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Spiel-Fakten:

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Genre: Denken
Erscheinungsjahr:
2019
Verlag: Thinkfun / Ravensburger
Spieleranzahl:
1
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer:
beliebig

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Cat Crimes
...

Stubentiger angeklagt!
Ein leerer Vogelkäfig, einige Federn auf dem Fußboden - und mehrere unschuldig guckende Katzen. Der Profidetektiv weiß: Ein Stubentiger ist der Täter, doch wer ist es? Das gilt es in diesem Solospiel in verschiedenen Fällen zu klären!
 
 
Insgesamt 40 Logik-Aufgaben warten auf die Katzen-Fans. Die Karten sind in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden so angeordnet, dass aufsteigend gespielt werden kann.



Das Material ist dabei schnell erklärt: 40 Aufgaben, sechs Katzen, ein Tisch und 6 Unfugs-Marker und natürlich ein Regelheft, indem die Eigenheiten der Katzen aufgeschrieben sind. Lösungsorientiertes Denken ist gefragt.



Auf den Aufgaben stehen Tatsachen, die nur ein kluger Spieler nach und nach umzusetzen weiß. Nacheinander werden die Hinweise gelesen und wenn möglich, umgesetzt. Nach und nach erschließt sich ein Sitzplatzmuster am Tisch. Wer saß neben wem am Tisch? Oder wer saß überhaupt wo? Nach und nach ist es möglich, alle Katzen zu platzieren, sodass am Ende der Täter direkt vor dem Ort der Übeltat, der durch einen Unfugs-Marker gekennzeichnet wurde, sitzt.



Wichtig: Sollte ein Hinweis "links oder rechts neben" gegeben werden, muss der Spieler die Sicht aus den Augen der Katze wahrnehmen! [go]
 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
ideal für alle Logik- und
   Katzenfans
witzig illustriert
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Rätsel dieser Art sind bekannt
auf Dauer zu wenige Aufgaben
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Gabi: Katzen haben einen völlig eigenen Charme, dem so mancher Mensch erliegt; ich gehöre dazu. Wer einmal zum Haustiersklaven mutiert ist, bleibt dies oft sein Leben lang. Und nun ein Logikspiel? Passt super, sage ich, und gerade auch das Thema "Wer war denn DAS schon wieder?" ist in einem Katzenhaushalt wie dem unseren fast schon Alltag. Anders als beim thematisch ähnlichen "Krasse Kacke" (> Testbericht) geht es in "Cat Crimes" spielerisch deutlich ruhiger zu.

Dabei ist das Material gut durchdacht. Die großen Aufsteller machen trotz der Papp-Figuren was her und passen zum zugehörigen Tisch. Und sogar kleine Eigenschaftstabellen sind für jede Katze vorhanden, mit Gewicht, Rasse, Besonderheiten usw. Aber eigentlich braucht man für das Spiel nur zwei Informationen, die man allerdings auch gleich an der Katze selbst ablesen kann: den Namen und die Besonderheit, z.B. weiße Pfoten. Als ich die Infos durchlese, muss ich aber dann doch schmunzeln. Tommy Tiger ist z.B. ein Toyger. Ja, diese Rasse gibt es wirklich. Sie wurde im Jahre 2000 in Amerika (TICA) anerkannt, konnte sich aber bisher noch wenig auf anderen Kontinenten verbreiten. Offensichtlich also ein Spiel mit amerikanischem Hintergrund ...

Aber zum Spiel zurück. Die Illustrationen sind liebevoll und erinnern ein wenig an "Aristocats", was in der englischen Ausgabe dank der Namenswahl noch etwas deutlicher wird. Kurz gesagt, es gefällt und lädt jeden sehr schnell auf eine kleine Runde ein.

Die Rätsel, die dem bekannten Logikkonzept "A saß neben B. B saß gegenüber einer Katze mit weißen Pfoten" etc. folgen, werden dabei Karte um Karte immer schwieriger zu lösen, wobei der Einstieg für Kinder ab 7 Jahren problemlos zu meistern ist, wenn die Lesefähigkeiten bereits gut vorhanden sind. Interessant ist eine Verkopplung der englischen und deutschen Variante. Hier ist es zudem noch gut als Sprach-Lernspiel zu nutzen, da das einfache Englisch sich auf die räumlichen Vokabeln "neben", "gegenüber", "vor" usw. bezieht. Die Kinder können sozusagen mit dem englischen Set üben und das deutsche Set als Kontrolle verwenden, allerdings müssen die unterschiedlichen Namen beachtet werden.

Das Rätseln macht mir persönlich Spaß, bloß ein paar mehr Aufgaben wären cool für das nächste Mal. Wer übrigens Solo-Spiele solcher Art mag, kann mit "Greenrock Village: Tatort Theater" (> Testbericht) gleich weiter machen. Für mich hält "Cat Crimes" was es verspricht: flauschig-fluffigen Solo-Denkspaß, nicht nur für Kinder, mit Katzenbonus 8 Punkte wert!
...
 
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Ende
 
 
 

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