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Spiel-Fakten:

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Genre: Würfel
Erscheinungsjahr:
2019
Verlag: moses. Verlag
Autor:
Klaus-Jürgen Wrede
Spieleranzahl:
1 bis 4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer:
ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Beam me up
...
Ganz schön "kniffelig" im All!
Auf geht's in den Weltraum! Schritt für Schritt kommen die Steine der Spieler ihrem Ziel näher, sofern die Würfel mitspielen! Und manchmal geht's auch wieder abwärts! 
 

 
Jeder Spieler erhält ein eigenes Spielertableau und 7 weiße Steine. Diese werden auf die schwarzen Startfelder gelegt. Der zweite Spieler in der Reihe erhält in einer beliebigen Spalte bereits einen ersten Schritt nach oben, der dritte Spieler in zwei Spalten, der vierte Spieler in vier Spalten.


Jeder Spielertafel hat eine andere Bonusfelder-Verteilung

Wer an der Reihe ist, darf bis zu dreimal die fünf Würfel werfen. Nach jedem Wurf dürfen Würfel herausgelegt bzw. - bei einem neuen Wurf - auch bereits herausgelegte Würfel neu geworfen werden. Ist der Spieler mit dem Ergebnis zufrieden, spätestens aber nach dem dritten Wurf, wird ausgewertet:

- Ein Zahlenpaar bringt dem Spieler einen Schritt in der entsprechenden Spalte nach oben.
- Ein Drilling bringt dem Spieler zwei Schritte in der entsprechenden Spalte.
- Ein Vierling bringt dem Spieler drei Schritte in der entsprechenden Spalte.
- Ein Fünfling bringt dem Spieler vier Schritte in der entsprechenden Spalte.
- Eine kleine Straße (vier aufeinanderfolgende Zahlen) bringt dem Spieler 2 Schritte in der Straßen-Spalte.
- Eine große Straße (fünf aufeinanderfolgende Zahlen) bringt dem Spieler 3 Schirtte in der Straßen-Spalte.
- Ergebnisse können auch kombiniert werden, bedeutet: 2 Paare (je ein Schritt in den entsprechenden Spalten) oder Full House (1 Paar und 1 Drilling = ein Schritt in der entsprechenden Spalte des Paares, zwei Schritte in der entsprechenden Spalte des Drillings).


Ein 2er-Drilling bringt dem Spieler zwei Schritte in der 2er-Spalte. Ein 4er-Paar bringt dem Spieler einen Schritt in der 4er-Spalte. Die anderen Steine liegen (eigentlich) noch auf den schwarzen Startfeldern unten. Zur besseren Übersicht liegen sie auf dem Foto unter der Startreihe, da sie sonst die Zahlen verdecken.

Läuft ein Spieler in seinem Zug in einer Spalte mindestens zwei Schritte nach oben, müssen alle anderen Spieler in dieser Spalte einen Schritt nach unten ziehen, es sei denn, ihr Stein liegt in dieser Spalte gerade auf einem Stern. Auf Sternen sind Steine geschützt.

Gelangt ein Spieler beim Aufwärtsziehen (nicht beim Herunterrutschen!) auf eine Rakete, so darf er sofort einen beliebigen Stein um einen Schritt nach oben ziehen. Zieht er so erneut auf eine Rakete, darf ein weiterer beliebiger Stein einen Schritt nach oben machen. Hier sind also Kettenreaktionen möglich.

Wer in einer Spalte ganz oben ankommt (auf einem türkisfarbenen Stern), schützt nicht nur dauerhaft diesen Stein, sondern macht diese Spalte zum Joker. Wird also ein Ergebnis gewürfelt, das eigentlich in dieser Spalte gesetzt werden müsste, so darf der Spieler die Anzahl an Schritten in einer beliebigen anderen Spalte machen.


Drei Steine befinden sich bereits im All. Ein Stein (der Stein in der 3er-Spalte) ist bereits zum Joker geworden. Gewürfelte 3er-Ergebnisse können für andere Spalten verwendet werden.

Es gewinnt sofort, wer als erster Spieler 4 Steine (im Spiel zu dritt oder viert) bzw. 5 Steine (im Spiel zu zweit) in den oberen schwarzen Bereich ("das All") gebracht hat. Dazu darf sich aber kein Stein mehr auf einem Startfeld befinden! [ih]
 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
lockeres "kniffeliges" Spiel
Wettrennen-Charakter
ideal für Wenigspieler
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Steine verdecken Symbole
sehr glückslastig
eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Ingo: "Beam me up" erfindet das Würfeln nicht neu. Bis zu dreimal würfeln, um Würfelaugen zu werten, das kennen wir schon vom Klassiker "Kniffel". Neu ist hier der Wettrennen-Charakter. Das Ziel hat jeder vor Augen: Eine bestimmte Anzahl an Steinen ins Weltall bringen. Der Glücksfaktor überwiegt dabei, allerdings gibt es kleine Stellschrauben. So kann ich z.B. absichtlich auf einen weiteren Wurf verzichten, wenn ich mit einem vermeintlich schlechteren Ergebnis vielleicht auf einen Stern ziehe und so meinen Stein in dieser Spalte sichere. Oder ich treffe auf eine Rakete, die mir einen Extraschritt gibt, den ich dann auch in einer anderen Spalte nutzen kann.

Letzlich entsteht ein schönes Gerangel um den Aufstieg, da man zwischendurch auch immer wieder einmal nach unten rutscht, wenn ein Spieler mehr als zwei Schritte in einer Spalte läuft. Natürlich kann dieser Ärgerfaktor auch forciert werden, wenn ein Spieler knapp vor dem Sieg steht. Aber auch hier gilt: Fortuna muss auf der eigenen Seite sein, sonst wird das nichts.

"Beam me up" kommt in einer kleinen, praktischen Schiebebox zum günstigen Preis. Das Material ist zweckmäßig; ein wenig ärgerlich ist es, dass die weißen Steine beim Verschieben die aufgedruckten Symbole verdecken. Da man diese immer im Blick haben sollte, empfiehlt es sich, die Steine leicht seitlich zu platzieren bzw. unter der Startleiste, insbesondere wenn jüngere Kinder mitspielen. Die Zahlen sollten dann doch besser sichtbar sein ...

Das Spiel empfiehlt sich als lockeres Zwischendurchspiel für Freunde kleiner, unkomplizierter Würfelspiele, also Spiele, die ohne viele Regeln auskommen und schnell gespielt sind. Die Hauptzielgruppe liegt wohl bei den Wenig- bis maximal Gelegenheitsspielern. Im Kern ist "Beam me up" eine eher unspektakuläre "Kniffel"-Variation, die durch das Wettlauf-Element an Spannung gewinnt.

Das Auf- und Ab wird umso stärker, je mehr Spieler mitspielen. Gerade zu viert kann es passieren, dass man immer wieder beim Start anfängt, da man erspielte Schritte durch die Gegner wieder verliert. Zu zweit ist das Spiel für mich tatsächlich am besten. So schwankt meine Kultpunktezahl zwischen 6 und 7 Punkten, echte Kniffel-Fans, die eben einfache Spiele bevorzugen, suggerierten mir sogar, dass sie noch einen Punkt drauflegen würden. Entscheidet selbst, ob ihr zu dieser Gruppe gehört. Als lockeres Einstiegs- oder Absackerspiel funktioniert das Spiel generationsübergreifend, sofern man glücksbetonte Spiele - um im Thema zu bleiben - nicht gleich zum Mond schießen möchte ...
 
Beachtet bitte auch unser > Video zum Spiel!
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 
 

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