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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten, Taktik
Erscheinungsjahr:
2018
Verlag: Treecer 
Autoren: Marc Dür, Samuel Luterbacher, Elio Reinschmidt
Grafik: Rozenn Grosjean
Spieleranzahl: 2 bis 6
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: 90 bis 120 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     

 

 

 
Darwin's Choice
...

Fressen und gefressen werden

In diesem erweiterten Kartenspiel beeinflussen wir die Evolution. Wir erschaffen neue Tierarten, ernähren sie, passen sie ihren wechselnden Lebenszonen an und führen die eine oder andere Mutation durch. Darwin belohnt uns mit Punkten.
 

 
Hinweis: Das hier vorgestellte Spiel zeigt "Darwin's Choice" als finale Vorabproduktion. Das Projekt kann seit dem 8. Mai 2018 auf > Kickstarter unterstützt werden. Änderungen am Materialdesign und den Regeln sind bis zur endgültigen Produktion daher theoretisch noch möglich.



So funktioniert's:
Der Spielerzahl entsprechend werden Vegatationszonen ausgelegt und - wie auf der jeweiligen Karte angegeben - mit Nahrung bestückt. Jeder Spieler zieht 10 Tierkarten auf die Hand (in beliebiger Kombination vom kleinen und großen Kartenstapel). Ist ein Spieler nicht zufrieden mit dem, was er gezogen hat, darf er nun, bevor (!) er seine erste Aktion macht, 9 Karten entsorgen und, einmalig pro Runde, 9 neue Karten ziehen. Außerdem darf ein Spieler jederzeit (!) mit den anderen Spielern offen "handeln", ihnen also Karten anbieten bzw. nach Karten fragen.



Wer am Zug ist, führt dann eine der drei Hauptaktionen aus:
(1) Eine neue Tierart "bauen": Der Spieler spielt Karten von seiner Hand, die er zu einem Tier zusammenlegt. Die weißen Punkte auf den Karten bestimmen, wo Körperteile angelegt werden dürfen. Grundsätzlich MUSS ein neu ausgelegtes Tier mindestens aus einem Kopf und einem Körper bestehen, alle weiteren Körperteile sind optional. Der Spieler muss sich entscheiden, in welche Vegetationszone er das Tier legt. Jede Vegetationszone fordert dabei bestimmte tierische Fähigkeiten, die der Spieler mit seinem ausgelegten Tier mindestens erfüllen muss (Symbole auf den Karten, z.B. Fähigkeit zu schwimmen, zu klettern etc.). Teilweise werden auch bestimmte Fähigkeiten ausgeschlossen. Darüber hinaus muss genügend Nahrung in der Vegatationszone bereitliegen, um ein neues Tier auslegen zu dürfen. Da die Tiere später in der Reihenfolge ihrer Angepasstheit (möglichst viele passende Symbole) fressen, sollte man die Tiere auch immer direkt nach der Anzahl der Symbole sortieren (bei einem Gleichstand wird nach der Anzahl der Wettkampfstärke = Pokal-Symbole geschaut).



Kann ein Tier nicht genügend Nahrung erhalten, darf es nicht gelegt werden. Das gilt allerdings nicht für Fleischfresser, die sich notfalls noch an den Pflanzenfressern bedienen können, wenn sie in ihrer Angepasstheit und Wettkampfstärke mithalten oder die Beute gar überholen können.

(2) Mutationen: Ab der zweiten Runde kann man bestehende eigene Tiere mutieren. Das bedeutet, der Spieler darf eine Karte entfernen, einen neue hinzulegen oder aber Karten zwischen zwei Tieren austauschen, falls erforderlich. Wichtig: Sollte ein Spieler gleich zwei Mutationen an einem Tier durchführen wollen, muss er dafür Darwin-Punkte (max. 3, wenn vorhanden) bezahlen.

(3) Wandern: Ab der zweiten Runde können bestehende Tiere in eine neue Vegetationszone gezogen werden.

Grundsätzlich darf jeder Spieler pro eigenem Tier (!) nur eine (!) Aktion pro Runde durchführen. Das wird markiert, indem der Spielermarker beim entsprechenden Tier nach dem Durchführen einer der Aktionen auf die Häkchen-Seite (inaktiv) gedreht wird. Erst zu Beginn einer neuen Runde wird der Marker wieder auf seine aktive Seite gedreht.



Kann bzw. möchte kein Spieler mehr eine Aktion in einer laufenden Runde durchführen, kommt es zur Rundenwertung:
- Nahrungskontrolle: Alle Tiere, die genügend Nahrung in ihrer Vegetationszone finden konnten, erhalten einen Darwinpunkt und bleiben im Spiel. Tiere, die nicht (ausreichend) ernährt werden können, da der Vorrat durch andere Tiere aufgebraucht wurde (Pflanzenfresser essen stets vor Fleisch- bzw. Allesfressern), sterben und werden entfernt. Tiere, die nur ein Symbiose-Symbol zeigen, brauchen nicht ernährt zu werden. Fleischfresser dürfen bei Bedarf Pflanzenfresser fressen (siehe oben), es sei denn, diese sind durch die Spezialfähigkeiten "giftig" oder "grabend" geschützt und können sich so vor dem Angriff retten.

- In jeder Vegetationszone werden nun noch so viele Punkte verteilt, wie es auf der Karte angegeben ist, und zwar für das Tier, das am besten angepasst ist, d.h. die meisten der dort gesuchten Symbole aufweist.



- Nun werden noch die drei wettkampfstärksten Tiere (über alle Vegetationszonen hinweg) bestimmt. Dafür gibt es entsprechend 3 / 2 / 1 Darwinpunkte.

Die Darwinpunkte werden immer zum entsprechenden Tier gelegt.

Eine neue Runde wird vorbereitet, indem zunächst eine Ereigniskarte gezogen wird, die Auswirkungen auf alle Spieler in der nächsten Runde hat.



Dann werden noch teilweise Vegetationszonen ausgetauscht, sodass Tiere, die sich dort befinden, in der nächsten Runde u.U. gar nicht mehr angepasst an die Vorgaben sind, was bedeutet, dass die Spieler dann mit den Aktionen eingreifen müssen, um sie am Leben zu erhalten.

Wer nach 4 kompletten Runden die meisten Punkte sammeln konnte, gewinnt. [ih]
...
 
 ERKLÄRVIDEO
 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
interessantes Optimierungsspiel
starkes Thema
Illustrationen sorgen für
   zusätzlichen Spielreiz
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Symbole manchmal von Karten verdeckt
handeln verlief bei uns eher suboptimal
recht lange Spieldauer, in voller
   Besetzung teilweise höhere Downtime
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
  *
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Ingo: Bei "Darwin's Choice" werden wir zu Pionieren der Evolution - wir kreuzen allerlei Tierarten, um sie so gut wie möglich an die verschiedenen Lebensbedingungen anzupassen, die sich durch das sich ständig verändernde Klima auch noch während des Spiels wandeln. Damit ist schon einmal ein außergewöhnliches Thema geschaffen worden - und außergewöhnlich sind dann auch die auf dem Tisch entstehenden Tiere, die auf den ersten, oberflächlichen Blick evtl. gar auf ein Kinderspiel schließen lassen. Als gehobenes Familienspiel kann man "Darwin's Choice" noch durchgehen lassen, eigentlich geht es aber sogar schon in den Strategiebereich.

Was uns zum Testen vorlag, war ein finaler Prototyp (bzw. eine fertige Vorabproduktion des Spiels mit wertigen Materialien), nun muss sich das Spiel auf Kickstarter beweisen. Wie immer bei Vorab-Versionen, gilt an dieser Stelle der Hinweis, dass wir hier eventuell Dinge ansprechen, die bis zum fertigen Spiel noch einmal überarbeitet werden (* daher auch die vorläufige Ausstattungs-Wertung in gelb), was aber sicher nicht für die vielen schön gezeichneten Tiere bzw. deren Körperteile gilt. Hier hat man sich viel Mühe gegeben. Dass die fertigen Tiere dann an manchen Stellen nicht so ganz an ihren Übergängen zusammenpassen wollen, kann man verschmerzen, die Ergebnisse sehen dann im Gesamtbild schon ansprechend aus. Die großen Karten sind wertig, allerdings hofft man anscheinend darauf, dass die Spieler dieses Spiels einen überdimensionierten Spieltisch besitzen (oder auf dem Fußboden spielen...). Gerade im Spiel zu sechst wird es doch schnell sehr eng auf dem Tisch, das Spiel fordert seinen Platz. Vielleicht wären kleinere Karten in diesem Fall die praktischere Alternative gewesen, aber okay, mit den großen Karten kommen die Proportionen besser zur Geltung. Zu sechst würde ich "Darwin's Choice" zudem weniger empfehlen. Warum? Aufgrund der dann doch langen Spieldauer.

Das Spiel an sich besteht zum Großteil daraus, die eigenen Handkarten (wie gesagt, in zwei Größen) so miteinander zu kombinieren, dass man ideale Voraussetzungen schafft, um seine Tiere in den Vegetationszonen überleben lassen zu können. Da muss einiges beachtet werden. Zunächst einmal puzzele ich mir Kartenkombos zusammen, die mit ihren farbigen Symbolen die Voraussetzungen der Vegetationszonnen erfüllen. Dann muss ich schauen, wie viele Herzen ich auf diesen Karten finde, um mein Tier auch ernährt zu bekommen. Und schließlich ist auch die Wettkampfstärke nicht zu verachten, um mich vor eventuellen Angriffen schützen zu können oder Bonuspunkte zu verdienen. Schutz bieten auch die Spezialfähigkeiten "graben" und "giftig", mit denen sich Gegner, die uns zum Fressen gern haben, abwehren lassen.

Wenn ich keine "guten" (= passenden) Handkarten erhalte, darf ich mit meinen Mitspielern handeln, sagt die Spielregel. Das hat in unseren Runden leider nur bedingt funktioniert, denn - anders als z.B. bei Spielen wie "Catan", in denen ich dann eine Rohstoffsorte suche, und eine andere anbieten kann, ist das bei "Darwin's Choice" schon komplexer und an mehr Bedingungen geknüft. Klar, ich kann z.B. nach einem "Kopf" fragen, wenn ich nur einen auf der Hand halte, und dafür drei Körper besitze. Aber hilft mir da ein anderer Spieler dann wirklich aus? Da man die übrigen Handkarten mit in die nächste Runde schleppt, macht der Egoismus der einzelnen Spieler einem meistens doch einen Strich durch die Rechnung, auf diese Weise an gute Karten zu kommen. Der Handel soll für Interaktivität sorgen. Glücklicherweise empfiehlt die Anleitung direkt eine Alternative, wenn dieses Element in Spielrunden - wie auch in unseren . nicht so recht in Gang kommen will. Eine Art "Marktplatz", mit dem ich Karten tauschen kann, ist dann die bessere Lösung. Vielleicht klappt das mit dem Handeln besser, wenn alle Spieler das Spiel gut kennen und ihre vermeintlichen Risiken besser einordnen können.

Nun muss man sagen, dass es doch eine Zeit dauert, bis man verstanden hat, wie die einzelnen Elemente des Spiels verzahnt sind. Die einzelnen Rundenwertungen muss man verinnerlicht haben, um sinnvolle Aktionen machen zu können. Konkret heißt das: Symbole kombinieren, auf ausreichende Nahrung, aber auch auf Wandelfähigkeit zu achten. Baue ich ein Tier, was fast ausschließlich für die Eiswüste geschaffen wurde, da es gut im Schwimmen ist und kälteresistent, kann es mich richtig ärgern, wenn in der nächsten Runde aus der Eiswüste plötzlich eine heiße Savanne wird. Pro Runde darf ich mit jedem Tier nur genau eine Aktion durchführen, und stelle ich mich da nicht ausreichend breit genug auf, auch was Pflanzen- und Fleischfresser betrifft, können mir schnell Tiere abhanden können, indem sie aussterben. Und dann verbleibt mir u.U. nur ein Bruchteil der zuvor erhaltenen Darwin-Punkte. So muss ich auch stets die Mitspieler-Tiere im Auge behalten, um nicht gar gnadenlos gefressen zu werden. Hier ist etwas Spielerfahrung nötig, um besser agieren zu können. Wer hier als "Anfänger" den Fehler macht, ZU einseitig zu bauen, wird oftmals spätestens vom Glücksfaktor beim Ziehen einer neuen Vegetationszone bestraft. Das lässt sich zwar nie gänzlich vermeiden, aber doch zumindest einschränken, wenn man das Spiel schon besser kennt.

Die Anleitung empfiehlt, die Tiere in jeder Vegetationszone immer direkt nach ihrer Angepasstheit (also die Gesamtzahl der passenden Symbole) zu sortieren. Das ist auch eine gute Idee, theoretisch. Nun stellten wir uns hier dann in der Praxis die Frage, wie man das technisch bewerkstelligt bekommt. Die Tierkreationen bestehen teilweise aus 5 aneinander gelegten Karten und darauf platzierten Chips. Diese mal eben zu verschieben oder zu vertauschen, ist leider mit nicht unerheblichem Aufwand verbunden, da es einem häufig einfach wieder an Platz mangelt. Das Sortieren ist nicht zwingend notwendig, dient aber der Übersichtlichkeit beim Werten. Nun gut, wer einen zu kleinen Tisch besitzt, muss dann die Rangfolge der Tiere einfach so im Überblick behalten...

Zwei Elemente könnten grafisch noch verbessert werden, wenn eine Kickstarter-Finanzierung zustande kommt. Zum einen sind die weißen Punkte auf den Tieren nicht immer gut zu erkennen und man weiß manchmal nicht hundertprozentig, ob man ein bestimmtes Körperteil an der einen oder anderen Stelle anlegen darf. Zum zweiten hat man es wirklich gut gemeint, zu den Tier-Teilen auch immer gleich die Bezeichnung des Originaltieres mit auf die Karte zu drucken, leider sind die Tiernamen teilweise so lang, dass man dann beim Aneinanderlegen die kleinen Herzchen überdecken muss, die sich vor dem Namensschriftzug auf den Karten befinden. Diese Herzchen sind essentiell, um sehen zu können, wie viel ein Tier in der Nahrungsvergabe frisst. Hier sollte man vielleicht noch eimmal über eine neue Position der Herzen auf den Karten nachdenken. Was bereits angekündigt wurde, ist, dass das Spiel bei den farbigen Spielermarkern noch Symbole erhält, um es künftig auch Spielern zugänglich zu machen, die an Farbenblindheit leiden.

Doch noch einmal zurück zur Spieldauer. Das Spiel dauert seine Zeit. Zu viert kommen da schnell schon 90 Minuten zusammen, in Vollbesetzung entsprechend mehr. Eine Beschränkung auf 4, maximal 5 Spieler könnte dem entgegenwirken, denn zwei Stunden Spielzeit verlangen sonst schon nach einer doch eher eingeschränkten Zielgruppe. Familien, die dieses Spiel durchaus auch gut spielen könnten, sich aber von einer zu langen Partie abschrecken lassen, sollten besser nur auf kleinere Spielrunden setzen, dann bleibt das Spiel übersichtlicher und es ist zudem kürzer. Oder es wird, wie in der Anleitung empfohlen, eine Spielrunde weggelassen. 2-Stunden-Partien richten sich dagegen dann wohl eher an Vielspieler. Das Thema ist dabei jedoch so speziell, dass es nicht in die Standard-Beuteschemen der Spieler fällt. Das kann gar auf Ablehnung stoßen, wenn die Spieler lieber Zombies jagen oder Burgen bauen... Andererseits ist das Schwimmen gegen den Mainstream auch gerade die große Chance, mit dem Spiel Aufsehen zu erlangen. Wer ein Natur- oder speziell ein Tierfreund ist, wird besonders Spaß am Erschaffen und Anpassen der neuen Kreaturen finden.

Alles in allem ist "Darwin's Choice" ein interessantes Optimierungsspiel mit während des Spiels zunehmenden taktischen Möglichkeiten. Klar, das Glück spielt auch mit, wenn es ans Ziehen der Karten geht. Trotzdem kann man sich gute Kombinationen schaffen und so versuchen, seine Tiere auch dauerhaft überleben zu lassen. Das fordert mehr heraus, als es das Spiel auf den ersten Blick vermuten lässt. Wer Spaß daran hat, aus dem Verfügbaren die besten Möglichkeiten zu kitzeln, sollte sich, sofern er die Gelegenheit dazu hat, "Darwin's Choice" auf jeden Fall einmal ansehen - oder sich unser kleines Video anschauen, dass zumindest schon einmal einen groben Überblick über das Spiel gibt, ohne sämtliche Details zu beleuchten. Taucht man in die diversen kleinen Feinheiten des Spiels ein, liefert es einem eine interessante Spielerfahrung, die - neben der technischen Seite - vor allem durch die abstrusen Tierkreuzungen getragen wird, die hier opisch entstehen. Insgesamt vergebe ich dafür zusammengefasst gute 7 Kultpunkte (mit Tendenz zur 8 in der richtigen Zielgruppe und mit 3 oder 4 Spielern!). Eine besondere Empfehlung geht an all diejenigen, die bei einem solchen erweiterten Kartenspiel gern mal mit einem besonderen Thema spielen wollen.

P.S.: Wer das Spiel auf Kickstarter unterstützen möchte, kann dies > hier tun.

UPDATE: Nachdem wir die Herausgeber des Spiels mit unseren kleinen Kritikpunkten konfrontiert haben, erhielten wir folgende Informationen zu künftigen Verbesserungen beim fertigen Spiel:
- Die Karten werden in der Endfassung kleiner ausfallen, sodass der Platzbedarf ebenso kleiner sein wird.
- Das Problem mit den überdeckten Herzchen wird mit der neuen Kartengröße ebenso behoben.
- Das etwas umständliche Sortieren der Tierarten wird wahrscheinlich von Rang-Chips, die stattdessen ausgelegt werden, abgelöst.
.
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
   KULTFAKTOR: TEAM-TREND 
....
   Andi
   Ingo
   Markus
   Lilly
Ende
 
 

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