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Spiel-Fakten:

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Genre: Denken
Erscheinungsjahr:
2015
Verlag: Piatnik  ..i..
Autor: Dugald Keith
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     

 

 
Alfa Beta
 
Das Wortspiel mit Haken...
Aus einem großen Pool an Buchstaben angeln sich die Spieler der Reihe nach die richtigen heraus, um Wörter zu bilden.

     

Die 100 Haken müssen nach einem klaren Regelwerk mit Buchstaben beklebt werden.  Dann werden alle Buchstaben gut gemischt. Startspieler wird der Spieler, der das erste "A" im Haufen entdeckt. Dann darf er sich den Haufen genau betrachten. Er sucht sich in Gedanken ein Wort aus den sichtbaren Buchstaben heraus.

Um die Buchstaben aneinanderzuhängen, folgt der Spieler einigen Regeln:
- Haken mit Unterstrich sind Joker.
- Die Buchstaben müssen im Wort immer richtig herum hängen, sonst gibt es keine Punkte.
- Wird ein Buchstabe fallen gelassen, wird alles Bisherige des Zuges zunichte gemacht und alle Buchstaben kommen zurück auf den Haufen.
- Gelingt es nicht, das angefangene Wort zu vollenden, muss auch alles zurück auf den Haufen.
- Der Haufen muss so liegen bleiben wie er ist. Mischen ist nicht erlaubt.
- Erlaubt sind alle Wörter aus dem DUDEN.

Hat der Spieler ein Wort vollendet, darf er es vor sich ablegen. De Buchstaben bringen später Siegpunkte. Das Spiel geht reihum weiter, bis nichts mehr geht. Dann wird gewertet. Je nach Hakenfarbe werden die Siegpunkte verteilt: Oranger Haken je 1 Punkt, grüner Haken je 2 Punkte. Für rote Haken gibt es 3 Punkte. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt. [go]

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
interessante Buchstabenspielidee
ENDE
  MINUS:
MINUS:
stark spielerabhängig
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Eigentlich ist das Spiel einfach erklärt, wenn die Buchstaben alle mittels Bekleben vorbereitet wurden. Letzteres sorgt zumindest schon für zwei Überraschungen. Die erste ist die Tatsache, dass die Klebe-Buchstaben gleich in mehreren Sprachen mitgeliefert wurden…tschechische Lettern inklusive. Die zweite ist weniger gut: Die Anleitung hätte etwas ausführlicher die Auswahl der Buchstaben (Anzahlen) erklären können. Hier kann man nur anhand der Kleber-Anzahlen erahnen, wie viele Buchstaben es sein sollten. Nichtsdestotrotz hat man sich irgendwann entschieden und sein Werk vollendet. Dann geht es ans Spielen...

Alle Buchstaben werden als Haufen in die Tischmitte gekippt. Der Startspieler wählt sich einen Buchstaben, den er sich als Anfangsbuchstaben auf die Hand nimmt. Alle Buchstaben haben zur Kennzeichnung einen kleinen Vorsprung auf jeder Seite. So ist das "Oben" klar erkennbar. Nun versucht der Spieler nach und nach am unteren Buchstabenhaken den nächstfolgenden Buchstaben einzuhängen, z.B. S…P…I…E…L…K…U…L…T. Erlaubt sind dabei alle Worte, die in einem deutschen Wörterbuch zu finden sind, mit der Hausregel, das Wort "Spielkult" zu erlauben ;) Ungültig wird das Wort durch herabfallende Buchstaben, falsch herum hängende Buchstaben, falsche Buchstaben, die ein fortführen unmöglich machen. Umdenken ist unterwegs erlaubt. Joker ersetzen unerreichbare Buchstaben. Die errungenen Buchstaben werden vor dem Spieler abgelegt und am Ende zu Siegpunkten verarbeitet. Gerade die roten sind zwar schwerer zu verarbeiten, aber auch lukrativ. 

Das Einfädeln der Buchstaben erfordert ein gutes Auge und ein ruhiges, zielorientiertes Arbeiten. Das gelingt nicht jedem gleichermaßen und verursacht bei einigen Spielern spontane Abneigung. Treffen sich die richtigen Spieler, macht das Spiel hingegen wirklich Spaß. Die einzige wirkliche Frage, die sich mir stellt, ist die Zielgruppe. Es werden einige Lesefähigkeiten und einige taktische und feinmotorische Fähigkeiten vorausgesetzt. Der Mechanismus wiederum ist gut für Familien geeignet.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
 

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