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Spiel-Fakten:

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Genre: Denken
Erscheinungsjahr:
2010
Verlag: Murmel
Spielwerkstatt und Verlag AG
Autoren: Stefan Kögl
Spieleranzahl: 2 (bis 4)
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: ca. 25 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Caminos
 
Der Weg ist das Ziel
Mit den dreidimensionalen tetrominoähnlichen Steinen muss ein Weg von einer Spielplan- zur anderen Spielplanseite gebaut werden.
 
     

Zu Beginn bekommen beide Teams die Steine einer Farbe. Besteht das Team aus zwei Spielern, bekommen beide die Hälfte jeder Steinform und dürfen auch im Spiel nicht mehr tauschen. Bei vier Spielern setzen sich die Spieler eines Teams gegenüber und es wird dann reihum jeweils ein Stein gesetzt. Beim Spiel mit den blauen Hindernissteinen werden diese vom ersten Spieler eines Teams zuerst gesetzt.

Für das Setzen der Steine gibt es nur zwei Regeln: Der Stein muss das Spielfeld direkt berühren und unter den Steinen dürfen keine Löcher entstehen. Andere Steine dürfen natürlich überbaut werden, solange der eigene Stein noch mit einer Seite das Spielfeld berührt.

Der Spieler, der an der Reihe ist, muss einen Stein setzen; kann er dies nicht regelgerecht tun, muss er passen und ist für diese Runde raus.

Hat ein Spieler einen Stein gesetzt, prüft er, ob zwei gegenüberliegende Spielplanseiten verbunden sind. Bei Höhenwechseln müssen auch die Seitenflächen die eigene Farbe aufweisen. Hat er einen Weg gefunden, hat sein Team diese Runde gewonnen; gibt es noch keinen Weg, ist der nächste Spieler an der Reihe. Sollten keine Steine mehr gesetzt werden können, und niemand hat einen Weg vollenden können, gilt dies als Unentschieden.

Wird ein Turnier aus mehreren Runden gespielt, erhält der/die Sieger einer Runde einen Punkt für jedes Viereck auf seiner Verbindung. Wird auf dem Ring oder Achteck gespielt, bekommt man bei Verbindung der direkt gegenüberliegenden Seiten doppelte Punkte. Gibt es keine Verbindung, werden die Steine, die auf Randfeldern stehen, gezählt, und das Team mit weniger Randsteinen bekommt so viele Punkte, wie das andere Team Randsteine hat. [as]
 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
einfach zu erlernen
wertiges Material

ENDE
  MINUS:
MINUS:
4-Spieler-Modus wirkt aufgesetzt
ähnliche Spiele bereits auf dem Markt

leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Andreas: "Caminos" (spanisch: "Wege") erinnert mit seinen Tetris-ähnlichen Steinen an das Kult-Computerspiel. Ganz wie zu guten alten Zeiten, müssen auch bei diesem kleinen Denkspiel die Spielsteine lückenlos verbunden werden - wenn auch mit anderem Spielziel. Das Schaffen von Verbindungen kennen wir aber ebenfalls aus anderen, meist zweidimensionalen Legespielen. "Caminos" hingegen setzt auf 3-D. Das erhöht die Schwierigkeit.

Nun erfindet "Caminos" dieses abstrakte Spielgenre nicht neu, es eignet sich aber gut als nettes kleines Spiel für zwischendurch. Auf Dauer fehlt es mir ein wenig an Abwecshlung. Der 4-Spieler-Teammodus wirkt zudem etwas aufgesetzt; eigentlich ist "Caminos" ein reines Duellspiel.
 
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
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