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Spiel-Fakten:

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Genre: Party
Erscheinungsjahr:
2008
Verlag: moses Verlag  ..i..
Autor: Holger Boesch
Spieleranzahl: 3 bis 13
Alter: ab 12 Jahren
Spieldauer: ca. 45 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Black Stories
Das Spiel
 
Krimi-Party
Wer kennt sie nicht, die kleinen Krimi-Rategeschichten, deren Lösung man sich durch geschicktes Fragen nähert. "Das Spiel" stellt die Party-Version der Reihe dar.
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler (bzw. jedes Team) erhält 3 Blut-Chips. Die Drehscheibe mit dem Papp-Messer als Zeiger wird in die Tischmitte gelegt. Wer an der Reihe ist, setzt das Messer in Gang. Das Feld, auf das das Messer dann letztlich zeigt, gibt die Aktion vor, die nun ausgeführt wird.


Die Drehscheibe
   
Eine Ratekarte
   

- Frisches Blut: Das Messer wird noch einmal in Bewegung gesetzt. Die Zahl, auf der es zu stehen kommt, gibt an, wie viele Blut-Chips der Spieler zusätzlich erhält.

- Gefängnis: Gleiches Prinzip wie "Frisches Blut", nur müssen diesmal Chips abgegeben werden.

- "Black Question": Der aktive Spieler ist der Gebieter und liest eine der typischen "Black Stories" von einer Ratekarte vor. Die anderen Spieler versuchen nun das Rätsel zu lösen, indem sie Fragen an den Gebieter stellen. Wurde die Story aufgelöst, verteilt der Gebieter 7 Blut-Chips an die Rategruppe (die Aufteilung ist dabei dem Gebieter überlassen).

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- "Black Pantomime / Sketch": Vgl. "Black Question". Neu: Der Gebieter gibt seine Antworten nur pantomimisch bzw. zeichnerisch. [Anmerkung der SPIELKULT.de-Crew: Diese Spielregel macht wenig Sinn, da der Gebieter meist nur mit "Ja" oder "Nein" antworten kann. Hausregel: Witziger wird es, wenn die Rategruppe ihre Fragen entsprechend zeichnerisch oder pantomimisch darstellen muss!]

- "Black 13": Die Zahlenkarten werden gemischt. Pro Karte, die ein Spieler zieht und offen vor sich auslegt, zahlt er einen Blutchip. Ziel ist es, möglichst nah an die 13 zu gelangen. Sobald alle Spieler ausgestiegen bzw. keine Chips mehr zum Bezahlen haben, wird ausgewertet, wer dem Ziel am nächsten gekommen ist.


Die Blut-Chips
   
Das "Black Jack"-ähnliche Kartenspiel
   

Wer keine Blut-Chips mehr besitzt, wird zum "Hund". Er muss die Anweisungen seiner Mitspieler befolgen (z.B. Getränke holen etc.) - sagt die Anleitung.

Spielende: Wer nach einer zuvor vereinbarten Anzahl an Runden die meisten Blut-Chips gesammelt hat, gewinnt das Spiel. [ih]

Vielen Dank an den moses Verlag für ein Rezensionsexemplar!

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
die bekannten "Black Stories"
   mit zusätzlichen Spielelementen
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Regeln teilweise nicht durchdacht
unnötige Glückskomponente
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  "Black Stories" möchte ich spielen, um die bekannten Krimi-Rategeschichten zu lösen. Diese gibt es in zahlreichen Kartenspiel-Editionen zum vergleichsweise günstigen Preis. Der Trend geht zum Brettspiel, dachte sich der Verlag offenbar, und ummantelte das einfache, aber geniale Spielprinzip mit Elementen eines Partyspiels.

Was von der Optik noch wirklich nett und atmosphärisch rüberkommt (ein blutiges Messer als Drehpfeil), ist spielerisch dann größtenteils arg konstruiert. Die "Black Stories" sollten doch eigentlich der Mittelpunkt sein, stattdessen verliert man sich beim Partyspiel nun in Nebensächlichkeiten wie das (teilweise stark glücksabhängige) Verdienen von Punktechips, was letztlich aber auch keine wichtigen Spaßimpulse liefert. Das "Black 13"-Spiel mag noch eine nette Auflockerung sein; was aber der Spielleiter bitte "pantomimisch" oder "zeichnerisch" darstellen soll, wenn er doch eigentlich nur mit "Ja" und "Nein" auf die Fragen der Rategruppe antworten soll bzw. kann, ist nicht wirklich nachvollziehbar. Anscheinend dachte man sich, in Partyspielen MUSS zwingend gezeichnet oder Scharade gespielt werden... in der beschriebenen Form überflüssig, mit unseren alternativen Hausregeln (s.o) schon besser.

"Black Stories - das Spiel" kann bei Gelegenheitsspielern, die noch kein Kartenset der Reihe besitzen, durchaus für einen vergnüglichen Abend sorgen, allerdings bekommt man diesen auch günstiger, indem man eines der "kleinen" Ratesets kauft. Alles, was hier Drumherum angeboten wird, liefert nämlich keinen wirklichen Mehrwert gegenüber den ansonsten auf jeden Fall empfehlenswerten Kartenspielen.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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