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Spiel-Fakten:

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Genre: Party, Kommunikation
Erscheinungsjahr:
2008
Verlag: Piatnik & Söhne  ..i..
Spieleranzahl: ab 2
Alter: ab 12 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Tick Tack Bumm Party-Edition
 
Bombenstimmung Vol. 2
Bisher mussten immer nur Silben schnell in Wörter eingepasst werden - jetzt erhält "Tick Tack Bumm" in der Party-Version vier neue Kategorien!
 

     

So funktioniert's: 
Bei "Tick Tack Bumm" können beliebig viele Spieler mitmachen. Am besten sitzt man im Kreis bzw. sich gegenüber. Wichtigstes Bestandteil des Spiels: Die Bombe. Diese wurde in der neuen Party-Edition gold eingefärbt. Sie muss mit 2 AAA-1,5 V-Batterien spieltauglich gemacht werden.


Die Bombe ist jetzt vergoldet - außerdem neu: Der Kategorienwürfel
   
Diese Rubrik kennen wir: Gesucht sind Wörter mit den Buchstaben "UM".
   

Der erste Spieler wirft den Kategoriewürfel. Fünf Kategorien sind vorhanden, der Joker erlaubt die freie Kategorieauswahl.

Die Kategorien lauten:

"Bekannt": Auf diesen Karten sind 2 Buchstaben notiert. Die Spieler müssen schnell bekannte Persönlichkeiten finden, deren Vorname entweder mit dem ersten oder dem zweiten Buchstaben beginnt. Gelingt es einem Spieler eine Person zu nennen, deren Vor- und Nachname jeweils mit den beiden aufgedruckten Buchstaben beginnt, braucht er in dieser Runde nicht mehr mitspielen und ist somit "gesichert". Bei nur 2 Spielern kann man hier die Variante einführen, dass der Gegner stattdessen nun gleich 2 Persönlichkeiten finden muss. 

"Angesetzt": Es ist ein Wort vorgegeben. Die Spieler müssen nun Ergänzungen finden, die vor oder hinter das angegebene Wort gesetzt werden können und so ein neues Wort ergeben. (Bsp: Haus >  Reihenhaus, Haustür, etc.)

"Geschüttelt": Aus einer wirren Buchstabenmenge müssen die Spieler jeweils schnell ein Wort bilden. Dabei darf in der Runde, wie auch in allen anderen Kategorien, kein Wort doppelt genannt werden.

"Gefragt": Hier gilt es, schnell Begriffe zu nennen, die zu einer Frage passen (z.B. "Welche guten Eigenschaften hast du"?)

"Original": Eine Silbe wird vorgegeben. Mit dem zweiten Würfel wird bestimmt, an welcher Stelle sich diese Buchstabenkombination befinden darf oder nicht (vorn oder hinten / nicht vorn / nicht hinten); Bsp: EIN und "nicht hinten" > EINbahnstraße, ZielEINlauf, etc.


Die vier neuen Kategorien: Angesetzt, Bekannt, Gefragt und Geschüttelt.
   
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Sobald die Kategorie gewürfelt und die Karte aufgedeckt wurde, geht es los. Der Startspieler drückt eine kleine Taste an der Unterseite der Bombe. Diese tickt nun lautstark vor sich hin. Sobald der Spieler, je nach Kategorie, ein passendes Wort genannt hat, gibt er die Bombe an den Nachbarn weiter.

Dies wiederholt sich solange, bis die Bombe "explodiert". Der Spieler, der die Bombe in der Hand hält, während das Explosionsgeräusch zu hören ist, hat die Runde verloren und behält die Spielkarte. Die Bombe hat einen Zufallsgenerator eingebaut und tickt so stets in unterschiedlicher Länge (manchmal nur 10 Sekunden, manchmal auch eine Minute).

Die Spielregel sagt: Sobald einer der Kategorienstapel komplett durchgespielt wurde, endet das Spiel. Der Spieler mit den wenigsten Karten gewinnt. Man kann das Spiel natürlich auch beliebig verkürzen; z.B. vorher eine Gesamtspiellänge festlegen. [ih]

 
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  PLUS:
PLUS:
Nervenkitzel
abwechslungsreich
ENDE
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MINUS:
z.T. nicht passende
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   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
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      Material, Umfang
 
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      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:   Ein nervenaufreibendes schnelles Kommunikations-, Kombinations- bzw. Assoziationsspiel, das in Partylaune beste Stimmung hervorbringt. Wenngleich das Spielelement der "Bombe" nach wie vor nicht gerade als politisch korrekt anzusehen ist, so trägt das runde tickende Ding doch erheblich zur Spannung bei! Eine Sanduhr würde bei weitem nicht den Thrill auslösen, den die Bombe verbreitet. Quasi zur "Entschärfung" hat man diese jetzt wohl in gold eingefärbt.

Warum keine Höchstwertung? Die neuen Kategorien bieten zwar mehr Abwechslung; sind jedoch z.T. nicht wirklich passend. Die Kategorie "Gefragt" ist durchweg zu einfach; hier entscheidet das Glück, wer verliert. Bei der Kategorie "Geschüttelt" wiederum muss erst überlegt und dann kontrolliert werden - dies nimmt etwas vom nötigen Spieltempo.

Die Spielregeln sind z.T. auch etwas undurchdacht ("Wer bei der Kategorie "Bekannt" Vor- und Nachnamen nennt, ist gesichert" > Was mache ich, wenn dies bei nur 3 Spielern gleich 2 Leuten gelingt, die Bombe aber noch tickt? ...  /  "Das Spiel endet, wenn einer der fünf Kartenstapel (immerhin je 55 Karten!) komplett durchgespielt wurde." Hallo? Wenn ich einigermaßen ausgeglichen würfele, dann kann das bei 5 Kategorien locker erst nach 250 Karten geschehen!) Hier kann man aber leicht seine eigenen Regeln anwenden.

Insgesamt gebe ich der "Party-Edition" dann doch noch 8 Punkte, da das witzige Spielkonzept die Mängel größtenteils kompensieren kann.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
     

Chris:  Aufgrund der von Ingo bereits genannten Regelunsinnigkeiten würde es von mir auch eine entsprechende Kritik geben.

Ersetzt man diese jedoch durch sinnvollere Hausregeln (z.B.: "Das Spiel endet, sobald ein Spieler eine bestimmte Anzahl an Karten vor sich liegen hat." oder "Wer bei "Bekannt" Vor- und Nachnamen nennt, darf die Bombe beim nächsten mal direkt weitergeben."), ist "Tick Tack Bumm - Party Edition" für mich eines der dynamischten und witzigsten Denkspiele überhaupt.

Die Bombe ist dabei das tragende Element: Sie macht den Nervenkitzel aus und ist, wenn man sie gerade in der Hand hält, für das Denken nicht gerade förderlich.

 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 
 

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