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(C) Spiel des Jahres e.V.
- 2007 -

 

Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
KinderKartenWürfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Familie
Erscheinungsjahr:
2007
Verlag: Abacusspiele
..i..
Autor: Michael Schacht
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 45 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
   
   
 
  Zooloretto
 
Bau' dir deinen Zoo!
"Ein echtes Familienspiel" - so beschreibt der Autor Michael Schacht sein Spiel. Aber auch Taktik- und Aufbauelemente sind vertreten!
 

     

So funktioniert's:
Die Tierkärtchen werden gemischt und auf verschiedene Haufen verteilt (verdeckt!); ein 15-er-Stapel wird dabei mit einer roten kleinen Holzscheibe markiert.


Jeder Spieler erhält einen Zooplan.
   
Welchen Transportwagen soll ich nehmen?
   

Jeder Spieler erhält eine Zoo- sowie eine Ausbautafel. Die Zootafeln sind in drei Gehege unterteilt, die unterschiedlich viele Tiere aufnehmen können (4 bis 6); das später käuflich zu erwerbene Zusatzgehege kann dann noch einmal 5 Tiere beherbergen. Außerdem stehen jedem Spieler der "Stall" sowie Felder für Verkaufsstände zur Verfügung.

Nun beginnt das eigentliche Spiel. Von den Stapeln werden nun der Reihe nach Karten gezogen und offen in einen der Transportwagen gelegt. Bis zu drei Plättchen kann ein Wagen aufnehmen. Sobald ein Spieler sich für einen Wagen entscheidet, nimmt er ihn an sich und steigt für diese Spielrunde aus dem Spiel aus. Er sortiert nun die Plättchen in seinen Zoo. Dabei dürfen immer nur Tiere gleicher Tierart in EIN Gehege. Zwei Tiere unterschiedlichen Geschlechts bilden sofort Nachwuchs (ein rundes, vollwertiges Zusatzplättchen).


Herr und Frau Flamingo bekommen ein Baby.
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

Jeder Spieler kann nur 3 bis maximal 4 Tierarten aufnehmen. Erwischt er in einem Wagen zusätzliche Tierarten, legt er sie in den Stall. Aus dem Stall können Spielgegner Tiere abkaufen. Münzen gibt es als Startkapital, als Wagen-Inhalt oder auch als Bonus für volle Tiergehege. Münzen können auch eingesetzt werden, um Tiere in ein anderes Gehege zu tauschen oder um Verkaufsstände zu versetzen. Eine Spielrunde endet, sobald alle Spieler einen Wagen an sich genommen und ausgeleert haben. Direkt darauf startet die nächste Spielrunde nach dem gleichen Prinzip.

Sobald der Stapel mit der Markierung angebrochen ist, wird nur noch diese Spielrunde zu Ende gespielt. Dann folgt die Wertung: Für ein volles Gehege gibt es die linke von zwei Zahlen, die im jeweiligen Gehege aufgedruckt ist, als Punkte. Für ein Gehege, bei dem nur ein Tier fehlt, gibt es immer noch die rechte (kleinere) Zahl als Punkte. Alle anderen Gehege würden leer ausgehen.

Einzig ein Verkaufsstand, der innerhalb eines Gehegesegments aufgestellt wurde, führt noch dazu, dass es pro Tier in diesem Gehege dennoch einen Punkt gibt. Verkaufsstände ansich bringen ebenfalls Punkte ein. Für jede Tierart im Stall gibt es Punktabzug, ebenso für sich dort befindliche Verkaufsstände. Wer insgesamt die meisten Punkte machen konnte, gewinnt. [ih]

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
familiengerechtes
   Thema
taktisch
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Altersangabe zu
   niedrig für komplexere
   Strategien
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Das Spielthema begeistert zunächst einmal vor allem Kinder - das Spiel an sich ist aber auch für Erwachsene durchaus motivierend. Wer die Hürde des Plättchenmischens bzw. Tierartenaussortierens bei nur zwei Spielern hinter sich gebracht hat, wird merken: Beim Spielablauf ist vor allem die Eigenschaft des Taktikers von Vorteil: Nur wer den Überblick behält, geschickt Tiere verteilt, Gehege austauscht oder neue Tiere einkauft, kann hier gewinnen.

Den Überblick über die späteren Auswirkungen auf die Punktevergabe zu behalten, fällt vor allem jüngeren Kindern dann doch häufig etwas schwer. Auch die Berechnungen (mit Plus- und Minuspunkten), die darüber entscheiden, wer letztlich Sieger ist, mag für 8-jährige etwas abstrakt wirken (1 Punkt Abzug beim Spielverlauf).

Lobenswert ist die gut eingeteilte Spielregel mit vielen Beispielen sowie die exzellente Online-Einstiegshilfe auf der Homepage des Spiels [Link]. Als Familienspiel ist "Zooloretto" gut durchdacht und liebevoll ausgestattet.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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