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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2012
Verlag: HABA  ..i..
Autor: Gunter Baars
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 4 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Burg Klettermax
 
Ritterspiele mit Räuberleiter
Der fiese König hat ein Schloss, in dem er alle seine Schätze aufbewahrt. Weil er aber so geizig ist, sind seine Ritter verärgert. Auch sie wollen die Schätze!
 

     

Die Spieler helfen den Rittern. Sie versuchen durch gutes Würfeln und Stapeln eine Ritter-Räuberleiter zu bauen. Wenn der oberste Ritter nun gerade über den Burgrand schauen kann, kann er ins Schloss hineinspringen - oder hinein geschnipst werden...


Die Burg besteht aus 9 Kammern mit Schätzen.

So funktioniert's:
Vor dem Spiel wird die Burg zusammengesteckt. Es bildet sich ein Mauerraster aus 9 Feldern / Räumen. In jeder dieser Kammern werden drei verdeckt gezogene Schatzkärtchen gelegt.

Nun wählen sich die Spieler eines der farbigen Turmbauplättchen aus. Sie bilden den Boden für die Ritter-Räuberleiter. Ihr Plättchen legen sie an eine beliebige Seite der Burgmauer an. Im Verlauf des Spiels dürfen die Spieler auch an unterschiedlichen Seiten einen Turm bauen - allerdings darf das Bodenplättchen nur verschoben werden, wenn kein Ritter darauf steht.

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Nun geht es los. Der Startspieler würfelt mit beiden Würfeln gleichzeitig. Für jeden farbigen Ritterschild, den der Spieler gewürfelt hat, darf er sich einen passenden farbigen Ritter wählen und auf sein Plättchen stapeln. Allerdings darf pro Farbe immer nur ein Ritter gestapelt werden. Hat ein Spieler also eine Farbe gewürfelt, die er schon besitzt, muss er den erwürfelten Ritter in Uhrzeigerrichtung weiterreichen, und zwar an den nächsten Spieler, der diese Farbe noch nicht im Stapel hat. Besitzen alle Spieler diese Farbe schon im eigenen Stapelturm, dann darf sich der aktive Spieler eine (oder entsprechend auch zwei) Ritter in beliebiger Farbe wählen.

Erscheint ein Narr auf einem Würfel, kann der Spieler leider nur den anderen Würfel werten. Bei zwei Narren hingegen kann er einen Ritter frei wählen.


Der Stapelturm ist komplett. Nun darf der oberste Ritter (grün) in die Burg geschnippt werden...
   
Trifft der Ritter eine Kammer mit Schatz, so nimmt sich der Spieler das Plättchen. Diese Plättchen werden bis zum Spielende gesammelt.
   

Sobald der fünfte Ritter an oberste Stelle aufgesetzt wurde, darf der entsprechende Spieler den Ritter mit den Fingern in die Burg hineinschnipsen. Das oberste Plättchen der getroffenen Kammer legt der Spieler verdeckt vor sich ab. Der nächste Spieler ist dran und würfelt.  

Fällt der Turm im Spiel versehentlich um, darf er wieder aufgebaut werden. Trifft der Spieler versehentlich eine leere Kammer (oder gar nicht in die Burg) wird nur der geschnippste Ritter entsorgt. Die anderen bleiben stehen.

Spielende: Hat ein Spieler fünf Kärtchen vor sich liegen, endet das Spiel. Es gewinnt der Spieler mit der höchsten Anzahl an Schätzen auf seinen Kärtchen. [so]

Vielen Dank an HABA für ein Rezensionsexemplar!

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
schöne Spielidee mit
   kindgerechtem Material
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Spieldauer für kleinere Kinder
   teilweise zu lang
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Sarah-Ann: Um den bösen König die Schätze abzujagen, bilden die Ritter eine Räuberleiter, hüpfen über die Burgmauer und stecken sich die Juwelen in die eigene Tasche. Das klingt ja zunächst ganz einfach: Fünf verschiedene Ritter übereinander stapeln und den obersten dann hinein schnipsen. Doch leider wollen die Würfel häufig nicht ganz so, wie man selber will. Ein bereits im eigenen Turm vorhandener Ritter wandert zu einem Mitspieler. Und auch die Narren können einen an der Nase herumführen und sich als Niete herausstellen. Der Erste, der fünf Schatztruhen besitzt, löst die Wertung aus. Da hier nicht die Anzahl der Schatztruhen zählt, sondern die Anzahl der Schätze, kann man auch mit weinigen guten Schatzkarten gewinnen.

"Burg Klettermax" ist ein schönes Kinderspiel, das Jüngere und Ältere begeistern kann. Dadurch, dass nicht nur das eigene Würfelglück entscheidet, sondern auch das Würfelglück der Mitspieler, sinkt die Spiellaune nur geringfügig. Natürlich gibt es immer ein bisschen Pech, wenn man eine Farbe dringend benötigt und diese nicht bekommt. Auch das Schnipsen muss geübt sein. Hier ist ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt.

Bei einer Spielrunde mit jüngeren Spielern ist es eventuell besser, die Wertung schon nach drei geraubten Schatztruhen einzuleiten, da die Spiellänge sonst die Spiellust senken kann. Übrigens kann auch mit drei Schatztruhen gut das Zählen geübt werden. Das Spiel eignet sich somit gut als Kinderspiel, aber auch als Familienspiel.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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