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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten
Erscheinungsjahr:
2014
Verlag: NSV  ..i..
Autor: Reinhard Staupe
Spieleranzahl: 2
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca.15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Zum Kuhkuck
....
...mit dem Strom
Beide Spieler ziehen gleichzeitig Karten aus dem Haufen. Wer macht Punkte, und wer muss, aufgrund eines Stromschlages, alles wieder abgeben?
  
     

Die 5 Stromkarten werden gemeinsam mit den 54 Sammelkarten als verdeckter Haufen in der Tischmitte platziert. Die Spieler spielen abwechselnd. Jeder Spieler kann sich entscheiden, ob er eine Karte zieht oder seine bereits erworbenen Karten (mind. 5) sichert. Maximal 20 Karten dürfen gesammelt werden - wenn genügend Glück vorhanden ist. Aber sollte man das ausreizen?

Möchte ein Spieler seine Punkte werten, wird die Punktetabelle zu Hilfe genommen. Es werden immer alle bis dahin gesammelten Karten in Siegpunkte umgewandelt. Dabei kann jede Farbe nur einmal im Laufe der Runden zusätzlich gewertet werden. Es steigt die Anzahl der Siegpunkte bei zunehmender Kartenzahl. Außerdem erhält der Spieler für jede in der angesagten Farbe gewertete Karte zusätzlich zwei Punkte. Beispielsweise hat Carolin 8 Karten auf der Hand, zwei grüne, zwei gelbe und 4 rote. Sie sagt "Rot" an und erhält folgende Punkte: 9 Siegpunkte für die sieben Karten und 8 Punkte (4x2) für ihre Karten in der Farbe rot. Die Gesamtpunkte werden im entsprechend farbig gestalteten Tabellenfeld eingetragen. Die gewerteten Karten werden zur Seite gelegt. Das Spiel geht weiter.

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Zieht der Spieler aber in seinem Zug eine Stromkarte, muss er, statt werten zu können, alle Karten von seiner Hand Hand zur Seite legen. Er beginnt in der nächsten Runde neu mit dem Sammeln. Liegen nur noch zwei Karten auf dem Kartenhaufen, wird kurz pausiert, und die zur Seite gelegten Karten werden neu in den Haufen eingemischt. Die Spieler behalten ihre Handkarten. Das Spiel geht weiter reihum, bis der erste in allen fünf Farbspalten eine Wertung eingetragen hat. Es erfolgt eine Endwertung, die nur die Tabelle betrifft. Bei der Bonus- Berechnung werden nur die Farben gewertet, in denen beide Spieler Zahlen stehen haben. Dabei erhält der Spieler mit der höheren Punktzahl 10 Siegpunkte. Dann werden alle Zahlen jedes Spieler zusammen mit dessen Bonuspunkten addiert. Es gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten. [go]

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
schönes Design
---
  MINUS:
MINUS:
bekannte Spielidee mit Wertung versehen
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  Info-Karte, schickes Design von Cover und Material, Siegpunktblock - alles drin, was ein Spiel aufwertet. Ich bin gespannt auf die Spielidee. Die kommt mehr als einfach daher. Alles auf einen Haufen werfen, dann ziehen beide Spieler Karten daraus hervor. Ist es ein Motiv, ist alles gut. Ziehe ich eine Stromschlagkarte, muss ich alles noch nicht in Punkte verwandelte Karten abwerfen. Aber je mehr ich von einer Farbe habe, desto mehr Punkte erhalte ich. Also sammeln, weitermachen und riskieren - oder besser nicht.

Da abwechselnd gespielt wird, erinnert der Spielablauf stark an die bekannte "Schokohexe", bei der nicht fünf Farben, sondern die fünf Zutaten der Schokolade gesammelt werden. Nur das dem "Kuhkuck" nun eine etwas "erwachsenere" Punktwertung zugeordnet wurde. Ab wann ist also etwas wirklich neu? Reicht eine zugeordnete Punkte-Wertung wirklich aus, um einen neuen Spielreiz zu kreieren? Das bekanntere Schokohexen-Prinzip funktioniert seit Jahren, und auch ich nutze es gern im Spiel mit Kindern und ihren Familien. Auch "Zum Kuhkuck" spricht vorwiegend diese Zielgruppe an, wenn auch das Design und die Wertung das Spiel nun für ältere Kinder tauglich machen. Und das Thema "Stromschlag" finden Kids, auch durch die witzige Zeichnung, natürlich interessant, wobei betroffene Eltern des erlebten Themas es sicher weniger mögen.

Insgesamt bin ich also zwiegespalten. Ja, das Spiel ist recht neckisch und es funktioniert. Aber irgendwie hätte ich mir andere Veränderungen als nur eine neue Wertung gewünscht.

Fazit: "Zum Kuhkuck" ist eine, dank Punktwertung und Design, etwas erwachsener wirkende Spielvariante der "Schokohexe".
...

 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
Wen's interessiert...    
> Kuhlorado   > Kuh Vadis
Ende
 
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