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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2009
Verlag: Zoch Verlag  ..i..
Autor: Klaus Zoch
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 4 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative  

leer
     

 

  Zicke Zacke Igelkacke
 
Stacheln statt Federn
"Zicke Zacke Hühnerkacke" wurde im Jahr 1998 zum "Kinderspiel des Jahres" gekürt. Nun folgt eine kompaktere Version, diesmal mit Igeln.
 

     

So funktioniert's:
Alle achteckigen Gartenplättchen (12 insgesamt) werden verdeckt in die Tischmitte  gelegt. Alle gezackten Wegeplättchen (24 insgesamt) werden im Kreis offen um die Gartenplättchen herum platziert. Jeder Spieler erhält ein Igelchen und eine "Frucht am Stiel", die er in eines der vier Löcher des Igelchens steckt. Nun werden die Igelchen auf den Wegeplättchen im gleichen Abstand verteilt, d.h. bei vier Spielern gilt ein Abstand von 5 Wegeplättchen zwischen jedem Igel im Kreis.


Außen der Rundparcours, in der Mitte die verdeckten Symbolplättchen
   
Jeder Igel besitzt zu Beginn einen Stachel mit einer aufgespießten Frucht seiner Farbe. Überholt er einen Gegner, erhält er dessen Frucht hinzu.
   

Der jüngste Igel beginnt. Er kann seinen Igel im Uhrzeigersinn auf den gezackten Wegeplättchen vorwärts bewegen

Der Spieler dreht eines der Gartenplättchen um und alle schauen sich das Bild an. Der Spieler vergleicht das Bild mit dem Bild des Wegeplättchens, das direkt vor ihm liegt.  Das Gartenplättchen wird wieder verdeckt an die gleiche Stelle zurück gelegt.

Waren das Motiv des Gartenplättchens und das Motiv des Wegeplättchen identisch, darf der kleine Igel auf dieses Feld rutschen und ein weiteres Gartenplättchen aufdecken, vergleichen, wieder abdecken und rutschen. Der Spieler darf so lange weiterspielen und vorwärts ziehen,  bis er ein nicht übereinstimmendes Motiv aufdeckt; dann ist der nächste Spieler an der Reihe. Auch der nächste Spieler darf aufdecken und ziehen, so lange er passende Karten aufdeckt.

Kommt ein Igel an ein Feld, auf dem bereits ein anderer Igel steht, darf er diesen überholen. Dazu muss er jedoch das Gartenplättchen aufdecken, dessen Motiv auf dem Wegeplättchen vor dem anderen Igel zu sehen ist.


Um vorwärts ziehen zu dürfen, muss das aufgedeckte Symbol mit dem aktuellen Lauffeld übereinstimmen.
   
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Kann der Spieler das passende Kärtchen aufdecken, darf er seinen Igel vor den anderen Igel setzen - auf die Karte, dessen Motiv er vorher aufgedeckt hat. Zusätzlich darf er eine Frucht aus dem Rücken des anderen Igels stibitzen und in eines der vier Löcher des eigenen Igelchens stecken. Dann deckt er ein weiteres Gartenplättchen auf. Stimmt dieses Motiv mit der nun vor dem Igelchen befindlichen Wegekarte überein, darf er sofort weiterlaufen.

Ein Igel darf auch mehrere Igel in einem Zug überholen, wenn dazwischen kein Feld mehr frei ist, und er das passende Motiv unter den Gartenplättchen zu finden weiß. Er erhält die Früchte aller überholten Igel.

Wer als erster alle Früchte der im Spiel befindlichen Igel stibitzt hat, ist Sieger. [go]

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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
leicht erlernbar
schönes Material
ENDE
  MINUS:
MINUS:
keine neue Spielidee, lediglich
   kleinere Schachtel und neues Design
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  Die Spielidee ist bereits aus "Zicke Zacke Hühnerkacke" (> Test) bekannt. Geändert haben sich lediglich die Spielfiguren und das Spieldesign. Das Material ist haltbar und formschön. Die kleinen Igelchen laden Kinder sofort zum Spielen ein.

Die Spielidee selbst punktet durch schnelle Erlernbarkeit und basiert, wie auch der Vorgänger, auf reiner Gedächtnisleistung. Wie allseits bekannt, haben gerade Kinder bei Gedächtnisspielen einen Altersbonus, sie werden also einen kleinen Vorteil haben. Gut so, denn mit einer Aussicht auf den Sieg wird das Spiel gleich doppelt interessant.

Der Spaßfaktor ist vor allem für kleinere Kinder sehr groß, da kleine Erfolgserlebnisse sofort belohnt werden. Jedoch wird das Stibitzen in dieser Altersgruppe nicht immer kritiklos hingenommen.

Die Spielidee ist leicht verständlich geschrieben und wunderschön illustriert. In unserer Spielgruppe fanden vor allem die jüngeren Kinder gefallen an dem Spiel, dass durch die kurze Spielzeit gut für zwischendurch oder zur Spieleinführung geeignet ist.
Insgesamt ein gutes, solides Spiel für die ganze Familie - vor allem mit Kindern im Vorschulalter.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 

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