
Der noch
unbebaute Spielplan

Eine Strecke mit 6 Waggons bringt einem 15 Punkte ein

Die Zielkarte
(oben) zeigt, welche Städte verbunden werden sollen. Die
Wagenkarten (hier grün und Joker) sind zum
Streckenaufbau nötig |
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So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält die Waggons seiner Farbe, vier
Wagenkarten und 3 Zielkarten. Reihum dürfen die Spieler
nun entweder Wagenkarten ziehen oder eine Bahnstrecke
nutzen.
Möchte ein Spieler Wagenkarten ziehen, so kann er zwei
einfarbige Karten oder einen Joker von den offen
liegenden Karten oder vom verdeckten Stapel ziehen.
Möchte ein Spieler eine Bahnstrecke nutzen, benötigt er
dafür die entsprechenden Wagenkarten.
Die Strecken zwischen den einzelnen Städten haben
unterschiedliche Längen (1 bis 6 Felder) und eine
bestimmte Farbe. Wenn ein Spieler eine Strecke mit den
eigenen Waggons in Anspruch nehmen (bzw. bebauen)
möchte, muss er entsprechend viele Wagenkarten der
vorgegebenen Farbe ablegen. Ein Joker kann für jede
Farbe verwendet werden. Ist eine Strecke grau, so dürfen
die Wagenkarten aller Farben verwendet werden. Die
bebauten Strecken bringen Punkte unterschiedlicher
Wertung (Ein Waggon bringt einen Punkt, doch eine
6-Waggon-Strecke bringt gleich 15 Punkte).
Die Punkte werden mit Zählsteinen am Spielfeldrand
markiert. Zwischendurch darf ein Spieler auch neue
Zielkarten ziehen, falls er glaubt, diese bis zum
Spielende erfüllen zu können.
Das Spiel endet, sobald ein Spieler alle Waggons verbaut
hat. Nun vergleichen die Spieler ihre Zielkarten. Für
jeden erfüllten Auftrag gibt es entsprechend
Bonuspunkte; konnte ein Auftrag nicht erfüllt werden,
gibt es dafür Minuspunkte. Auch der Spieler mit der
längsten zusammenhängenden Bahnstrecke bekommt nochmals
Bonuspunkte. Der Spieler mit der höchsten Punktzahl
gewinnt das Spiel.
Übrigens: Das Spiel gibt es auch in einer
Europa-Version mit zusätzlichen neuen Spielfeatures.
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Checkpoint |
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