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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten
Erscheinungsjahr:
2016
Verlag: Gamers 4 Gamers
Autor: Pere Valero
Spieleranzahl: 3 bis 8
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: 5 bis 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
   

 

 
Zoop
...

Tiere würden UNO kaufen!

Bei diesem tierischen Kartenspiel versucht ihr eure Karten loszuwerden. Dabei muss eine ausgespielte Karte immer gleich zwei Kriterien erfüllen.
 
 

Jeder Spieler erhält 8 Karten. Der restliche Kartenstapel wird als Nachziehstapel in die Tischmitte gelegt. Die oberste Karte wird aufgedeckt und das Spiel kann beginnen. Der Spieler, welcher am lautesten ein Tiergeräusch nacharmen kann, beginnt. Er darf eine Karte ausspielen. Diese Karte muss aber in ZWEI Kriterien mit der ausliegenden Karte übereinstimmen. Die Kriterien sind: Tier, Hintergrundfarbe und Anzahl der Tiere.

Hat ein Spieler die gleiche Karte auf der Hand, wie die, welche gerade in die Auslage gelegt wurde, darf er mit einem ZOOP seine Karte zwischenwerfen. Das darf er aber nur im normalen Spielverlauf, nicht bei Aktionen, die durch Sonderkarten ausgeführt werden, machen.

Auch gibt es im Spiel, die gerade erwähnten Sonderkarten. Aber auch hier gilt: Eine ausgespielte Karte muss mit zwei Kriterien übereinstimmen (Ausnahme ist das Chamäleon - hier muss nur die Anzahl stimmen).

- Affe: Der nächste Spieler muss zusätzlich eine Karte nehmen.

- Frosch: Der nächste Spieler setzt aus.

- Chamäleon: Eine neue Spielfarbe wird bestimmt.

- Krebs: Richtungswechsel

- Känguru: Der nächste Spieler setzt aus und der übernächste Spieler muss eine Karte ziehen.

- Käfig: Diese Karte darf auf jede Sonderkarte gespielt werden. Deren Effekt verfällt daraufhin. Der Spieler, welcher die Sonderkarte ausgespielt hat, zieht eine Karte. Der Spieler, welcher die Käfigkarte gespielt hat, ist nochmal an der Reihe und darf eine beliebige Karte ausspielen.

- Joker: Eine Extrarunde beginnt. Der Spieler sagt an, welches Tier (Koala, Hase oder Tukan) in der Extrarunde gespielt werden soll. Jeder Spieler muss nun eine Karte mit diesem Tier ablegen (es gilt nur das Tier als Kriterium). Kann ein Spieler dies nicht erfüllen, muss er eine Karte ziehen. Zuletzt spielt der Ansager seine Karte aus und das Spiel geht normal weiter.

Kann ein Spieler keine Karte ausspielen, muss er eine Karte ziehen. Er hat aber nun nochmal die Gelegenheit die Karte auszuspielen. Dies gilt nicht bei Extrarunden. Der Gewinner ist, wer alle Karten abgelegt hat. [so]

 
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    Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
erprobter Mechanismus
schöne Gestaltung

ENDE
  MINUS:
MINUS:
bekannte Grundidee
zieht sich mitunter in die Länge
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Sarah-Ann: Lege deine Karten nach einem bestimmten System ab und versuche dabei als erster alle deine Karten loszuwerden. Ein bekanntes Spielprinzip, was man aus "Mau Mau", "UNO" und Co. kennt, welches auch dieses Mal wieder aufgegriffen wurde.

Die Grundidee erinnert an oben genannte Spiele. Nach bestimmten Kriterien darf eine Karte abgelegt werden. Durch Sonderkarten soll noch etwas Abwechslung ins Spielgeschehen kommen. Dabei ist der Ablauf im Vergleich zum klassischen "Mau Mau" schon durchaus als anspruchsvoll zu bezeichnen, wenngleich es natürlich immer noch ein Familienspiel bleibt. 

Wie jedes Kartenspiel ist natürlich jede Runde von der Spieleranzahl und vom Kartenglück abhängig, aber das sollte jedem bewusst sein. Trotzdem macht das kleine Spiel Spaß, was die häufigen Nachspielrunden in den Testgruppen erklärt. Als Einstieg in den Spieleabend oder als frecher Absacker kann das Spiel trotz seines bekannten, klassischen Mechanismus' immer gern auf den Tisch kommen, insbesondere bei Wenig- und Gelegenheitsspielern.

Fazit: Wer Kartenablegespiele nach dem UNO-Prinzip mag und eine neue Herausforderung sucht, sollte sich Zoop einfach mal ansehen.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 

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