www.spielkult.de  

Kontakt    Impressum

Suche

 
   START | SPIELETESTS | VIDEOS | EXTRAS | LINKS | TREFF
    Themen          A bis Z          Neuheiten          Verlage          History  
 
 
Zurück zur Übersicht
   

(C) Spiel des Jahres e.V.
- 2007 -

 

Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
KinderKartenWürfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Kinder, Geschick
Erscheinungsjahr:
2007
Verlag: Huch & Friends  ..i..
Autoren: Klaus Zoch,
Peter Schackert
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 5 Jahren
Spieldauer: ca. 10-15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Geschick 

leer
     
Anzeige  

 
 

 

 
Beppo der Bock
 
Magnetisches Figurenkegeln
Beppo der Bock ist eigentlich friedlich - beschießt man ihn jedoch mit einer kleinen Kugel, wird er böse und springt über das ganze Spielfeld!
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler sucht sich eine Spielfigur aus und stellt sie auf das Startfeld des Parcours, welcher aus verschiedenen Landschaftsfeldern besteht, die sich auf dem Weg bis ans Ziel vier mal wiederholen. Der Kleeblatt-Spielstein wird auf das zweite "Wasser"-Feld gelegt.


Der Spielplan ist unterteilt in verschiedene Landschaften.
   
Beppo schläft auf der Wiese
- aber nur so lange, bis die Kugel ihn erreicht.
   

Die Landschaften findet man dann noch einmal als große Spielplan-füllende Segmente wieder. In ein vorgestanztes Loch wird eine Holzrampe gesetzt; auf das Wiesensegment davor wird Beppo, der Bock, in der Nähe des integrierten starken Magneten aufgestellt.

Nun kann das Spiel beginnen: Der Spieler, der an der Reihe ist, platziert Beppo möglichst so, dass er anschließend von einer kleinen Metallkugel, der der Spieler von einer beliebigen Höhe der Rampe herunterrollen lässt, getroffen wird. Dadurch, dass die Metallkugel durch den Magneten angezogen wird, schleudert Beppo nun über das Spielfeld. Der Spieler darf auf das Landschaftsfeld vorziehen, in dessen gleichartigen Segment der Bock zu liegen kam.

Sollte Beppo eine gegnerische Spielfigur umwerfen, muss diese zum Startfeld zurück. Geschützt werden kann eine Figur nur durch die Kleeblatt-Scheibe: Kommt ein Spieler auf dieses Feld, behält er die Scheibe fortan unter seiner Figur. Trifft Beppo dann später einmal die Figur mit untergelegter Scheibe, wird nur diese weggeschleudert; die Spielfigur hingegen bleibt an ihrer Position.

Wer Beppo am geschicktesten platziert, um immer auf das möglichst weiteste Landschaftsfeld gelangen zu können, wird am Ende als Erster am Zielfeld ankommen und somit das Spiel gewinnen. [ih]

Vielen Dank an Huch & Friends für ein Rezensionsexemplar!

 
nks
 Folgen Sie SPIELKULT.de:
   Facebook     Twitter
     
    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
raffinierte Spieltechnik
ENDE
  MINUS:
MINUS:
auf Dauer zu wenig
   Abwechslung
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Dank der pfiffigen Magnettechnik ein zunächst einmal witziges Kinderspiel, bei dem nicht nur das - durchaus manchmal auch etwas benötigte - Glück, sondern vor allem auch die Geschicklichkeit beim Platzieren Beppos und die Auswahl der richtigen Kugelgeschwindigkeit von großer Bedeutung sind.

Unseren "Testkindern" (5 bis 8 Jahre) machte es zunächst viel Spaß, die Bockfigur über das Spielfeld schleudern zu sehen. Einige Wiederholungsspielrunden wurden (nicht zuletzt dank der kurzen Spielzeit) gern gefordert.

Leider stellte sich dann nach einiger Zeit ein gewisser Ermüdungsprozess bei den älteren Kindern ein: Sobald einmal begriffen wurde, wie man Beppo zu platzieren hatte, um ihn an gewünschte Stellen springen zu lassen, war der Reiz des Spiels dann schon nicht mehr so groß wie noch am Anfang. Hier hätten evtl. ein paar zusätzliche Features Abhilfe schaffen können; z.B. mehrere Rampen oder Magneten - damit hätten wir uns sogar zur Höchstwertung entschließen können.

Die Wertung dieses Spiels in der vorliegenden Form ist von daher etwas mit Einschränkungen zu betrachten: Kleine Kinder (ca. 5 bis 7 Jahre) werden ihren Spaß an "Beppo" haben; älteren Kindern oder Erwachsenen mit mehr Spielerfahrung wird die Interaktion auf Dauer zu niedrig sein. Den Hauptreiz bezieht das Spiel dabei aus der Spieltechnik, weniger aus dem eigentlichen Spielablauf.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 

   > So testen wir
       
    Alle Spiele
von A bis Z:

 
Auswahl
# A B C
D E F G
H I J K
L M N O
P Q R S
T U V W
X Y Z #
 

 

 

 

 

 
Anzeige
Amazon
 
 
 

 

         
     
(C) SPIELKULT.de ^^^      Impressum       Datenschutz