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Spiel-Fakten:

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Genre: Quiz, Kinder
Erscheinungsjahr:
2012
Verlag: KOSMOS  ..i..
Autor: Julia Coschurba
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Wissen 

leer
     
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Checker Can
Das Checker-Quiz
 
Schräge Fragen, coole Antworten
Basierend auf der gleichnamigen ARD/ KiKa-Sendung, liefert dieses Wissensquiz interessante Fragen und Antworten mit Aha-Effekt - lehrreich und unterhaltsam!
 

     

So funktioniert's:
Der Aufbau des Spielplans beginnt mit dem Umdrehen des Schachteleinsatzes. Er bildet auch gleich die Lauffläche der Figuren. Jeder Spieler erhält eine farbige Figur und die dazugehörigen Plättchen (A,B,C, 1 Checker-Chat, 1 Checker-Info,  Checker-Tip). Die 120 Quizkarten  werden gut gemischt und als Stapel bereit gelegt, ebenso die 12 Lösungskarten und die Checkliste.


Der Spielplan
   
Fragekarte mit Lösungsschablone
   

Jede Quizkarte zeigt 5 Fragen, wobei die zu stellende Frage per Würfel ermittelt wird. Das Checker-System gibt nun die Möglichkeit, dass auch der Fragesteller mitraten kann, ohne alle umseitig aufgedruckten Antworten zu lesen. Dazu ist jeder Frage eine Nummer zugeordnet, die der Lösungskartenzahl entspricht. Die Farbe des Nummernfeldes entspricht dann der Farbe des richtigen Lösungsfeldes der Lösungskarte.

Nun zum Spiel. Der aktive Spieler gilt als Quizmaster und liest die Überschrift, also das jeweilige Wissensgebiet, vor. Dann würfelt er und liest die entsprechende Frage vor. Ab jetzt können alle Spieler tippen. Da immer drei Antworten (A,B,C) vorgegeben sind, können die Spieler verdeckt das ihrer Meinung nach passende Plättchen wählen und verdeckt vor sich ablegen. 


Einige Fragekarten

Kann sich der Spieler nicht entscheiden, hat er einige Möglichkeiten, Unterstützung zu erhalten:
- Er kann seinen Checker-Chat verwenden. Dieser wird vor den Spieler gelegt, dessen Antwort vermutlich korrekt sein wird. Die Antwort wird sozusagen kopiert und das Ergebnis auch auf den Besitzer des Checker-Chats übertragen.
- Der Spieler wählt das Ausrufezeichen, die Checker-Info. Der Spieler darf nun die Information auf der Kartenrückseite lesen.
- Auch kann der Checker-Tipp gewählt werden, das Kreuz. Dazu wird nun die rechts neben der Frage aufgedruckte Zahl mit Kreuz verwendet. Wie beim Ermitteln der Lösung, erscheint im Farbfeld der Checkliste ein Antwortbuchstabe. Diesen kann man nun mit Sicherheit als falsch ausschließen.

Jeder Spieler mit der richtigen Antwort setzt seine Figur um ein Feld weiter und nimmt erneut alle seine Chips in die Hand. Alle Checker-Chips dürfen nur einmal pro Spielrunde eingesetzt werden, danach gehören sie auf den Couchtisch der Checker-Bude.


Die Tipp-Plättchen sowie die 3 Joker

Nun noch ein paar Hinweise zum Würfeln: Zeigt der Würfel eine Zahl zwischen 1 und 4, wird eine normale Fragerunde gestartet. "CC" gilt als Bonusfrage, danach wird neu gewürfelt. Jede richtige Antwort zählt nun gleich 2 Punkte (= 2 Schritte). Und Frage 5 gilt nur für den Spieler, der am weitesten hinten steht.

Der Spieler, der als erster das Ziel erreicht, gewinnt und ist "der Checker"! [go]

Vielen Dank an KOSMOS für ein Rezensionsexemplar!

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
erfrischende Quizumsetzung
   der TV-Show für Kids und
   Jugendliche
Antworten mit Aha-Effekt
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Für 8-jährige teilweise
   noch zu schwer
hoher Wiedererkennungswert
   spezieller Fragen
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  Lasst uns ehrlich sein: Quiz-Spiele gibt es viele und da noch Neues zu entdecken, ist schon etwas Besonderes. Der eigentliche Spielablauf der Brettspiel-Umsetzung der TV-Show "Checker Can" ist simpel. Aufgabe: Lauft einmal im Kreis durch die Checker-Bude. Diese glänzt als fotomontierter Spielplan mit Ledersofa, Kunstfell und jugendlichem Ordnungsstil. Dieser spiegelt sich übrigens - zu meinem Bedauern - auch im Inneren der Verpackung wider. Reinwerfen heißt: "Es ist drin!". Ich gebe zu: Als Spieletags-Veranstalterin (und Mutter) habe ich mit diesem "Chaos" ein kleines Problem und eine eigene Lösung - eine kleine preiswerte und verschließbare Dose! Hier passt alles rein und ich hab meine Ruhe.

Zurück zum Spiel und damit zum wichtigsten Element eines Quizspiels, zu den Fragen: Diese entstammen verschiedenen Wissensgebieten wie Allgemeinwissen, Kunst, Geschichte, Astronomie, Technik, Natur und sind in unterschiedlich empfundenen Schwierigkeitsgraden vertreten. Einige der Fragen beeindrucken mit neuen interessanten Informationen. "Welche Tiere kacken Kaffee?" - Nein, ich bin nicht der Vulgärsprache verfallen - die Frage steht tatsächlich so auf der Karte!

Auch viele andere Fragen sind so gestaltet, dass sie durchaus Fragezeichen auf der Stirn des Spielers provozieren. Das ist gut so und gibt dem Spiel eine einzigartige Note. Und wenn auch einige der Fragen für Erwachsene schon zu einfach sind, haben Teens und Kids genug zu tun; für 8-jährige kann manche Frage sogar zu schwer sein. Doch da sorgt das Verwenden der Joker (Checker-Plättchen) für den nötigen Ausgleich. Und wenn gar nichts läuft, gibt es auch noch Tipps zum Eltern-Kind-Spiel in der Anleitung.

Eine wirkliche Neuerung im Quizspiel ist dann noch etwas, das man gelegentlich in Solitärspielen findet. Die Checkliste beinhaltet mit ihren Lösungskarten einen funktionierenden Antwort-Mechanismus, der gleichzeitig als Hilfe verwendet werden kann - ohne dabei die Lösung zu verraten! Außerdem kann der Quizmaster auf diese Weise selbst mitraten. Alle sind also immer am Spiel beteiligt und haben gleiche Siegchancen.

Leider haben die Fragen teilweise einen hohen Erinnerungswert, so dass weitere Karten definitiv erwünscht sind! Und das, obwohl man bei 16 genutzten Fragekarten pro Runde mit 120 Karten recht weit kommt. Insgesamt ist "Checker Can" für mich ein trendiges Quizspiel für Kids, Teens, junge Erwachsene und Familien.

 

 
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