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Spiel-Fakten:

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Genre: Kommunikation
Erscheinungsjahr:
2017
Verlag: Gmeiner Verlag ..i..
Autorin: Sonja Klein
Spieleranzahl: ab 2
Alter: ab 14 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
   

 

 
Crime Master 2
....
Neue schwarze Geschichten
Erneut müssen die Spieler in diesem kommunikativen Spiel allerlei neue Kriminalfälle aufdecken. Diesmal dreht sich alles um das Thema Urlaub.
  
     

Wie auch beim ersten Teil von "Crime Master" (> Testbericht) können unterschiedliche Spielmodi gewählt werden. Ab drei Spielern wird der beste Ermittler gesucht. Ab zwei Spielern kann im Team gespielt werden. Zunächst wird der Ermittlungsleiter bestimmt. Er kennt die Geheimnisse und Lösungen. 25 Kriminalfälle gilt es aufzuklären.



Beim besten Ermittler nimmt sich jeder eine Ermittlungsakte (Tabellenblock zur Recherche) und einen Stift. Auf diesem können alle Frage-Ergebnisse notiert werden. Der Startspieler zieht nun eine Fall-Akte und liest die zugehörige Fallnummer und die weiteren Informationen vor. Auch die Skizze des Tatortes auf der Rückseite kann dabei gezeigt und ausreichend betrachtet werden. Dann müssen die Spieler genau 12 Informationen herausfinden, um den Fall als gelöst zu betrachten.

Beim Teamspiel ermittelt ein Spieler (oder ein Spielerteam) und der andere Spieler übernimmt die Rolle des Crime Masters. Die Fall-Akte bleibt offen vor den Ermittlern liegen und jeder kann jederzeit Fragen stellen. Es wird miteinander beraten und überlegt. Für jede Information erhalten die Ermittler einen Punkt. Am Ende liest der Crime Master die Aufklärung vor. Je mehr Punkte das Team erzielt hat, umso besser wird es als Ermittlerteam eingestuft. [go]

 
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  PLUS:
PLUS:

neue, knackige Rätsel
   in "black stories"-Manier

---
  MINUS:
MINUS:
stark spielerabhängig
teilweise nicht lösbare Fachinfos
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Neue Fälle – altes Spiel. Wer "Crime Master" kennt und mag, wird den Nachfolger ebenfalls mögen. Die Rätsel sind zum Teil noch kniffliger gestaltet und benötigen einiges an Insider-Wissen zu bestimmten Themen. Diese Problematik ist tatsächlich Freud und Leid des Spieles, denn so mancher Spieler gibt frühzeitig aus Mangel an Fachfragen auf. Diese Spieler lassen sich auch schwer zu weiteren Runden animieren. Diejenigen aber, die eine Herausforderung suchen und kommunikative Spiele mögen, sollten auf jeden Fall mal reinschauen.

Ihr habt einen Fall. Euer Crime Master weiß über alles Bescheid (bzw. kann nachlesen). Die Spieler stellen Fragen im "Ja oder Nein-Stil" an den Master. Er antwortet wahrheitsgemäß. Je mehr Informationen zum Geschehen die Gruppe letztlich herausfindet, desto besser ist sie auch - und zwar zu Recht. Denn für einige Fälle muss ganz schön quergedacht werden. Das Prinzip ist bekannt und passt. Persönliche Ansprüche und Fähigkeiten spielen zum Lösen der Fälle eine große Rolle. Schade ist nur, dass die Fälle eben doch nur einmal gelöst werden können.

Die kleine und vor allem stabile Box macht das Spiel reisetauglich. Auch die Karten sind robust.

Fazit: "Crime Master 2" fügt sich nahtlos an das erste Spiel an und kann als direktes Folgespiel mit neuen Fällen den bereits vorhandenen Fans des Spiels weitere interessante Spielrunden bescheren. Allerdings muss man manchmal frustresistent sein, da so manche Information mit ziemlich großer Sicherheit von den Spielern nicht herausbekommen wird...
..
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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