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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder, Karten
Erscheinungsjahr:
2011
Verlag: Zoch Verlag  ..i..
Autor: Marek Zoschl
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 4 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

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  Zicke Zacke
Kartenspiel
 
Ein tierisches Versteckspiel
Die berühmten Zoch-Hühner sind zurück - diesmal in Kartenform. Mit ihren Freunden spielen sie verstecken. Wer kann die meisten Tiere finden?
 

     

So funktioniert's:
Zunächst werden die Karten nach Suchkarten, Versteckkarten, Misthaufen, Abklatschkarten und einer Scheune sortiert. Dann werden sie mittig als Spielfläche ausgelegt.


Die Scheune und einige versteckte Tiere

Jeder Spieler erhält einen Misthaufen, den er vor sich ablegt. Dazu kommt eine Scheune, (zwischen zwei Spieler)  die als zusätzlicher Spielplatz gezählt wird. Die 15 Versteckkarten (Tiere hinter einem Zaun) werden gut gemischt und gleichmäßig an die Misthaufen und die Scheune angelegt. Jeder Misthaufen hat eine andere Hintergrundfarbe und kann so mit einer zugehörigen Abklatschkarte in Verbindung gebracht werden.

Die Suchkarten werden ebenfalls gut gemischt und als verdeckter Stapel in der Tischmitte platziert. Nun werden noch die Abklatschkarten im Kreis um den Suchstapel herum gelegt. Es kann losgehen.

Der Startspieler darf die oberste Karte des Suchkarten-Stapels aufdecken. Die Karte zeigt ein Tier, welches nun alle Spieler suchen und zwar auf allen Versteckkarten, die sich an allen Misthaufen und der Scheune befinden, z.B. wird die Ente aufgedeckt, die sich gerade hinter dem Zaun an der Scheune versteckt.


Links versteckt sich der Vogel, rechts ist er komplett zu sehen (Suchkarte).
   
Links eine Abklatschkarte, rechts ein Misthaufen.
   

Jeder Spieler versucht nun als Erstes, mit der Hand auf die richtige Abklatschkarte zu schlagen. Jeder hat nur einen Versuch, also heißt es gut aufpassen. Zum Beispiel: Die Ente liegt an der Scheune; deshalb müssen die Spieler auf die Abklatschkarte der Scheune  schlagen.

Richtig? Der Spieler, der als erster die richtige Karte traf, darf die Versteckkarte zum gesuchten Tier von seinem vorhergehenden Platz nehmen und vor sich ablegen.  

Falsch? Upps, als Strafe nimmt der Spieler eine beliebige Versteckkarte aus der vor sich liegenden Misthaufen-Reihe und legt sie an der Scheunen-Reihe an. So kann es auch passieren, dass ein Spieler ein gesuchtes Versteck an den Rundengewinner gibt und zudem eine Karte an die Scheune anlegen muss.

Au Backe... die Kacke! Jetzt heißt es aufpassen und noch einmal das vorhergehende Tier suchen.


Alle tierischen Freunde lieben das Versteckspiel.

Wurden alle Strafen und Gewinne verteilt, geht das Spiel weiter, indem eine neue Karte aufgedeckt wird.

Spielende: Das Spiel endet, wenn die letzte Suchkarte aufgedeckt wurde. Es gewinnt der Spieler mit den meisten vor sich liegenden Versteckkarten.

Varianten: Natürlich kann man die Verwirrung durchaus noch erhöhen, z.B. durch das Tauschen der Abklatschkarten, aber glaubt mir, fangt besser erst einmal langsam an! ;-)  [go]

Vielen Dank an ZOCH für ein Rezensionsexemplar!

 
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  PLUS:
PLUS:
rasante Kartenspielidee
ideal für Familien mit
   kleineren Kindern
schöne Gestaltung
ENDE
  MINUS:
MINUS:
nichts für langsame Denker
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  Zicke Zacke Hühner..., Enten..., Igel....? Ach nee, weder Hühner, noch Enten-, noch Igelkacke spielt hier eine Rolle. Von welchem Tier allerdings die beiden diesmal mitspielenden "Kacke"-Häufchen sind, wird wohlweislich verschwiegen. Doch mögliche Verursacher gibt es tatsächlich viele, genauer gesagt fünfzehn, denn ebenso viele Tiere spielen mit und wollen gefunden werden. Und schon sind wir mitten im Spielgeschehen.

Die Tiere verstecken sich durchaus nicht leicht erkennbar hinter den Gartenzäunen. Diese Zäune wiederum sind unter allen Spielern und in der Scheune verteilt, rein rechnerisch also bis zu 6 mögliche Orte zum Absuchen. Da hilft nur eines: "Gut gucken und gut merken!“ Ohne Gedächtnis läuft, wie auch schon in den großen Spielen dieser Reihe, bei "Zicke Zacke" nämlich nichts.

Merk Dir, wo die Tiere sind, merk Dir, wo die zugehörigen Abklatschkarten sind. Das Chaos wird perfekt, wenn dann auch noch dauernd die Plätze wechseln. Je mehr Spieler mitspielen, desto unübersichtlicher wird das Ganze, desto lauter geht es zu, und desto mehr Spaß macht es. Kleine Spielgruppen sind dagegen eher gut für Anfänger oder die kleinsten Spieler.

In unseren Testgruppen zeigten sich allerdings auch große Unterschiede in der Reaktionsgeschwindigkeit. Einige Spieler stachen extrem hervor. Schade für die anderen. In gleichstarken Gruppen aber wurde es ein regelrechter Wettkampf um die richtigen Karten. Da hieß es dann allerdings auch schon mal den kleinen Schmerz verstecken, der durch die anderen schlagenden Hände verursacht wurde. Im Eifer des Gefechtes werden halt schon mal die Gemüter heiß.

Interessant ist auch das Outfit des Spieles, welches ganz an das Design der großen Spiele angepasst wurde und natürlich wieder mit liebevoller Gestaltung der Motive glänzt. Auch Verpackung, Spielregel und Kartenmaterial sind hochwertig und für längeren Einsatz gedacht - schön als Mitbringspiel für den Nachwuchs.

Übrigens sollten sich die Großen der Familie beim Mitspielen immer schon vorher daran erinnern, dass Memoryspiele aller Art immer kinderfreundlich sind. Auch in "Zicke Zacke" haben Kinder definitiv einen Vorteil, was das preisgünstige Spiel für Familien mit kleineren Kindern besonders empfehlenswert macht.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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