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Spiel-Fakten:

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Würfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Kinder, Lernen
Erscheinungsjahr:
2015
Verlag: Haba  ..i..
Autorin: Christiane Hüpper
Spieleranzahl: 1 bis 3
Alter: ab 2 Jahren
Spieldauer: ca. 5-10 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Glück 

leer
     
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Blumenfee
 
Rosalies Blütenzauber
In dem kooperativen Zuordnungsspiel für Kleinkinder wachsen die Blumen in die Höhe. Welche Farben oder Formen gehören auf welchen Platz?
 
     

Das kleine Spiel beinhaltet dreierlei Möglichkeiten: Das freie Spiel, die Farbzuordnung, die Formenzuordnung. Während im freien Spiel mit den Materialien Farben und Formen geübt werden, heißt es in den beiden anderen Modi bereits kleine Regeln einzuhalten.

Rosalie am Frühlingsteich
Die kleine Blumenfee startet in ihrem Bettchen auf dem blauen See-Spielplan. Reihum wird gewürfelt und die entsprechende Würfelaktion ausgeführt.

- Wird eine Farbe gewürfelt, nimmt das Kind ein farblich passendes Blumenteil und stapelt es auf das Feld auf der Insel, das dieser Farbe entspricht.

- Ein Stern gilt als Farbjoker, bei dem sich das Kind ein beliebiges Teil aussuchen darf und auf dem zugehörigen Farbfeld platziert.

- Wird die kleine Fee gewürfelt, läuft deren Spielfigur um ein Feld weiter in Richtung Blumeninsel.

Das Spiel endet, wenn alle Stiele fertig hochgewachsen sind. Dann fliegt die Fee schnell zu den Blumen und lässt sie aufblühen. Die Kinder haben gewonnen. Das Spiel endet vorzeitig, wenn die Fee die Insel erreicht und die Stiele noch nicht alle aufgebaut wurden. Dann vollendet die Fee das Werk, aber die Kinder verlieren gemeinsam.

Rosalie auf der Sommerwiese
Die kleine Blumenfee startet diesmal vom Grasbettchen auf dem Wiesen-Spielplan aus. Auch jetzt wird gewürfelt.

- Wird eine Farbe gewürfelt, nimmt das Kind ein farblich passendes Blumenteil und stapelt es auf das Feld der Insel, das der Form des Teiles entspricht.

- Ein Stern gilt als Formenjoker, bei dem sich das Kind ein beliebiges Teil aussuchen darf und auf dem zugehörigen Formfeld platziert.

- Wird die kleine Fee gewürfelt, läuft deren Spielfigur um ein Feld weiter in Richtung Blumeninsel.

Das Spiel endet ebenso wie das vorher beschriebene Spiel. Haben die Kinder gewonnen, sollten sich alle gemeinsam gebührend freuen. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl in Gruppe und Familie. [go]
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
ermöglicht bereits Zweijährigen
   den Zugang zum Spiel
schönes
Material
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Jungen sind angesichts der
   Materialoptik quasi ausgeschlossen

leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Ganz in rosa, mit Blumen und einer kleinen Fee, so zeigt sich das kleine Einstiegsspiel für Zweijährige. Denn: Früh übt sich, wer ein Meister werden will. Hier geht es zunächst darum, Farben und Formen zu erlernen bzw. erst einmal zu unterscheiden. Die Farben rosa, grün und blau lassen sich gut benennen, aber gerade die Formen lassen sich nicht auf rund oder eckig begrenzen oder mit einem einfachen Zuordnungswort versehen.  Hier ist gutes Schauen gefragt. Auf welches Feld gehört denn nun der Stein, den ich in der Hand halte. Die kooperative Spielweise ist hier angemessen, zumal das Ende letztlich immer die volle Blüte zur Folge hat. Das "abgeflachte" Spielende vermindert den Frust, wenn die Stiele bei Rosalies Ankunft noch nicht fertig aufgestellt sind. Hier kann einiges vermittelt werden. Erstens: Es ist nicht schlimm, gegen Rosalie zu verlieren. Zweitens: Am Ende zählt das Ergebnis: Alles blüht.

Das Material ist vergleichbar mit dem "kleinen Obstgarten" (ebenfalls erschienen bei HABA). Der Einstieg ist bei beiden Spielen gleich leicht, wobei sich der Obstgarten durch den frechen kleinen Raben noch eher als Spiel anfühlt. Kinder mögen jedoch beides gleich gern, wobei die Blumenfee noch eher als Lernspiel begreifbar ist. Interessant ist, dass bereits clevere 1 1/2-jährige dank der einfachen Spielidee mitspielen und dabei vorwiegend das Würfeln trainieren. Unbedingt bedenken sollte man aber auch, dass das gemeinsame Spiel immer von Erwachsenen begleitet werden sollte. Kleiner Tipp an die Muttis und Papas: Ordentlicher Umgang mit dem Material muss vom ersten Tag an geübt werden, dann klappt's auch mit der späteren Ordnung. Außerdem sollte beim Freispiel unbedingt der Spielplan nur unter Aufsicht verwendet werden, da er sonst einreißen kann.

Fazit: Blumenfee zeigt sich als kooperatives kleines Zuordnungsspiel, das vor allem als erster Einstieg ins Spielerleben seine absolute Berechtigung hat - allerdings, aufgrund des Themas,  eigentlich nur für Mädchen...
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
 
 
 

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