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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten
Erscheinungsjahr:
2014
Verlag: Zoch  ..i..
Autor: Ronald Wettering
Spieleranzahl: 3-4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Bite Night
 
Ein rasantes Spiel mit Biss
Die Spieler fädeln nachts auf dem Friedhof das eine oder andere Rendezvous ein. Wenn es passt, gibt es dafür Punkte...!
 

     

So funktioniert's:
Jeder Mitspieler bekommt eine bestimmte Anzahl an Mondplättchen, die er verdeckt vor sich ablegt, und eine bestimmte Anzahl an Rendezvouskarten, die er auf die Hand nimmt. Die Ablagetafel wird mit dem offenen Sarg nach oben in die Tischmitte gelegt und schon kann das Spiel starten.

Der hungrigste Spieler bekommt die Startspielerkarte und beginnt damit, eine seiner Rendezvouskarten verdeckt auf den Sarg zu legen. Nun legt reihum jeder Spieler eine seiner Karte verdeckt auf diesen Stapel. Das war der erste Teil der Runde.

Im nun folgenden zweiten Teil geht es turbulent zu. Dazu wird die Ablagetafel mit den ausgespielten Karten beiseite geschoben. Auf Kommando deckt nun jeder Mitspieler drei seiner Mondkarten in der Tischmitte auf und jeder schnappt sich - so schnell er kann - beliebige drei dieser Karten. Am Ende des Schnappens hat jeder Spieler drei Mondplättchen offen vor sich ausliegen. Damit ist die erste Runde beendet, die Startspielerkarte wandert an den linken Nachbarn weiter und die nächste Runde - bestehend aus Rendezvouskarten ablegen und Mondplättchen schnappen - beginnt. Nach vier bis fünf Runden (je nach Spieleranzahl) endet der erste Durchgang und es kommt zur Auswertung der gespielten Karten.



Dazu dreht der Startspieler den Stapel der ausgespielten Rendezvouskarten um, ohne die Reihenfolge zu verändern. Die angegebene Aktion der einzelnen Karten wird der Reihe nach von allen Spielern ausgeführt und die jeweiligen Punkte auf dem Wertungsblock notiert. Wenn die Aktionen aller Karten gewertet wurden, beginnt ein neuer Durchgang, bei dem der nächste Spieler Startspieler ist. Es werden so viele Durchgänge gespielt, wie Spieler mitspielen. Wenn jeder einmal erster Startspieler war, endet das Spiel und der Mitspieler mit den meisten Punkten gewinnt.



Die Rendezvouskarten:

- Farbsatz: für jeden Farbsatz von fünf Karten mit verschiedenen Farben erhält der Spieler 5 Punkte-
- Motivkarten: für jedes Plättchen mit dem entsprechenden Motiv erhält der Spieler einen Punkt; Zusätzlich kann er einen Bonus von 2 bzw. 4 Punkten erhalten, wenn er das Motiv in 4 bzw. 5 unterschiedlichen Farben besitzt.
- Farbkarten: jedes Plättchen der entsprechenden Farbe ergibt einen Punkt; 2 bzw. 4 Zusatzpunkte gibt es, wenn auf den Farbkarten 4 bzw. 5 unterschiedliche Motive abgebildet sind.
- Motivpaare gleicher Farbe: für zwei gleiche Motive der gleichen Farbe gibt es 3 Punkte.
- Kombinationen gleicher Farbe: für jede Kombination aus den abgebildeten Motiven mit der gleichen Farbe erhält der Spieler 4 Punkte.

Außerdem gibt es noch Friedhofskarten, bei denen die Mitspieler entweder zwei ihrer Mondplättchen mit entsprechendem Motiv auf den Friedhof ablegen müssen, die nächsten zwei Rendezvouskarten wirkungslos bleiben oder der Friedhof geschlossen bleibt, das heißt: Die nächste aufgedeckte Friedhofskarte bleibt wirkungslos.



Zusätzlich gibt es dann auch noch neun Profikarten, die für ein fortgeschritteneres Spiel geeignet sind. Mit Hilfe dieser Karten können die Spieler anderen Mitspielern Mondplättchen abluchsen, so dass die Verteilung der Mondplättchen verändert wird.
[mh]
 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
kurzweilig
abwechslungsreich

ENDE
  MINUS:
MINUS:
recht lange Auswertungsphase
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
   
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Melanie: Bite Night ist ein vielseitiges Spiel, das mit seinen verschiedenen Phasen Abwechslungsreichtum bietet. In der ersten Phase geht es darum, eine Karte auszuspielen. Dabei überlegt man sich eine Taktik, plant seine Spielzüge und merkt sich seine ausgespielte Karte. In der zweiten Phase wird es dann rasant. Ruhiges Überlegen und Planen des Spielzuges ist nun tabu und die Spieler versuchen gleichzeitig so schnell wie möglich passende Plättchen zu schnappen, um damit die Planung des Spielzuges praktisch umzusetzen und Punkte zu sammeln. Die dritte Phase des Spiels besteht schließlich aus der Auswertung. Hier werden reihum Punkte gezählt und die Spieler erfahren, ob ihre Taktik aufgegangen ist und ihre Rendezvous Punkte gebracht haben.

Die ersten beiden Phasen sind sehr kurzweilig und beinhalten keine Wartezeiten. Jeder Spieler kann überlegen, und beim Schnappen der Mondplättchen sind alle Spieler gleichzeitig in Aktion, sodass die beiden Phasen viel Spaß machen und die Zeit dabei wie im Flug vergeht. Die Auswertungsphase im Anschluss ist dagegen relativ lang. Dabei wird jede Karte reihum von jedem Spieler gewertet und alle Punkte notiert, was den Spielfluss stark verlangsamt.

Das Design des Spiels ist hübsch und übersichtlich und das Thema auch für Kinder interessant und ansprechend.

Bite Night ist ein abwechslungsreiches Spiel, das sowohl einen Glücksfaktor als auch Taktikmöglichkeiten bietet. Je erfahrener die Spieler sind, desto mehr Taktik kann man in das Spiel bringen. Dazu gehört das Merken aller eigenen ausgespielten Rendezvouskarten genauso wie das Planen seiner Spielzüge. Wenn man die Spielzüge seiner Mitspieler gut einschätzen kann, steht einem reichhaltigen Punktesammeln nichts mehr im Wege.

Die Spielvariante mit den Profikarten macht das Spiel noch taktischer und bringt mehr Möglichkeiten mit sich, auf das Spiel der Mitspieler Einfluss zu nehmen. Mit diesen beiden Varianten ist für alle etwas dabei. Wer es lieber einfach und rasant mag, der bleibt bei der Grundversion des Spiels. Und wer mehr Taktik und Spielmöglichkeiten bevorzugt, der spielt die Profivariante. So ist Bite Night bereits auch mit jüngeren Kindern gut spielbar und macht allen Mitspielern Spaß.
...

 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
   
Ende
 
 
 
 

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