht.

Als Start in der ersten Runde wird nun eine beliebige Figur auf das Startfeld gesetzt. Das Spiel beginnt. Die einzelnen Figuren unterscheiden sich jetzt, wie bereits erwähnt, mit einem Symbol und einer unterschiedlichen Größe. Diese Größe stellt gleichermaßen eine Rangfolge dar, der die Figuren aller Spieler unterliegen. Dabei gilt: Ein Kleiner kann keinen Großen überspringen. Schnell kann man das aber auch in den "Erklär-Ecken" des Spielplans noch einmal ablesen.  

   
   

- Die kleinste Figur ist der Narr. Er kann 2 Punkte verfallen lassen, wenn er ins Ziel ziehen will.
- Dann folgt der Bürger. Er kann von einem schwarzen Sonderfeld zum nächsten Sonderfeld ziehen und dabei alle (!) anderen Figuren überspringen.
- Der Ritter kann über, von andersfarbigen Spielfiguren belegte Startfelder springen. Er muss dabei allerdings die Rangfolge beachten.
- Die größte Figur ist der König. Er schreitet bedächtig mit max. 7 Schritten voran. Karten, mit denen der König nicht bewegt werden darf, sind mit einer durchgestrichenen Krone gekennzeichnet.

Die Rangfolge spielt beim Schlagen (Aufeinandertreffen auf einem Feld) keine Rolle, nur beim Überholen!

An neuen Bewegungskarten gibt es jetzt den Magneten, den Kopierer und grüne Karten. Der Magnet schiebt die eigene Figur an die nächste vor ihm liegende Karte heran. Der Kopierer wiederholt die zuletzt ausgeführte Karte, und bei den Karten mit grünem Hintergrund wird die Rangfolge außer Kraft gesetzt. Landet ein Spieler mit seiner Figur auf einem der schwarzen Sonderfelder, darf er sich eine zusätzliche Karte vom Stapel ziehen.

Es gewinnt das Team, das seine Figuren zuerst auf den Zielfeldern platziert hat. [go]

Vielen Dank an Schmidt Spiele für ein Rezensionsexemplar!

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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
taktische Erweiterung als
   eigenständiges Spiel
ENDE
  MINUS:
MINUS:
nichts aufregend Neues
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Mensch, ärgere dich nicht, dass es ein neues DOG gibt... Jetzt kommt also der König ins Spiel, zusammen mit seinem Gefolge. Dem ursprüngliche DOG folgte vor einiger Zeit - bei einem anderen Verlag - TAC und dem jetzt wiederum "DOG Royal". Jedes dieser Spiele bietet, trotz deutlicher Erinnerung an das klassische "Mensch, ärgere Dich nicht" (MäDn) ein mehr oder weniger eigenständiges Spielerlebnis.

Während DOG und TAC sich stark ähneln und sich mehr im Material als im Regelwerk unterscheiden, bringt "DOG Royal" einige eigenständige Vorteile mit. "DOG Royal" punktet vor allem durch die Rangfolgen der Spielsteine.  Diese sind durch Symbol und Größe deutlich gekennzeichnet und werten das Spiel gemeinsam mit dem roten Spielplan und den grünen Karten auf.

Die Rangfolgen verändern die Spieltaktik, auch wenn längerfristige Planung nun eher eine untergeordnete Rolle spielt. Der König kann sich durch seine Stärke langsam und stetig vorwärts bewegen, wenn er nicht gerade auf Ebenbürtige trifft, die ihn aufhalten. Der Ritter ist schneller, denn er lässt sich nicht durch lästige belegte Startfelder ausbremsen. Jeder Rang hat also einen Vorteil, den es zu nutzen gilt. Neu ist auch die Bindung der grünen Karten an die Rangfolge. Auch hier gilt es, ihre Möglichkeiten optimal zu nutzen. Und auch die neuen Sonderfelder sollten mit einbezogen werden, denn sie schenken zusätzliche Karten auf die Kartenhand. Mehr Karten, mehr Möglichkeiten.

Wem das bekannte "Mensch, ärgere dich nicht" zu langweilig ist (oder wen die Pausen zu Beginn stören, bevor erst einmal eine Figur aufs Startfeld gebracht werden kann), der sollte sich auf jeden Fall "DOG Royal" anschauen. Es ist bestens für Familien geeignet. Mit jüngeren Kindern empfiehlt sich zum Einstieg erst das normale DOG, denn die Regeln von "DOG Royal" bauen darauf auf. Ärgern sollte man sich aber nach wie vor nicht, wenn andere Spieler ihre Vorteile besser nutzen oder einfach mehr Glück beim Ziehen der Karten haben.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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