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(C) Spiel des Jahres e.V.
- 1998 -

 

Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
KinderKartenWürfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Kinderspiel
Erscheinungsjahr:
1998
Verlag: Zoch Verlag  ..i..
Spieleranzahl: 2 bis 4
Autor: Klaus Zoch
Alter: ab 4 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
   
   
   
 

 

  Zicke Zacke Hühnerkacke
  
Der lustige Hühnerhof
Nur wer sich die Positionen von 12 Bildern merken kann, wird als Erster alle anderen Hühner überholen können und gewinnen.
 

     

So funktioniert's:
Zunächst werden die 24 Symbolkarten (12 gleiche Symbole in zweifacher Ausführung) zu einem Kreis gelegt und die Holzhühner im gleichen Abstand verteilt (je nach Spieleranzahl ist also ein unterschiedlich großer Zwischenraum zwischen den Hühnern).


In der Mitte: die grünen Memorykarten; Drumherum der variable Weg aus Symbolkärtchen.
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

Jedes Huhn bekommt seine farblich passende Schwanzfeder in eines der vier Löcher auf der Bürzelseite der Figur gesteckt. Nun werden noch die zwölf Memorykarten verdeckt gemischt und in den Kreis gelegt - diese Karten beinhalten dieselben Bilder wie die Symbolkarten - allerdings nur in jeweils einfacher Ausführung.

Der erste Spieler ist nun an der Reihe: Um ein Feld vorwärts zu ziehen, muss er das Symbol, das er auf dem nächsten Feld im Uhrzeigersinn abgebildet sieht, unter den Memorykarten heraussuchen. Schafft er es nicht, ist der nächste Spieler an der Reihe. Schafft er es hingegen, rückt er ein Feld vor und kann direkt das nächstfolgende Symbol suchen. Dies geht so lang, bis er einen Fehler macht.

Kommt ein Huhn hinter einem anderen zum stehen, so kann es dieses im nächsten Zug überspringen. Hatte das übersprungene Huhn Schwanzfedern im Bürzel, werden diese entfernt und in das Überholer-Huhn gesteckt.


Wird der Igel gefunden, darf das Huhn ein Feld weiterziehen...
   
... -  und da ist er auch schon!
   

Gewinner ist, wer als Erster alle anderen Schwanzfedern für sich gewinnen konnte- wer also zuerst vier Federn im Bürzel stecken hat. [ih]

Hinweis: Das Spiel wurde im Jahr 2009 unter dem Namen "Zicke Zacke Igelkacke" (> Test) neu aufgelegt!

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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
gelungener Spielablauf
schönes Material
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Kindertränen beim
 "Federn rupfen"
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Ein spaßiges Kinderspiel, das auch älteren Leuten durchaus Unterhaltung bietet. In unserer Testgruppe waren die jüngeren Spieler durchaus im Vorteil - die Erwachsenen taten sich bei der Abwandlung des altbekannten "Memory" schwerer. Der Spielablauf ist zwar nicht allzu abwechslungsreich (daher auch 1 Punkt Abzug in der Gesamtwertung), trotzdem kommt schnell echtes Wettstreitfeeling auf.

Wenngleich auch das Wegnehmen von Schwanzfedern bei unseren kleinen Spielern manchmal zu mittleren Wutausbrüchen führte, so wurde das Spiel von allen Teilnehmern gern noch ein zweites oder drittes Mal gespielt - nicht zuletzt verführt das schöne Spielmaterial zur Wiederholungspartie. Dies ist auch zeitlich kein Problem, da eine Runde maximal ca. 20 Minuten dauert. Kaufempfehlung für alle Familien!

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 

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