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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten
Erscheinungsjahr:
2018
Verlag: Ravensburger
Autor: Johannes Krenner
Spieleranzahl:
2 bis 6
Alter: ab 10 Jahren
(ab 8 Jahren möglich)
Spieldauer:
ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Black Jacky
...

Western Cats are cool Cats!
‭Black Jacky ist ein an Black Jack angelehntes Kartenspiel für die ganze Familie nach dem Motto "Last Cat Standing". Welcher Revolverheld überlebt das ‬Shoot-Out-Szenario?
 
 
In diesem Spiel ist es das Ziel, mit seinen aufsummierten Karten möglichst nah die Zahl 21 zu erreichen und am Ende als letzte Katze zu überleben.



Hierzu bekommt jeder Spieler zwei Karten. Ist man am Zug, darf man zunächst tricksen und muss danach zocken.



Tricksen: Hierzu darf die Revolver-Katze (der Spieler) eine Handkarte auslegen, sodass die Gegenspieler die Zahl sehen und besser abschätzen können, in welchem Zahlenbereich man sich befindet. Die auf der Karte abgebildete, individuelle Aktion wird durchgeführt. So darf ein Spieler etwa eine +1 Karte vor einem anderen Spieler ablegen.



Zocken: Beim Zocken hat man drei Optionen. Entweder man nimmt die oberste Karte vom Nachziehstapel auf die Hand, man tauscht eine Karte von der Hand mit dem Nachzieh- oder Ablagestapel oder man klopft und belässt alles, wie es ist, läutet aber die letzte Runde ein. Wer geklopft hat, kann nicht mehr durchs Tricksen beeinflusst werden.



Nach Ende des Durchgangs zählen alle Spieler ihre Kartenzahlen zusammen. Bei einer Summe von 21 oder mehr gibt man ein von zwei Leben ab. Hat jedoch niemand 21 oder mehr Punkte, verliert die Person mit der niedrigsten Summe.

Anschließend beginnt ein erneuter Durchgang, bis nur noch eine Revolver-Katze übrig ist. [tb]
 
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  PLUS:
PLUS:
‭schnell erklärt
‭einfache Spielregeln
witzige Abbildungen
ENDE
  MINUS:
MINUS:
‬immer der selbe Ablauf ohne große
   Abwechslung
‭eine oder zwei Einstiegsrunden notwendig
Spieler können komplett aussscheiden
hoher Glücksfaktor
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
     
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Tobias: "Black Jacky" ist ein solides Einstiegs- oder Absackerspiel für einen Spieleabend, allerdings ohne besondere Highlights. Das grundlegende Spielprinzip ist von "Black Jack" bekannt. Die ausspielbaren Karteneffekte von "Black Jacky" sind nett, bieten aber leider keine wirkliche Innovationen; der Überraschungseffekt hält sich leider in Grenzen.

Die Regeln sind einfach und schnell erklärt. Trotz des an sich einfachen Spielprinzips, benötigt man dennoch erst einmal einen oder zwei Durchgänge, um hinter den Sinn einiger Karten zu gelangen. Es macht Spaß, mit einer Karte den Durchgang zu beenden, jedoch muss man erst einmal die richtigen Karten ziehen. Insgesamt wird man da dann doch vom Spiel gespielt, da man abhängig vom Kartenglück ist und es dann auch immer eine klare beste Lösung zum Ausspielen gibt.

Die großen Karten sind dabei durchgehend von guter Qualität und zeigen witzige Illustrationen. Letztendlich können witzige, an bekannte Westernfilme angelehnte Namensgebungen wie "Der mit der Maus tanzt", "Billy the Kitten" oder "Old Catterhand" aber nicht über den immer gleichen Spielablauf hinwegtäuschen, der zwar durchweg befriedigenden Spielspaß liefert, mehr aber auch nicht. Ein großer Nachteil des Spiels ist es, dass man frühzeitig aus dem Spiel ausscheiden kann und unter Umständen eine längere Zeit zugucken muss.

Fazit: "Black Jacky" ist ein routiniertes, aber wenig innovatives Kartenspiel für Jung und Alt, dem es mir jedoch an spielerischer Originalität fehlt. In sämtlichen Testrunden war das Spiel meist nur für eine Person ein wirklich gutes Spiel, dennoch hatten aber alle Lust, weitere Durchgänge zu starten. Es gab Niemanden, dem das Spiel so gar nicht gefiel. Von daher gebe ich "Black Jacky" insgesamt 6 Kultpunkte; vor allem Jüngere können nach meinen Erfahrungen, trotz der genannten Kritikpunkte, durchaus viel Spaß mit diesem Spiel haben.

 
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 

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