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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder / Party
Erscheinungsjahr:
2017
Verlag: HCM Kinzel
Autoren: Grant Bernard
Spieleranzahl: 2 bis 12
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer:
ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
 
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Blurble
...

Wortsuche mit Versprechergarantie
 
Was sagst du zu dem, was du siehst? Hier ist schnelles Erkennen gefragt, und wenn dann auch noch der Buchstabe stimmen muss, wird's turbulent.

 

Alle Karten werden gemischt und als gleichmäßiger verdeckter Stapel in der Tischmitte platziert. Der Startspieler deckt die oberste Karte auf und das Spiel beginnt sofort. Immer zwei Spieler werden in ein Duell eingebunden. Zunächst der aktive Spieler und dessen linker Nachbar. Im Duell versuchen die Spieler zu der eben aufgedeckten Karte ein passendes Wort zu sagen. Dabei gelten folgende Regeln:
- Der Spieler denkt sich das passende Wort zum Motiv, z.B. "Stinktier". Dann nimmt er dessen Anfangsbuchstaben, also "S", und sagt ein neues, noch nicht im Spiel genanntes Wort.
- Nicht erlaubt sind Namen, Abkürzungen und Zahlen.
- Es muss der deutsche Sprachwortschatz verwendet werden - im Zweifel mit dem Duden.
- Das Wort muss mindestens drei Buchstaben haben.
- Das Wort oder Wortteile des Motives dürfen nicht verwendet werden.

Wer zuerst ein gültiges Wort ausgesprochen hat, gewinnt das Duell und nimmt die Karte als Siegpunkt an sich. Alle Spieler kontrollieren den korrekten Ablauf des Duells. Wurde das Duell zugunsten des noch aktiven Spielers entschieden, nimmt dieser sich den in Uhrzeigerrichtung nächsten Spieler zum Duell-Partner. Erneut wird eine Karte aufgedeckt usw. Sobald ein aktiver Spieler verliert, wird der Gewinner des Duells neuer aktiver Spieler, genannt "BLURBLER". Er beginnt seine Duellrunden bei seinem eigenen linken Spieler.

Es gewinnt der Spieler, der am Ende die meisten errungenen Spielkarten besitzt. Dabei muss das Ende vorher klar vereinbart werden:
Spielende 1: Ein Spieler gewinnt, wenn er eine bestimmte Karten-Anzahl sammeln konnte, z.B. 20 (bei 4-6 Spielern).
Spielende 2: Mittels Timer wird eine Gesamtspielzeit vereinbart.
Spielende 3: Eine vorher vereinbarte Gesamtkartenzahl wird abgezählt und ausgespielt.



Außerdem gibt es noch einige kleine Varianten, die gespielt werden können:
- Bei "Alle einmal Blurbler" wird generell reihum gespielt, d.h. verliert ein Spieler ein Duell, spielt generell der linke Nachbar weiter.
- Bei "Allein gegen Alle" wird so gespielt, dass ein Spieler einmal reihum Duelle mit jedem Mitspieler spielt. Dabei ist der Sieg bedeutungslos. Es wird gespielt, bis jeder einmal aktiver Spieler war. [go]

 
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  PLUS:
PLUS:
schönes Material, das bei Kindern
   z.B. auch als Vokabeltrainung
   genutzt werden kann
rasanter Spielablauf
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Spielen unter Zeitdruck
   liegt nicht jedem
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Gabi: Eigentlich ist die Verpackung von "Blurble" gar nicht groß, doch es steckt eine ganze Menge Spiel darin. Nicht nur, dass mehrere Spielideen beiliegen, kann man doch auch noch eigene Verwendungszwecke finden, z.B. zum Vokabeln lernen.

Aber mal von vorn. Im Spielkarton befinden sich 250 Spielkarten in Sprechblasenform mit genau einem gut dargestellten Bildmotiv. Der Spieler, der gerade dran ist, duelliert sich zunächst mit seinem linken Nachbarn und weiter dann reihum mit allen anderen, bis er verliert. Das Duell beläuft sich schlicht auf die Suche nach einem erlaubten Wort zum Bildmotiv. Das Wort muss den gleichen Anfangsbuchstaben wie das gezeigte Motiv besitzen - also Schlange > Sonne. Wichtig sind die klaren Regeln für erlaubte Wörter, die es einzuhalten gilt und die entsprechend der Regeln parallel zum Duell von allen anderen kontrolliert werden. Ein Wort zweimal zu nennen, ist nicht erlaubt, was das Finden von Wörtern zunehmend erschwert.

Was sich recht einfach anhört, ist zwar schnell erlernt, besitzt aber eine eigene Dynamik. Die ausgesprochenen Worte hören sich oft nach einem Stottern an SSSSS ... SCH ….. SCHLLLLLL… Schleuder! Das macht Spaß. Zumal das Spielen im Duellmodus tatsächlich alle Spieler indirekt beteiligt, aktives Zuhören ist ein Muss.

Manchmal kommt es vor, dass Motive unterschiedlich interpretiert werden können, dann gilt notfalls beides als richtig z.B. Eis oder Waffel, also E oder W als Anfangsbuchstabe des gesuchten Wortes.

Unsere Spielgruppen konnten sich schnell mit dem Spiel anfreunden. Besonders gut klappt das in Kindergruppen oder als gemeinsamer Einstieg einer großen Gruppe in den Spieleabend.

Fazit: "Blurble" ist ein sehr gelungenes kleines Partyspiel für Kinder - aber manchmal auch für Größere! :)
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   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 

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