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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten
Erscheinungsjahr:
2018
Verlag: The Creativity Hub
Autor: Henri Kermarrec
Grafik:
Rob Dalton,
Winnie Shek
Spieleranzahl:
2 bis 6
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer:
10 bis 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Blank
...

Wenn, dann ...
Leere Karten lächeln dich in bunten Farben an, in der Hoffnung, dass du sie bald mit eigenen Regeln gestaltest!
 
 
Vor Beginn des Spiels werden die Regelkarten und die Handkarten getrennt gemischt. In der Tischmitte werden drei Regelkarten offen platziert. Diese Regeln gelten für das gesamte Spiel. Sie geben an, was passiert, wenn eine bestimmte Farbe oder Zahl gespielt wird. Daneben wird eine offene Handkarte platziert. Jeder Spieler erhält sieben Handkarten und das Spiel beginnt.


Achtung, auf dem Foto ist die englischsprachige Version des Spiels zu sehen, die uns zum Testen vorlag. Es gibt mittlerweile aber auch eine deutsche Version!

Gespielt wird im Uhrzeigersinn. Ist ein Spieler am Zug, kann er aus seiner Hand so viele Karten auf den Ablagestapel legen, wie möglich. Dabei muss Farbe oder Zahl mit der obersten Karte auf dem Ablagestapel übereinstimmen. Der Zug endet, wenn der Spieler keine Karte mehr legen kann oder durch eine Karte ein Effekt ausgelöst wird.

Effekte können durch die Regeln, aber auch durch Handkarten ausgelöst werden. Zum Beispiel muss der Spieler sein Auge zuhalten oder eine Regelkarte wird gewechselt. Vergisst der Spieler (bei machen Karten sind auch alle Spieler beteiligt), den Effekt durchzuführen, muss eine Strafkarte gezogen werden.


Achtung, auf dem Foto ist die englischsprachige Version des Spiels zu sehen, die uns zum Testen vorlag. Es gibt mittlerweile aber auch eine deutsche Version!

Strafkarten können zu vier unterschiedlichen Zeitpunkten erhalten werden:
- wenn jemand eine falsche Karte spielt.
- wenn jemand eine falsche Beschuldigung ausgesprochen hat.
- wenn jemand fälschlicherweise eine Karte ausspielt.
- wenn jemand einen Effekt nicht ausführt.

Das Spiel endet, wenn der erste Spieler alle seine Karten ausgespielt hat. Dieser darf nun als Sieger eine Karte gestalten. Er darf dabei selbst entscheiden, ob es eine Handkarte oder eine Regelkarte sein soll. Dabei kann er, je nach Karte, eine Bedingung, einen Effekt, einen Namen oder ein Bild hinzufügen. [so]
 
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  PLUS:
PLUS:
witzige Idee, das eigene Spiel
   zu gestalten
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Spiel bleibt letztlich eine gepimpte
   Mau Mau-/ UNO-Variante
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Sarah-Ann: Wer wollte nicht immer schon ein Spiel zu spielen, dass er selbst aktiv mitgestalten kann? Mit "Blank" ist das möglich. Nach jeder Spielrunde gestaltet der Sieger eine eigene Karte, die den Spielablauf beeinflusst. So wird jede Runde einmalig. Und das Spiel ebenso.

Das Spielprinzip ist sehr simpel. Handkarte ausspielen – schauen, ob ein Effekt ausgelöst wird – ggf. eine weitere Karte ausspielen, oder der nächste Spieler ist am Zug. So versuchen die Spieler der Reihe nach ihre Handkarten abzulegen. Während das Spiel am Anfang noch eher fad verläuft, wird es durch die selbstgestalteten Karten immer lustiger und origineller.

Die Testrunden liefen schnell an, waren jedoch auch schnell wieder vorbei. Erst durch die eigenen Karten entwickelte sich Spielspaß und ein eigenes Spielgefühl. Leider gab es auch Runden, die sich wie Kaugummi zogen, wodurch die Spieler es recht bald als nette Mau Mau-/ "UNO"-Variante betrachteten, mehr aber auch nicht.

Tatsächlich lebt das Spiel von kreativen neuen Regeln und der Erinnerung, in welcher gemeinsamen Zeit die eine oder andere Karte entstanden ist. Genau hier liegen dann auch Freud und Leid. Gerade anfangs bleibt das Spiel doch weit hinter den Erwartungen zurück. Erst nach und nach entwickelt es seinen persönlichen Charme, der v.a. dann punktet, wenn es die selbe Gruppe häufiger spielt, passend also gerade für Familien mit Kindern. Letztere finden gerade die kurzen Runden und das persönliche Engagement reizvoll.

Fazit: "Blank" ist ein schnelles Kartenspiel, das letztlich auf dem allseits bekannten Mau Mau-/ UNO-Prinzip basiert, durch seine zunehmende Individualität aber trotzdem ab und zu gern wieder auf den Tisch kommt.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 
 

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