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Spiel-Fakten:

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Genre: Familie, Taktik, Denken
Erscheinungsjahr:
2008
Verlag: Emma Games
Autor: Martyn F.
Spieleranzahl: 1 bis 4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: 15 bis 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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  Cities
 
Eine Metropole in 15 Minuten
Bei diesem Spiel errichtet jeder Spieler seine Stadt, allerdings mit den gleichen Plättchen wie die Gegner. Wer am geschicktesten legt, gewinnt.
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler spielt mit einem Satz von 24 Plättchen, wobei diese bei allen Spielern gleich sind. Ein Plättchen besteht immer aus 4 Feldern, die unterschiedliche Farben aufweisen: Blau (Wasser), Grün (Parks), Rot (Straßencafé) und Gelb (Sehenswürdigkeiten). Des Weiteren erhält jeder Spieler 7 Touristen (Figuren) in einer Farbe.

 


Jeder spielt mit diesen 24 Plättchen.
   
Nach 16 Plättchen ist die Stadt fertig.
   

 

Ein Spieler mischt seine Plättchen, bildet aus ihnen einen verdeckten Stapel und legt anschließend - ebenfalls verdeckt - 8 Plättchen zurück in den Karton. Dieser Spieler er wird "Meisterbauer" genannt. Die anderen Spieler sortieren ihre Plättchen den Nummern entsprechend.

 

Nun deckt der Meisterbauer seine obersten 3 Plättchen auf und nennt ihre Nummern, so dass die Mitspieler ebenfalls diese Plättchen aus ihrem Satz heraussuchen können. Aus diesen Plättchen wird die Startaufstellung für die eigene Stadt gebildet. Die 3 Plättchen müssen zusammenhängend ausgelegt werden, dürfen sich allerdings nur über die Ecken berühren.

 

Team

Spielen macht Freunde!
Foto

 

Anschließend verläuft das Spiel über mehrere Runden mit folgendem Ablauf:

1. Der Meisterbauer deckt sein oberstes Plättchen auf und nennt seine Nummer. Die anderen Spieler entnehmen das gleiche Plättchen ihrem Satz.

 

2. Jeder Spieler legt das neue Plättchen an seine Stadt an. Das neue Plättchen muss mindestens ein bereits gelegtes Plättchen waagerecht, senkrecht oder diagonal berühren. Außerdem muss darauf geachtet werden, dass eine Stadt niemals größer als 4x4 Plättchen werden darf.

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3. Nun dürfen Touristen ge- bzw. versetzt werden. Dazu gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten.

 a) Der Spieler nimmt einen Touristen aus seinem Vorrat oder von einem beliebigen Plättchen und setzt ihn auf eines der vier Felder des gerade gelegten Plättchens.

b) Unabhängig von dem gerade gelegten Plättchen, darf ein bereits eingesetzter Tourist um ein Feld waagerecht, senkrecht oder diagonal bewegt werden.

 

Touristen dürfen niemals die blauen Wasserfelder betreten!

 

Wurden alle Plättchen gelegt, endet das Spiel und die Punkte werden berechnet. Hierzu gibt es drei verschiedene Spielstufen, die je nach Erfahrung gewählt werden können.

 


Im Fortgeschrittenen-Spiel ist das gelbe Gebiet 6, im Profi-Spiel 11 Punkte wert.
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

 

1. Einsteiger:

Jedes Gebiet aus zusammenhängenden gelben oder grünen Feldern bringt ein Punkt pro Feld, vorausgesetzt auf dem Gebiet befindet sich ein Tourist.

 

2. Fortgeschrittene:

Hier bringen auch die Straßencafés Punkte. Sitzt ein Tourist in einem Straßencafé, erhält der Spieler einen Punkt für jedes Wasserfeld, dass in waagerechter und senkrechter Linie von dem Straßencafé aus zu sehen ist. Wasserfelder behindern nicht den Blick auf dahinterliegende Wasserfelder. Sobald aber ein anderes Feld die Linie unterbricht, werden die dahinterliegenden Wasserfelder für dieses Straßencafé nicht gewertet.

 

 

 

3. Profis:

Es gelten drei zusätzliche Regeln:

- Jedes Straßencafé, das an ein gelbes Gebiet angrenzt, zählt einen zusätzlichen Punkt für dieses Gebiet.

- Jedes Wasserfeld, das an ein grünes Gebiet angrenzt, zählt einen zusätzlichen Punkt für dieses Gebiet.

- Ein Straßencafé zählt nun einen Punkt für jedes Wasser- und Parkfeld, das man von ihm aus sehen kann.

Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt. [cg]

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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
flottes Legespiel
ideal für Zwischendurch
ENDE
  MINUS:
MINUS:
keine Interaktion
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Chris: "Cities" ist auf der Auswahlliste für das "Spiel das Jahres 2009" gelandet und das völlig zurecht. Die Idee ist zwar sehr simpel, und die Mechanismen nicht unbedingt neu, allerdings funktioniert dieser gefühlte Mix aus "Take it easy" und "Carcassonne" ausgezeichnet und gefällt mir persönlich sehr gut. Eine Runde spielt sich äußerst flott und lädt zu Wiederholungspartien ein.

Das Material ist - passend zum Spiel - schlicht gehalten, so wird das Design auch den einen Spielern gefallen, den anderen nicht.


Wer sich an einem taktischen Legespiel für Zwischendurch erfreuen kann, und sich dabei nicht an der völlig fehlenden Interaktion stört, für den ist "Cities" eine klare Empfehlung.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
 

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