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Spiel-Fakten:

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Genre: Familie
Erscheinungsjahr:
2016
Verlag: Steffen Spiele  ..i..
Autoren: René Puttin,
Steffen Mühlhäuser
Grafik: Benjamin König, Christof Tisch
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: ca. 40 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
   

 

 
Zaubertrank
der vier Elemente
 
Auf Miraculix' Spuren
Wir möchten den stärksten Zaubertrank brauen, doch noch fehlen uns leider die passenden Zutaten und Utensilien. Die Lösung: Wir sammeln sie auf dem Spielfeld!
 


     
Die 91 Plättchen unterschiedlicher Wertigkeit werden in einem Achteck ausgelegt, dabei haben nur elf schwarze Scheiben eine feste Position, sodass der "Spielplan" jede Partie variiert. Die Kraftsteine werden griffbereit gehalten, die Spielfiguren auf ihre Position gestellt und jedem Spieler noch eine Hypnose- und Infokarte ausgeteilt.
 
  
Vorab muss man sagen, dass jeder Spieler mit jeder Figur ziehen darf. Wenn man am Zug ist, muss man mit einer der vier Figuren ziehen, dabei gelten folgende Regeln:
1. Man muss auf einem zulässigen Zielfeld enden. Zulässig ist ein Feld, wenn es neben einem Feld liegt, das die selbe Farbe wie die Spielfigur aufweist.
2. Es darf beliebig weit gezogen werden.
3. Man darf immer nur gerade ziehen.
4. Lücken und andere Figuren dürfen nicht übersprungen werden.
 
Wie sammelt man?
1 Es dürfen nur benachbarte Scheiben genommen werden.
2. Es dürfen nur Scheiben der selben Farbe der bewegten Figur genommen werden.
3. Es dürfen immer nur Scheiben der selben Gruppe genommen werden (Zutaten, Utensilien, Zauberutensilien).
4. Möchte man Scheiben nehmen, die mehr Punkte bringen, muss man zuvor eine bestimmte Anzahl an Scheiben besitzen, die weniger wert sind.

 
Kann eine Figur nicht regelkonform ziehen und am Ende eine Scheibe aufsammeln, darf sie sich teleportieren. Dazu darf man die Figur auf eine der elf schwarzen Plättchen stellen, die benachbart zu einem Plättchen ist, welches man auch aufsammeln darf.
 
Entsteht durch die Entnahme einer Scheibe ein abgetrennter Bereich, der nur aus farbigen Scheiben besteht und auf der sich keine Figur mehr befindet, darf der aktive Spieler alle Scheiben dieses Bereiches nehmen (auch wenn er dies nach den Entnahmeregeln noch nicht dürfte). Dies gilt auch, wenn eine Figur den abgetrennten Bereich verlässt und dann nur noch farbige Scheiben übrig sind. Nach und nach wird das Spielfeld also ausgedünnt.
 
Hypnose: Einmal vor dem Zug des rechten Mitspielers darf man diesen hypnotisieren und muss dazu die entsprechende Karte abgeben. Der Spieler ist nun gezwungen, die Figur zu bewegen, welche der Hypnotiseur ihm befehligt. Wie er diese Figur allerdings bewegt, bleibt ihm überlassen. Es ist nicht erlaubt, den Hypnotiseur direkt selber zu hypnotisieren.

   
Das Spiel endet, wenn keine farbige Scheibe mehr übrig ist oder sich keine Figur mehr regelkonform bewegen kann. Jede Scheibe bringt die entsprechende Anzahl der aufgedruckten Punkte. Kraftsteine sind entsprechend ihrer Farbe wertig. Man erhält diese während des Spiels, indem man Sets sammelt wie z.B. vier Zutaten in verschiedenen Farben oder viermal den selben Gegenstand in einer Farbe.
Links: Die sechs Set-Varianten. Ein grüner Stein ist vier Punkte Wert, hellblau sechs und dunkelblau acht. Zusätzlich zählt jedes Plättchen noch für sich.
   
 
Varianten:
- Elementscheiben: Hat man von jeder Wertigkeit (1, 2 und 3) eine Scheibe der selben Farbe als Erster gesammelt, erhält man die entsprechende Elementscheibe.
 
Anstatt eine Figur zu bewegen, darf man seine Elementscheibe gegen eine Scheibe des Feldes tauschen. Die Wertigkeit und Farbe ist hierbei egal!

Sich so im Feld befindliche Elementscheiben können nun auch nach den normalen Regeln aufgenommen werden.


Oben sieht man die Übersichtskarten. Darunter sind die Auftragskarten, welche zusätzliche Punkte beim Sammeln bringen. Jeder Spieler hat unterschiedliche Symbole.
   
Übersichtskarte, die Elementarscheiben und die Hypnosekarten.
   
 
- Auftragskarten: Jeder Spieler erhält drei Karten. Für jede Scheibe, die auf einer der Karten abgebildet ist, erhält man zwei Zusatzpunkte. [mha]

 

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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
nettes Taktikspiel
wenige Regeln
...
  MINUS:
MINUS:
ähnliche Spiele bereits bekannt
Spielfeld verschiebt sich leicht

eer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Manuel: "Zaubertrank der vier Elemente" ist ein recht simples Spiel. Figur bewegen, Plättchen aufnehmen und Sets zusammenstellen. Das kennen wir bereits von ähnlichen Spielen. Das Design wirkt auf mich recht langweilig, aber es gibt ja auch Minimalisten, die so etwas mögen. Jedem das seine. Was mich persönlich dann doch stört, ist, dass man den Karton um ca. 75% hätte kleiner gestalten können, auch wenn man dann gezwungen wäre, das Material zu stapeln. So finde die Größe der Schachtel völlig überdimensioniert und in meinem Spielregal dann doch störend. Das Material an sich ist aber qualitativ sehr gut und hält auch einiges aus.
 
Zum Spiel an sich. Die Idee mit den Auftragskarten ist gut, jedoch habe ich bisher die Erfahrung gemacht, dass diese nicht so zum Tragen kommen bzw. erst am Ende des Spiels. Was meine ich damit? Vor allem am Anfang des Spiels macht es mehr Sinn, mehrere Scheiben auf einmal zu sammeln, wenn es die Regeln zulassen, damit man die Möglichkeit hat, mehr Sets zu vervollständigen. Dies bringt insgesamt mehr Punkte als sich auf die Aufträge zu konzentrieren. So zieht man erstmal nur über das Feld und sammelt "stur" entsprechende Zutaten...
 
Es ist wohl gewollt, dass man danach schaut, was die anderen Spieler für Zutaten benötigen und diese entsprechend blockiert. Meiner Erfahrung nach machte es allerdings mehr Sinn, sich auf das eigene Sammeln zu konzentrieren, da es mehr Punkte bringt, sein eigenes Set zu vervollständigen, als den Gegner zu nerven. Hinzu kommt, wenn man mit vier Spielern spielt und man seinen linken Mitspieler das Leben schwer macht, die anderen beiden trotzdem nicht von einem blockiert werden... Von daher müssten, wenn, alle angriffslustig spielen - oder eben keiner.
 
Es gibt schon ein simpleres Spiel namens "Pinguine (Deluxe)" (oder auch "Packeis am Pol"), bei dem man auch über ein Feld zieht und Plättchen aufsammelt, ohne dass man auf Zugregeln achten muss und Sets bildet. Dieses ist wesentlich schneller aufgebaut und auch schneller gespielt, was ich bevorzugen würde, als das etwas durch die Zugregeln komplexere "Zaubertrank der vier Elemente". Das Spiel kam aber, so meine Erfahrung, bei jüngeren Spieler(innen) wesentlich besser an als bei Erwachsenen. Jünger heißt hier "Teenager"-Alter... Ich selber aber kann dem Spiel nur eine Durchschnittsnote geben.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
   KULTFAKTOR: TEAM-TREND
...
   Ingo
   Manuel
Ende
 
 

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