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Spiel-Fakten:

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Genre: Party
Erscheinungsjahr:
2007
Verlag: Clementoni  ..i..
Autoren: Michael Herbig, Jens-Peter Schliemann, Reiner Stockhausen
Spieleranzahl: 2 bis 6
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: 20 bis 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Trilogie
ein Michael-Bully-Herbig-Spiel
 
Heute schon mit deinem "Bully" gespielt?
Seine Kinofilme waren wahre Straßenfeger in Deutschland - jetzt gibt
es Bully auch als Spielemix mit Rätseln und "Spitz-pass-auf".

 

     

So funktioniert's:
Nachdem einige Erst-Spiel-Vorbereitungen getroffen werden müssen (Würfel bekleben, mit Faden durchziehen und verknoten etc.), sucht sich jeder Spieler eine Spielfarbe aus und stellt seinen Würfel in die Vertiefung des Spielbretts. Außerdem erhält jeder Teilnehmer - abhängig von der Gesamtspielerzahl - mehrere Rätselkarten.


Spielbrett mit "Spitz-pass-auf"-Würfeln
und rotem Fang-Becher.
   
"Lissi" und "Franz" erklären einen Begriff.
   

Der erste Spieler ist nun der Vorleser. Er nimmt die oberste Karte und liest zunächst den ersten Satz (mit 4 Münzen gekennzeichnet) vor. Es handelt sich um eine Beschreibung für ein Wort, welches jedoch immer mit "BULLY" ersetzt wird. Im Uhrzeigersinn gibt nun jeder Spieler einen Tipp ab, was denn dieses "BULLY" sein könnte.

Sagt ein Spieler die falsche Antwort, entgegnet der Spielleiter mit einem "Nein". Sagt ein Spieler hingegen die richtige Antwort greift sich der Spielleiter schnell den Fangbecher und versucht, möglichst viele Spielerwürfel abzudecken. Die anderen Spieler, die die ganze Zeit über das Faden-Ende ihres Würfels in der Hand halten, sollten also hier reaktionsschnell sein und ihren Würfel schleunigst wegziehen. Natürlich kann der Spielleiter auch "antäuschen" und so die Gegner zu einem unerlaubten Wegziehen (bevor eine richtige Antwort genannt wurde) verführen.

Sollte beim ersten Hinweissatz noch keine richtige Lösung dabei gewesen sein, wird der nächste Satz (mit 3 Münzen gekennzeichnet) vorgelesen und die Rate-Runde beginnt von vorn. Ebenso wird mit Hinweis 3 und 4 verfahren.

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Gespielt wird um Spielmünzen - in diesem Spiel (als Anlehnung an "Sissi") Schillinge aus Pappe. Nachdem jeder Spieler schon zu Beginn einige Münzen aus der Bank geschenkt bekommt, gibt es im Spiel immer Möglichkeiten, Geld hinzuzugewinnen oder zu verlieren:
Wer seine Figur zu früh vom Spielbrett zieht oder sich fangen lässt, muss 1 Schilling an den Vorleser zahlen. Hebt der Vorleser den Becher an, obwohl keiner die richtige Antwort gegeben hat, muss er an alle anderen Spieler 1 Schilling zahlen. Wer dagegen ein Wort errät, erhält so viele Münzen, wie sie beim zuletzt vorgelesenen Satz angegeben sind.

Wer nach der vorher festgelegten Anzahl an Rätselkarten die meisten Münzen sammeln konnte, gewinnt. [ih]

Vielen Dank an CLEMENTONI für ein Rezensionsexemplar!

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
witzige DialogeENDE
  MINUS:
MINUS:
geringe Spieltiefe
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Ein witziges Partyspiel - zwar kennen wir die Ratesätze vom "Teekessel"-Spiel und das Figuren-Schnappen von "Spitz, pass auf", in ihrer Kombination sind die beiden Elemente aber dennoch sehr herausfordernd, vor allen Dingen in größeren Spielgruppen (mindestens 4 Personen). "Bully"-Fans können sich zudem noch einen Spaß daraus machen, die Sätze als Rollen-Imitation vorzulesen.

Kleine Mängel gibt es auch bei diesem Spiel: Verwirrung gab es bei uns gleich zu Beginn: Auf der Packung steht, dass man die "Trilogie" ab 2 Spielern ausprobieren kann - in der Anleitung werden aber mindestens 3 Spieler vorausgesetzt (wobei es in der Tat auch mit 2 Spielern klappt, aber dann wenig mitreißend ist).

Außerdem fehlt in der Spielanleitung der Hinweis, wie die Würfel zu bekleben sind (ok - es ergibt sich aus dem Kontext, trotzdem sollte man erwähnen, dass die Würfel immer jeweils nur mit der gleichen Person beklebt werden müssen). Das Material ist schön anzusehen; leider passen die Personenaufkleber nicht ganz auf die Würfel (die Kleber sind einfach ein paar Milimeter zu groß, so dass sie sich nur "gewellt" aufkleben lassen wollen).

Sieht man darüber hinweg, bleibt ein spaßiges Ratespiel - zwar hat es keine große Spieltiefe, aber die erwartet man ja bei einem Spiel dieser Art auch nicht unbedingt. Die Langzeitmotivation sinkt jedoch relativ schnell.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 

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