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Spiel-Fakten:

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Genre: Party
Erscheinungsjahr:
2017
Verlag: Pink Monkey Games / Asmodee
Autor:
Claude Weber
Spieleranzahl:
2 bis 6
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer:
ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Contrast
...
Denkt den Mainstream!
Bei diesem Partyspiel müssen hübsch gezeichnete Bilder mit Symbolen charakterisiert werden. Stimmt die Assoziation mit den anderen Spielern überein?
 
 
Erst einmal werden die Bildkarten an die Spielerzahl angepasst, gemischt und als verdeckter Stapel in der Tischmitte platziert. Jeder Spieler erhält ein identisches Karten-Set aus sechs Karten mit Symbolen (rot/gelb, blau/grün, groß/klein, rund/eckig, dick/dünn, schwer/leicht). Diese Karten werden gemischt und zwei davon gezogen und offen, mit sichtbaren Symbolen, vor jedem Spieler ausgelegt. Die anderen Karten werden auf die Hand genommen. Das Spiel beginnt, wenn die oberste Karte des Bildkartenstapels aufgedeckt wurde.



Nun entscheiden sich alle Spieler gleichzeitig für eines der 8 Symbole auf ihrer Hand. Dann legen sie die entsprechende Karte verdeckt vor sich, sodass das gewählte Motiv in die Mitte zur aktuellen Bildkarte zeigt. Gleichzeitig decken alle Spieler ihre Karte so auf, dass die Ausrichtung der Symbole nicht verändert wird. Jetzt wird kontrolliert, wie häufig die Symbole gewählt wurden. Zeigen alle das gleiche Symbol, es gibt keine zwei gleichen oder es gibt einen Gleichstand unter den Siegern, dann erhält kein Spieler Punkte, ansonsten gewinnt nur das am häufigsten gewählte Symbol!



Eine Ausnahme gibt es bei 5 und 6 Spielern: Hier gewinnen die Spieler auch bei den Kombinationen 2-2-1 und 2-2-1-1 bei einem Gleichstand.

Die Spieler, die das Siegersymbol gewählt haben, erhalten alle je eine Bild-Karte als Siegpunkt. Sollte kein Symbol gewonnen haben, wird die Bildkarte aus dem Spiel genommen. Dann legen alle Spieler ihre genutzte Karte rechts neben die beiden ausliegenden Karten und nehmen die linke Karte auf die Hand.



Das Spiel endet, wenn die letzte Bildkarte aufgebraucht wurde. Sollten dann nicht mehr genug Karten als Siegpunkte vorhanden sein, können die aus dem Spiel genommenen Karten verwendet werden. Es gewinnt der Spieler, der die meisten Karten erobern konnte. [go]
 
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  PLUS:
PLUS:
rasch erlerntes "Ich denke, dass
   du denkst..."-Partyspiel
schnell gespielt, kurzweilig im Ablauf
ENDE
  MINUS:
MINUS:
recht wenige Bildkarten
es gibt ähnliche Spiele
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Gabi: 70 doppelseitig bedruckte Bildkarten und sechs Karten-Sets mit je sechs Karten liegen dem Spiel bei. Das Material ist qualitativ hochwertig, optisch ansprechend, aber nicht wirklich überraschend. Der Ablauf macht das allerdings wieder wett. Alle Spieler haben genau sechs Karten mit 12 unterschiedlichen Symbolen, von denen immer nur 8 gerade zur Verfügung stehen. In der Mitte wird eine Karte aufgedeckt. Alle Spieler betrachten nun diese Karte. Was ist es denn nun das, was die Karte am meisten prägt? Eine Farbe? Eine Form? Und was bitte denken die anderen? Was liegt vor ihnen aus, was steht ihnen also als Symbol noch zur Verfügung?

So leicht verständlich, wie das kleine Spielchen ist, so lebt es doch von den Emotionen der Spieler. Warum hast Du das gelegt? Das ist doch eindeutig…! Das Spiel macht Spaß und kommt in vielen Spielgruppen gut an, erst recht in kreativen und kommunikativen Gruppen. Lediglich ein paar Bildkarten mehr hätten es sein können, allerdings als kleiner Tipp: Andere Spiele enthalten auch Bildkarten, die man nutzen kann...

Fazit: "Contrast" ist ein überraschend leichtes Spiel mit Spielspaßgarantie in Gruppen, die Übereinstimmungsspiele wie z.B. "Dixit" (> Testbericht), "Mysterium" (> Testbericht) oder "Facecards" (> Testbericht) mögen.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 

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