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Spiel-Fakten:

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Genre: Würfel
Erscheinungsjahr:
2011
Verlag: Pegasus Spiele  ..i..
Autor: Steve Jackson
Spieleranzahl: 2
Alter: ab 12 Jahren
Spieldauer: ca. 10 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Zombie Würfel
 
Der einfache Weg zum Hirrrrnn!
Als waschechte Zombies versuchen die Spieler ihre Nahrung zu sichern, indem sie 13 Gehirne mit den Würfeln sammeln. Doch so einfach ist die Jagd keinesfalls!
 

     

So funktioniert's:
Der Startspieler nimmt den Würfelbecher und schüttet sich - ohne zu schauen - drei Würfel auf die Hand. Es wird generell mit drei Würfeln gewürfelt, die immer wieder aus dem Becher hinzugeschüttet werden können. Der Spieler wirft also seine drei Würfel und betrachtet das Ergebnis. Es gibt Gehirne, Fußspuren und Explosionen.

   
   

Um es einfach zu beschreiben, könnte man sagen. Gehirne werden gesammelt (zur Ernährung natürlich), Fußspuren sind ausgerissene potentielle Nahrung und werden wieder auf die Hand genommen, und die Explosion steht für eine zurück schießende Nahrung! Drei Explosionen bedeuten den Exodus des Spielers.

Nun darf der Spieler entscheiden, ob er einen erneuten Jagdversuch startet oder sich mit dem bisherigen Ergebnis zufrieden gibt. Die letztere Aktion beendet den Spielzug, die gefangenen Gehirne werden notiert und alle Würfel samt Becher weitergereicht.

Hat sich der Spieler dagegen für einen weiteren Wurf entschieden, schüttet er sich wieder so viele Würfel auf die Hand, dass er erneut mit 3 Würfeln spielen kann.


Es wird immer nur mit 3 Würfeln gleichzeitig gespielt. Hier sind die möglichen Symbole zu sehen: Fußspuren (gelb), Gehirn (rot) und eine Explosion (grün).

Erhöht sich die Anzahl der Explosionen bereits auf 2, wird es gefährlich. Noch einmal werfen? Besser nicht, denn in dem Augenblick, wenn die dritte Explosion sichtbar wird, verliert der Spieler alle in diesem Zug erworbenen Gehirne. Also lieber die bisherige Anzahl an Gehirnen notieren. In jedem Fall ist der Nächste ist dran.

Maximal darf man als aktiver Spieler im Idealfall so lange würfeln, bis alle dreizehn Würfel verwendet wurden; dann endet dieser Zug automatisch. Es gewinnt der Spieler, der nach einer unbestimmten Anzahl an Runden als erster insgesamt dreizehn Gehirne ansammeln konnte. [go]

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
unkompliziertes Würfelspiel
schneller Ablauf
ENDE
  MINUS:
MINUS:
fast rein glückslastig
wenig Spieltiefe
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  Als rechtschaffene, hirnlose Zombies denken wir in diesem Würfelspiel nur an eines:  Hirn! Genauer: Möglichst viele Gehirne sammeln! Weniger um unser eigenes Kontingent aufzustocken, mehr um unsere grundeigensten Bedürfnisse zu befriedigen. Da die Kunststoff-Würfel jedoch recht schwer im Magen liegen, belassen wir es dann unserer Kraft der Gedanken bei dem Wissen um das Sättigungsgefühl und spielen einfach munter drauf los.

Viel Hirn ist dafür allerdings nicht notwendig. Der Anspruch beschränkt sich auf die Kenntnis um die Zahlenfolgen von 1-13 und die Fähigkeit zu würfeln... Kurz: Das Spiel bringt beste Voraussetzungen für aufregende Runden mit allen Generationen.

Das einzig strategisch Bedeutsame des Spielchens liegt in der Farbe der Würfel begründet. Grün enthält den höchsten Anteil an Gehirnen und rot die meisten Explosionen. Jedoch lässt das schnöde Würfelglück auch den besten Kenner der Wahrscheinlichkeitstheorie alt aussehen, wenn die Würfel gefallen sind. So gibt es immer wieder einmal Runden, bei dem der vermeintliche Verlierer mit nur zwei Gehirnen in einem einzigen Zug den bisherigen offensichtlichen Sieger mit stattlichen elf Gehirnen, dank Risikobereitschaft und Würfelglück, überholt und den Sieg triumphierend und unter lautem Gegröle (würdig einer Horde von Zombies) nach Hause trägt.

Die Spielidee dahinter ist denkbar einfach und bereits beispielsweise bekannt aus dem etwas umfangreicheren "Can't stop", welches sich aber nur halb so gut mitnehmen lässt. Der Spielablauf ist zügig und die Einflussnahme dementsprechend gering. Insgesamt bleibt die Spielzeit extrem kurz. Man sollte sich also wirklich von Anfang an im Klaren darüber sein, dass es ein einfaches kleines Würfelspiel, bei dem die Aufbewahrungsbox als Würfelbecher fungiert, ist - und (trotz des Spielspaßes) auch bleibt.

Kurz, ihr lieben Zombies, wer noch kein solches Spiel sein eigen nennt oder gerne mal mit einem lockeren Spiel auf Reisen geht, sollte sich diese Würfel unbedingt einmal anschauen. Sicher ist es kein Spiel zum Gehirn anregen, aber auf jeden Fall dient es als etwas Schnelles und Lustiges für Zwischendurch!

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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