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Spiel-Fakten:
    
    
Genre: Familie
Erscheinungsjahr: 2011
Verlag: Days of Wonder
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Autor: Alan R. Moon
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 60 Min.
Einstiegslevel:

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Zug um Zug
Alvin & Dexter
Die
Monster-Erweiterung
Wenn ein Alien und ein
Dinosaurier die Städte
heimsuchen, dann versinken sie
schnell im Chaos. Da wird einem
das Bauen von Bahnstrecken nicht
leicht gemacht!

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So funktioniert's:
Es gelten die
Standard-"Zug um Zug"-Regeln mit kleinen
Abwandlungen.
Nachdem sich jeder Spieler seine anfänglichen
Auftragskarten ausgesucht hat, platzieren die
beiden Spieler, die zuletzt an die Reihe kommen,
die beiden Monster "Alvin" und "Dexter" auf
unterschiedlichen Städten des aus einem
Grundspiel verfügbaren Spielplans.

Die beiden Monster Alvin
und Dexter stürzen Städte ins Chaos. |
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Die
beiden Städte, auf denen jeweils ein Monster
steht, befinden sich "im Chaos". Die Spieler
dürfen keine Zugstrecken errichten, die zu
dieser Stadt führen.
Jeder Spieler kann in seinem Zug eines der
beiden Monster bewegen, indem er eine oder zwei
Lokomotiven-Karten abgibt und das Monster
anschließend um bis zu drei oder sechs Städte
weiterbewegt. Diese Bewegung darf immer
zusätzlich zu der eigentlichen Aktion ausgeführt
werden. Hat man ein Monster bewegt, so nimmt man
sich eine Karte dieses Monsters.
Auch
bei der Schlusswertung sind die beiden Städte,
die sich im Chaos befinden, von Bedeutung. Jeder
Auftrag, der eine dieser Städte enthält, ist nur
die halbe Siegpunktzahl wert. Hat der Besitzer
den Auftrag nicht geschafft, so bringt er
allerdings auch nur die halben Minuspunkte ein.

Wer die meisten Monsterkarten (unten) sammelt,
erhält dafür am Spielende Bonuspunkte (oben). |
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Anschließend wird noch sowohl bei Alvin als auch
bei Dexter geprüft, welcher Spieler die meisten
Karten des entsprechenden Monsters gesammelt
hat. Für die Mehrheit gibt es jeweils eine
Bonuskarte im Wert von 15 Punkten.
[cg]
Hinweis:
Diese Erweiterung kann nur in Verbindung mit
einem der verfügbaren Grundspiel-Editionen
gespielt werden! |
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
nette Erweiterung mit kleinen
neuen taktischen Impulsen
verändert das Grundspiel nicht
Spiel bestimmend
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
unterschiedliches Spielverhalten je
nach gewähltem Spielplan, Monster
kommen oft selten zum Einsatz
leer |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Chris:
"Alvin &
Dexter" ist eine kleine Ärger-Erweiterung für
das bekannte "Zug um Zug", mit der man seine
Gegner nun noch gezielter blockieren kann. Der
Einfluss der Erweiterung ist dabei
glücklicherweise nicht zu hoch, so dass man kaum
gezielt einem Gegner sein gesamtes Spiel kaputt
machen kann.

Etwas anders sieht die Sache dann schon am Ende
des Spiels aus, wenn die Auftragspunkte halbiert
werden. Ziehe ich da ein Monster auf eine Stadt,
auf der viele gegnerische Strecken enden, so
kann dies schon eine Menge Siegpunkte ausmachen.
Reizvoll scheint es dagegen aber auch, das
Monster zu der Stadt zu bewegen, die man selbst
nicht erreichen konnte, um weniger Minuspunkte
zu kassieren.

Mittlerweile habe ich "Alvin & Dexter" auf fast
allen Plänen und mit den verschiedensten
Spieleranzahlen gespielt und ich musste
feststellen, dass von den Monstern doch eher
selten Gebrauch gemacht wird. Häufig reichten am
Ende schon 3 Karten eines Monsters aus, um die
15 Bonuspunkte zu erhalten. Vermutlich liegt
dies daran, dass die Lokomotiv-Karten im
Allgemeinen doch zu wertvoll sind, um sie nicht
für die eigenen Strecken zu verwenden. Dies
variiert natürlich von Plan zu Plan. So haben
sich die Monster beispielsweise auf der
Skandinavien-Karte kaum bewegt, weil hier die
Lokomotiven einfach viel zu wichtig sind. Auf
dem Schweiz-Plan hingegen kommt man am
leichtesten an die Lokomotiven ran und kann sie
auch am ehesten entbehren.

Trotzdem sehe ich die Erweiterung als eine
Bereicherung für den modernen Klassiker "Zug um
Zug" an. Sie beeinflusst das Spiel nicht zu
sehr, ermöglicht aber dennoch neue Taktiken.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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