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Spiel-Fakten:

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Genre: Denken, Logik
Erscheinungsjahr:
2007
Verlag: Hans im Glück  ..i..
Autor: Martin Ebel
Spieleranzahl: 2
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: ca. 15-20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

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  Ponte del Diavolo
 
Brückenbau in Venedig
Dem Inseldasein einzelner Stadtteile Venedigs soll mit Brücken ein Ende bereitet werden. Dieses Taktikspiel erinnert an Spieleautor Alex Randolph.
 

     

So funktioniert's: 
Der Spielplan wird zwischen die Spieler gelegt. Die Spielsteine und Brücken kommen sortiert neben den Spielplan. Die Alex Randolph Startregel:  Der ältere Spieler setzt 2 helle Steine auf  2 beliebige Felder des Spielplans. Der jüngere Spieler wählt jetzt "seine" Farbe, also hell oder dunkel.  Der Spieler mit den dunklen Steinen beginnt nun das Spiel und setzt 2 Steine.


Noch befinden sich die roten Inseln einsam im Gewässer...
   
Schon bald setzt der Gegner seine Spielsteine (beige) geschickt dazwischen.
   

Ab jetzt haben die Spieler 2 mögliche Züge: 
1. Zwei Steine der eigenen Farbe setzen (auf beliebige Felder, die nicht benachbart sein müssen)
oder
2. eine Brücke setzen (als Verbindung zwischen zwei Steinen der eigenen Farbe)

Beim Setzen der Steine gelten folgende Regeln:

Inseln und Sandbänke“:
Eine Gruppe von 4 benachbarten Steinen einer Farbe nennt man eine Insel. Die Steine müssen sich an einer Seite berühren dürfen aber insgesamt jede Form annehmen, solange die Anzahl der Steine (4) erhalten bleibt.

Eine Ansammlung von 1 -3 Steinen nennt man Sandbank. Insel und Sandbänke dürfen sich in keiner Weise berühren, auch nicht diagonal. Sandbänke dürfen nur zu Inseln erweitert werden, wenn keine benachbarte Sandbank oder Insel in der eigenen Farbe berührt wird und die Anzahl der Steine nicht die Zahl 4 überschreitet. 

Inseln und Sandbänke unterschiedlicher Farbe dürfen sich berühren.


Eine Brücke kann Stadtteile verbinden.
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

Brücken und blockierte Felder“:
Eine Brücke verbindet 2 Steine einer Farbe, die 1 Feld Abstand haben müssen. Auf jeden Stein kann jeweils nur ein Brückenende gestellt werden. Unter einer Brücke darf kein Stein liegen (nur über freie Felder dürfen Brücken gebaut werden). Unter eine Brücke darf kein Stein mehr gelegt werden.  (blockiertes Feld; unter einer Brücke kann es max. 2 blockierte Felder geben).

Ist es dem hellen Spieler nicht mehr möglich, 2 Steine zu legen und möchte er auch keine Brücke mehr setzen, so darf der dunkle Spieler noch einen Zug machen. Kann der dunkle Spieler keinen Zug mehr machen, endet das Spiel sofort.

Jetzt werden die Inseln gezählt. Jede einzelne Insel ohne Brücke zählt 1 Punkt. Sandbänke haben lediglich verbindende Funktionen und zählen keine Punkte.  Inselgruppen (auch über Sandbänke  verbunden) zählen je nach Anzahl der verbundenen Inseln aufsteigend mehr Punkte: 2 verbundene Inseln bringen 3 Punkte, 3 verbundene Inseln bringen 6 Punkte, 4 verbundene Inseln bringen 10 Punkte bis hin zu 36 Punkten bei 8 verbundenen Inseln.

Sieger ist der Spieler mit den meisten Punkten. Bei Gleichstand wird die Anzahl der Brücken mitgewertet. Bleibt der Gleichstand weiter bestehen, dann gibt es 2 Sieger.

Achtung: Werden falsch gesetzte Steine nicht innerhalb der nächsten 2 Runden erkannt, wird das Spiel abgebrochen und neu begonnen!
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
einfaches Regelwerk
taktischer Ablauf
Suchtpotential
leer
  MINUS:
MINUS:
Design eher spartanisch
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  "Ponte del Diavolo" ist ein schnell erlernbares Taktikspiel für 2 Personen. Martin Ebel entwarf dieses Spiel im Andenken an das Spiel "TwixT" des bekannten Spieleautors Alex Randolph. Das Spielmaterial wirkt abstrakt und verzichtet auf jegliche Schnörkel, ist dabei jedoch qualitativ hochwertig. Die Spielanleitung ist detailliert beschrieben und gut illustriert.

Die Spielidee punktet durch den strategischen Anspruch und das sehr schnell erlernbare Regelwerk. Der Spielablauf wird bestimmt von der „Bedenkzeit“ der Spieler und kann bei harten Kämpfen durchaus über die angegebenen 30 Minuten hinaus gehen.

Das Abwägen der Spielzüge (Steine und Brücken zu eigenen Gunsten setzen oder als Störung des Spielgegners) erfordert Planen und durchdachtes Reagieren. Bei gleichstarken Spielern führt die Spannung im Spiel und das daraus resultierende Wettkampfgefühl zu einem hohen Wiederholungspotential.

Durch den nicht vorhandenen Glücksfaktor haben schwächere Spieler kaum eine Chance, dass Spiel gegen einen starken Strategen zu gewinnen. Gerade bei jüngeren bzw. unvorbelasteten Spielern sollten deshalb einige Übungsrunden eingeplant werden.

Wer ein Spiel sucht, bei dem nichts dem Zufall überlassen wird und alles wohl bedacht sein will, sollte "Ponte del Diavolo" unbedingt einmal antesten. Doch Achtung: Das Spiel birgt mitunter eine Suchtgefahr!

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
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