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Zack
& Pack
Möbeltransport leicht gemacht
Als Spediteur haben Sie
Möbelstücke verschiedener Größe auf LKWs mit unterschiedlicher
Ladefläche zu verteilen. Da ist ein gutes Auge gefragt!

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So funktioniert's:
"Zack" und ausgepackt... und schon kann es losgehen.
Dem Spiel liegt zum einen ein Stapel
unterschiedlicher LKW-Karton-Kärtchen bei, zum
anderen ein Haufen an Holzklötzen, die Möbelstücke
verschiedener Länge (1 bis 5) symbolisieren. Hinzu
gesellen sich fünf Farbwürfel und einiges an
Spielgeld.

Jede Menge
Möbelstücke, die es zu transportieren gibt...
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Die Würfel
bestimmen, welche Ladung ich verstauen muss. |
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Jeder
Spieler bekommt ein Startkapital (1x 50, 1x 5 und 2x
10er Münzen). Der Reihe nach lost nun jeder
"Fuhrunternehmer" mit den 5 Farbwürfeln seine
persönliche Ladung aus. Die Augenzahl eines
Farbwürfels gibt die Anzahl der entsprechenden
Möbelstücke an, die mitgenommen werden müssen
(Beispiel: Der graue Würfel zeigt eine "2", also
müssen 2 graue Stücke bereit gelegt werden).
Sobald
jeder Spieler seine Fuhre zusammengestellt hat,
zieht er zwei verdeckte Karten vom bunt gemischten
LKW-Stapel und legt sie vor sich ab. Auf das
Kommando "Zack und Pack" drehen alle Spieler ihre
Karten um.
Nun muss
jeder Teilnehmer entscheiden, welchen LKW er für
seine Ladung benutzt. Dabei dürfen nur Karten, die
die Gegner umgedreht haben, verwendet werden. Hier
heiß es, schnell sein - denn allzu schnell greift
ein Konkurrent ihnen den für Sie geeignetesten LKW
vor der Nase weg. Der langsamste Spieler muss
schließlich sogar eine verdeckte Karte vom Stapel
ziehen und begibt sich damit voll und ganz in die
Hände des Zufalls.

Zum Transport
stehen LKW mit unterschiedlich freier Ladefläche und
Ladehöhe (1 bis 4) zur Verfügung. |
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Die Beladung ist nicht regelkonform: Der türkisfarbene
Stein überschreitet mit dem ganz unten liegenden
violetten Klotz die Ladehöhe von 4 Steinen. |
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Jetzt ist
geschicktes Stapeln gefragt. Jeder LKW hat eine fest
definierte Ladefläche und eine maximale Ladehöhe.
Die Möbel müssen so platziert werden, dass sie
niemals die Ladefläche überragen (weder in Breite,
Länge, noch in Höhe). Nun wird es am Ende so sein,
dass entweder noch Möbelstücke übrig geblieben sind,
die nicht mehr regelkonform platziert werden
konnten, andererseits wird es auf dem LKW freie
Stellen geben, die zur kompletten Ausnutzung der
Ladefläche (in allen "Etagen" der maximalen
Ladehöhe) hätten verfüllt werden müssen.
Für jede
freie Stelle, auf der noch ein 1er-Stein Platz
gefunden hätte, wird genau 1 Geldeinheit berechnet.
Für jedes nicht platzierte Möbelstück werden sogar 2
Geldeinheiten pro "Länge" berechnet: Ein
ausgeloster, nicht verbauter 3er-Stein würde somit
2x 3 Geldeinheiten kosten. Die Spieler zahlen nun
ihre Schulden an die Bank. Der Spieler, der am
wenigsten Verlust in einer Runde gemacht hat, erhält
eine 10er-Münze zur Belohnung. Und schon beginnt
eine neue Runde nach den gleichen Regeln.
Sobald
ein Spieler kein Geld mehr zum Bezahlen seiner
Schulden hat, scheidet er aus. Wer als letzter noch
Geld übrig hat, gewinnt. [ih]
Vielen Dank an KOSMOS für ein Rezensionsexemplar!
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
kurzweilig
gewisses Suchtpotential
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
geringe Spieltiefe
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Ingo:
"Zack & Pack"
ist ein schnelles, unkompliziertes 3D-Legespiel,
welches sich mit seinem (zwar aufgesetztem, aber
passendem) Thema durchaus attraktiv für Familien
oder "Zwischendurch"-Spielrunden präsentiert.
Die Aufmachung ist gelungen - die Spielsteine
hätten eventuell zur Übersichtlichkeit noch in
1er-Würfel unterteilt gekerbt sein können; zudem
sind sie nicht wirklich rutschfest, so dass
etwas Feingefühl von Nöten ist.

Zum Spielablauf: Der Knackpunkt dieses Spiels
ist der Moment einer jeden Runde, in dem die
Spielkarten verteilt werden. Hier muss man
zunächst seine Ladung abschätzen und dann
schnell reagieren, um die Karte mit optimaler
Ladefläche und Ladehöhe zu erwischen.

In unseren Testrunden hat sich gezeigt, dass
hier Übung von erheblichem Vorteil ist. Neulinge
verschätzten sich zu Beginn häufig, wie viel
Platz ihre Ladung verbrauchen wird.
Im direkten Vergleich gefällt mir "Ubongo"
besser - denn dort gab es zu jeder Karte eine
Lösung; echtes Tüfteln war gefragt.

Bei "Zack &
Pack" gibt es keine Lösung. Hier ist viel dem
Zufall überlassen: Ladung wird ausgewürfelt,
Ladeflächen beliebig gezogen. Vielmehr liegt der
Schwerpunkt hier nicht beim eigentlichen
"Legen", sondern bei der zuvor stattfindenden
Auswahl der Karten.

Als flottes Einsteiger- oder Absackerspiel
eignet sich "Zack und Pack" jedoch für die ganze Familie.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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Chris:
Ein
witziges Puzzlespiel, dass sich besonders als
Aufwärmer oder Absacker gut eignet. Das bunte
Design und das originelle - wenn auch
aufgesetzte - Thema gefallen mir gut und passen
zum flotten Spielverlauf.

Die Regelung, dass bei
der Auswahl der Lkw-Karten der letzte Spieler
eine verdeckte Karte ziehen muss, halte ich für
etwas unglücklich, weil man bei dem schnellen
Durcheinander nicht immer klar erkennen kann,
wer in der Runde die letzte Karte geschnappt
hat.

Das Ermitteln der Ladung durch die Würfel
ist natürlich stark glücksabhängig. Wer weniger
Holzteile erwürfelt, ist immer im Vorteil, weil
man diese leichter koordinieren kann. Allerdings
darf man "Zack & Pack" auch nicht spielen, weil
man gewinnen will, sondern weil man Spaß am
dreidimensionalen Tüfteln hat.

An Spielen dieser
Sorte scheiden sich ohnehin die Geister. Wer das
Genre mag, der hat auch mit "Zack & Pack" seinen
kurzen Spaß; wer es nicht mag, spielt ohnehin
nicht mit.
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KULT-FAKTOR
Zweitmeinung |
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Ende |
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Anzeige
leer
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