www.spielkult.de  

Kontakt    Impressum

Suche

 
   START | SPIELETESTS | VIDEOS | EXTRAS | LINKS | SHOP
    Themen          A bis Z          Neuheiten          Verlage          History  
 
 
Zurück zur Übersicht

Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
KinderKarten
Würfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Würfel
Erscheinungsjahr:
2013
Verlag: Noris Spiele  ..i..
Autor: Heinz Meister
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 30-40 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
Anzeige  

 

 

 
Yay!
 
Zielwürfeln
Für dieses Würfelspiel solltet ihr Zielwasser getrunken haben. Wenn die Würfel auf die in Holz eingefasste Spielfläche fallen, wird nicht nur das Glück benötigt.
 

     

So funktioniert's:
Der Holzrahmen wird mit dem beiliegenden Papierblock bestückt. Sichtbar wird nun ein Raster aus 8x8 Quadraten. Dies bildet sowohl die Würfelfläche als auch den Siegpunkteblock. Der aktive Spieler würfelt nun mit den drei Würfeln innerhalb des Holzrahmens.

Nach jedem Wurf wird ausgewertet: Eine Würfelzahl darf nur in eines der Felder geschrieben werden, das von einem der Würfel berührt wird. Würfel außerhalb des Rahmens werden nicht gewertet. Alle im Rahmen befindlichen Würfelergebnisse werden addiert und bilden die Zahl. Nur in ein freies Feld darf  EINE Zahl geschrieben werden. Eine eigene Zahl darf neben anderen eigenen höheren Zahlen oder durchkreuzten Feldern notiert werden.


Viele Leser, günstige Konditionen!  Kontaktieren Sie uns: werbung@spielkult.de

Im Verlauf darf der Spieler bei einer niedrigen Zahl (oder schlechter Lage) einen oder zwei weitere Würfe wagen. Bedingung ist jedoch, dass der nun erreichte Würfelwert jeweils höher liegt (auch nicht gleich hoch!) als der vorhergehende Wert der Aktion. Ist der Wert niedriger oder gleich, muss der Spieler ein eigenes bereits besetztes Zahlenfeld streichen. Ist die Zahl höher, darf diese ins Raster eingetragen werden. Fallen die Würfel auf schon verwendete Felder, endet die Aktion des Spielers.

Kann der Spieler einen höheren Wert senkrecht oder waagerecht neben einer gegnerischen niedrigeren Zahl platzieren, darf er diese mit seinem Stift durchstreichen. Müsste der Spieler eine gleichwertige oder niedrigere Zahl neben den Gegnern platzieren, muss er stattdessen dieses Feld sperren, indem er es mit einem Kreuz markiert.

Das Spiel endet, wenn sowohl eine senkrechte als auch eine waagerechte Linie des Rasters gefüllt wurde. Es gewinnt der Spieler mit den meisten nicht durchkreuzten Zahlen im Raster. [go]

 
Links
 Folgen Sie SPIELKULT.de:
   Facebook     Twitter
     
    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
innovative Würfelspielidee
schnell erklärt und losgespielt
generationsübergreifend
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Schreibblock ist "endlich"
nicht immer gut steuerbar
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Je länger man rezensiert, desto seltener hat man das Gefühl, mal wirklich etwas Neues zu spielen. Das liegt sicher zum einen daran, dass die Autoren und Verlage gern auf Erprobtes zurückgreifen, aber sicher auch daran, dass einfach schon so viele tolle Mechanismen erfunden wurden. "YAY!" vereint nun für mich mehrere Dinge, die mich spontan ansprechen: Es ist schnell erlernbar. Es ist schnell aufgebaut. Und es basiert auf einem einfachen Würfelmechanismus. Es lebt von taktischen Überlegungen, mehreren Möglichkeiten, vom Würfelglück und ein wenig Schadenfreude.

Der aktive Umgang mit dem Würfelergebnis bietet genügend Aktion, um interessant zu bleiben und die Mitspieler auszustechen. Der schnelle Ablauf mit dem überschaubaren Regelwerk erlaubt Folgerunden. Einzig das Würfelglück kann einen Strich durch die Rechnung machen. Bei dauerhaft niedrigen Zahlen kann man nur versuchen, die eigenen Zahlen zu sichern, indem man sie aneinander legt.

Je mehr Spieler mitspielen, desto mehr verteilen sich die Angriffe auf alle. Das Zielen erscheint zunächst ein wenig glücksabhängig, wird aber in den Wiederholungsrunden immer bewusster und genauer. Da wird das Feld gedreht und gewendet, um die günstigste Ausgangslage zu bekommen, um zu sichern oder den anderen ein Feld zu mausen. Je häufiger man das Spiel spielt, um so taktischer werden die eigenen Überlegungen, bei gleichbleibend einfacher Spielstruktur.

Das Material selbst ist zwar auf das Wesentliche beschränkt, aber von guter Qualität. Einzig das Schreiben auf dem Block enthält einen Wermutstropfen… das Papier wird früher oder später vollgeschrieben sein. In dem Augenblick wünschte man sich eine doppelseitige Beschriftung oder eine anderweitig langfristige Möglichkeit zur Nutzung. Als Kopiervorlage nämlich ist das Format ungünstig.

In meinen Testgruppen kam "YAY!" als kurzweilige Einlage sehr gut an - außer bei den glücklosen Würflern. Als schnelles Familienspiel erhält das Spiel von mir eine besondere Empfehlung; es eignet sich dabei auch ideal als 2-Personen-Spiel.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
     
 
     

Ingo: Die Spielidee ist neuartig, dennoch wollte sie in meiner Testrunde einfach nicht so recht zünden. Zu wenig steuerbar erschienen unsere Würfe, so dass insbesondere die Pechvögel eine Partie "YAY!" als zu lang empfanden. Der Originalitätsbonus reißt das Spiel für mich dann dennoch heraus, wenngleich mir persönlich andere Würfelspiele wie "Las Vegas" oder "Qwixx", bei denen kein zusätzlicher Geschicklichkeitsfaktor vorhanden ist, besser gefallen.
 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 

Anderer Meinung?

Jetzt selber Spiele bei SPIELKULT.de bewerten! > Hier!

 

Anzeige

  Gefällt Ihnen dieses Spiel?  Hier können Sie es kaufen!
 
 Anzeige
leer
 
 

   > So testen wir
       
    Alle Spiele
von A bis Z:

 
Auswahl
# A B C
D E F G
H I J K
L M N O
P Q R S
T U V W
X Y Z #
 

 

 

 

 

 
Anzeige
Amazon
 
 
 

 

         
     
(C) SPIELKULT.de ^^^

 kostenlose counter