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So funktioniert's:
Zunächst werden die 24 Symbolkarten (12 gleiche Symbole
in zweifacher Ausführung) zu einem Kreis gelegt und die
Holzhühner im gleichen Abstand verteilt (je nach
Spieleranzahl ist also ein unterschiedlich großer
Zwischenraum zwischen den Hühnern).

In der Mitte:
die grünen Memorykarten; Drumherum der variable Weg aus
Symbolkärtchen. |
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Tipp:
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Jedes Huhn bekommt
seine farblich passende Schwanzfeder in eines der vier
Löcher auf der Bürzelseite der Figur gesteckt. Nun
werden noch die zwölf Memorykarten verdeckt gemischt und
in den Kreis gelegt - diese Karten beinhalten dieselben
Bilder wie die Symbolkarten - allerdings nur in jeweils
einfacher Ausführung.
Der erste
Spieler ist nun an der Reihe: Um ein Feld vorwärts zu
ziehen, muss er das Symbol, das er auf dem nächsten Feld
im Uhrzeigersinn abgebildet sieht, unter den
Memorykarten heraussuchen. Schafft er es nicht, ist der
nächste Spieler an der Reihe. Schafft er es hingegen,
rückt er ein Feld vor und kann direkt das nächstfolgende
Symbol suchen. Dies geht so lang, bis er einen Fehler
macht.
Kommt ein
Huhn hinter einem anderen zum stehen, so kann es dieses
im nächsten Zug überspringen. Hatte das übersprungene
Huhn Schwanzfedern im Bürzel, werden diese entfernt und
in das Überholer-Huhn gesteckt.

Wird der Igel gefunden, darf das Huhn ein Feld
weiterziehen... |
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... - und da ist er auch schon! |
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Gewinner ist,
wer als Erster alle anderen Schwanzfedern für sich
gewinnen konnte- wer also zuerst vier Federn im Bürzel
stecken hat. [ih]
Hinweis:
Das Spiel
wurde im Jahr 2009 unter dem Namen "Zicke Zacke
Igelkacke" (>
Test) neu
aufgelegt!
Vielen Dank an ZOCH für ein Rezensionsexemplar!
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