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Spiel-Fakten:

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Genre: Denken
Erscheinungsjahr:
2017
Verlag: Pegasus Spiele  ..i..
Autor: Reiner Knizia
Spieleranzahl: 1
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: flexibel

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
   

 

 
Brains: Zaubertrank
...

Meister der Magie

Werde in diesem Solo-Denkspiel Meister über das Zauberbuch und vervollständige die Zaubertränke mit den richtigen Zutaten.
 

 
Zur Auswahl stehen 7 Plättchen mit jeweils vier Feldern, auf denen die verschiedenen Zutaten abgebildet sind. Es gibt insgesamt 5 Zutaten in unterschiedlicher Anzahl.



Diese müssen auf den Buchseiten (25 Karten – beidseitig bedruckt) in die richtige Position gebracht werden. Die Plättchen müssen dazu nicht immer richtig liegen, Symbole dürfen auch auf dem Kopf stehen.



Jede Buchseite hat verschiedene Angaben am Rand stehen. Dies sind die Vorgaben, die in jeder Zeile/Spalte erfüllt werden müssen, damit das Rätsel geschafft ist.

Die 50 Rätsel sind in 5 Schwierigkeitsstufen, 5 Farben, eingeteilt. Diese gehen von "Zum Aufwärmen" über "Es wird tückisch" bis hin zu "Die ultimative Herausforderung".



Sollte es kein Weiterkommen geben, hilft das beiliegende Heft mit ersten Hilfen oder aber auf Wunsch der kompletten Lösung. [ds]
...
 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
kurze schnelle Rätselpuzzle
   für zwischendurch
ENDE
  MINUS:
MINUS:
eine Frage der Zielgruppe; für
   Erwachsene wohl zu einfach
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
 
   
Doro: Wer kennt sie nicht auch, die Puzzle-Denkrätsel, in denen man verschiedene Symbole in eine bestimmte Reihenfolge bringen muss. Ich kenne sie noch aus meiner Kindheit und hatt sofort Lust darauf bekommen, sie wiederzuentdecken. Beim Auspacken und Durchstöbern der Karten dachte ich mir noch:  Schön, viele unterschiedliche Rätsel, verschiedene Schwierigkeitsstufen - das wird interessant.

Die Erklärung der Symbole bzw. der Aufgaben ist dabei recht einfach beschrieben. Am Anfang musste ich sie mir nur das eine oder andere Mal in Erinnerung rufen.

Und wie man das so macht, habe ich natürlich mit den ersten Karten, einfacher Schwierigkeitsgrad, angefangen. Das ging aber so schnell, dass ich ruck-zuck durch die ersten 10 Rätsel durch war. Also habe ich mich direkt an die nächste Kategorie herangemacht, schließlich wollte ich etwas knobeln. Aber auch die war keine wirkliche Herausforderung. Also dachte ich mir, nehme ich mal aus den weiteren Kategorien jeweils eine Karte. Und selbst in der schwierigsten Kategorie "Die ultimative Herausforderung" war das Rätsel schnell gelöst. Nachdem ich dann alle Rätsel durchgespielt hatte, kann ich sagen, ja, es gab mal das ein oder andere Rätsel, an dem ich auch etwas länger überlegen musste, aber im großen und ganzen war ich doch etwas enttäuscht vom Schwierigkeitsgrad.

Wobei dies natürlich bei jedem anderen wieder anders aussehen kann. Hier stellt sich die Frage nach der Zielgruppe. "AB 8 Jahren" oder besser eben für Kinder in diesem Alter? Für die Kleinen wird es deutlich schwieriger. Da eignet sich das Spiel gut, um das logische Denken und die Vorstellungskraft zu fördern. Für einen (älteren) Rätselerprobten, der gern logisch denkt, ist das dann maximal eine kleine Abwechslung für zwischendurch, aber eben nicht der ultimative Kracher.

Was ich sehr positiv finde, ist das beiliegende Heft mit den Hilfen und Lösungen. Jemanden, der wirklich Schwierigkeiten hat, kann es bis zur Verzweiflung bringen, wenn er das Rätsel nicht lösen kann. Und so hätte derjenige zumindest die Möglichkeit, sich eine Karte "vorsagen zu lassen" oder aber am Ende das ganze Rätsel. Keiner sollte frustriert aus so einem Spiel gehen.

Für Kids vergebe ich gute 7 Punkte, für Erwachsene aufgrund des doch niedrigen Levels nur 5 Kultpunkte - nett, aber keine "ultimative Herausforderung".
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   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 

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