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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten
Erscheinungsjahr:
2016
Verlag: Amigo Spiele  ..i..
Autoren: Wolfgang Kramer, Reinhard Staupe
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: 20 bis 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
   

 

 
X nimmt!
...

X statt sechs

Das Kartenspiel "6 nimmt!" dürfte man schon als modernen Klassiker bezeichnen können. In dieser neuen Variante nehmen die Reihen nun unterschiedlich viele Karten auf. Wie immer heißt es: Vermeidet die Hornochsen!
 
 
Jeder Spieler bekommt 8 der 100 Zahlenkarten auf die Hand und eine X-Reihenkarte, die er offen vor sich legt. Die Reihenkarten mit der 3 bis 5 werden untereinander in die Mitte gelegt und eine Zahlenkarte in Pfeilrichtung daneben; die maximale Anzahl Karten ist durch die Zahlen vorgegeben. Es ist auch hier wieder, wie beim Original-"6 nimmt!" Ziel, möglichst wenige der Hornochsen einzusammeln.
 
   
Und nun geht es los: Jeder Spieler sucht sich eine seiner Handkarten aus und legt sie verdeckt vor sich. Hat jeder eine Karte gewählt, werden sie aufgedeckt und in aufsteigender Reihenfolge an die Reihen in der Mitte angelegt. Der Spieler, der dran ist, schaut zunächst, ob seine Zahl kleiner ist als die drei letzten Karten an den Reihen. Dies kann nur beim ersten Spieler passieren, der sucht sich dann eine Reihe aus, nimmt diese Karten an sich (noch nicht auf die Hand) und seine Karte wird dort die neue Startkarte.
   

Ist die Karte größer als eine an den Reihen, muss der Spieler sie so anlegen, dass die Differenz zur dort liegenden Karte minimal ist. Es gibt also immer nur eine Reihe, an die eine Karte "passt". Ist dies in der 3er Reihe die dritte (in der 4er die vierte oder die fünfte in der 5er-Reihe), so muss er die dort liegenden Karten an sich nehmen und die gelegte Karte wird die neue Startkarte der Reihe.
 
Musste man Karten an sich nehmen, so sucht man sich eine Karte davon aus, diese wird an die eigene X-Reihe angelegt; hat man weitere Karten bekommen nimmt man diese auf die Hand. Für das Anlegen an die X-Reihe gilt die Regel: Ist die ausgesuchte Zahl größer als die letzte Zahl in der Reihe, wird sie angelegt, ist sie kleiner, werden die dort schon liegenden Karten umgedreht und auf einen Stapel auf der anderen Seite der X-Reihenkarte gelegt, und die neue Karte wird zur neuen Startkarte der X-Reihe.

 
Habe alle ihre Karte gespielt, wird geschaut, ob alle noch wenigstes eine Karte auf der Hand haben, dann wird die nächste Runde gespielt und jeder sucht sich eine neue Karte von der Hand aus. Hat ein Spieler keine Karte mehr, ist der Durchgang beendet.

 
Ist der Durchgang beendet, zählt jeder seine Hornochsen. Die auf den Handkarten zählen einfach, die im Stapel neben der X-Reihe zählen doppelt und die in der X-Reihe zählen gar nicht zum Ergebnis. Die Anleitung empfiehlt zwei Durchgänge zu spielen, und der Spieler mit den wenigsten Minuspunkten hat gewonnen. [as]
 
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  PLUS:
PLUS:
kurzweilig
planbarer als "6 nimmt!"

ENDE
  MINUS:
MINUS:
Kartenmerker im Vorteil
nur noch zu viert spielbar

leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     
Andreas: "X nimmt!" ist die neueste Variante von "6 nimmt!". Wer "6 nimmt" kennt, wird also schnell ins Spiel finden. Wie auch beim Grundspiel gibt es hier keine Downtime, da man steht's am Spiel teilnimmt. Im Gegensatz dazu hat man bei "X nimmt!" nun noch die Möglichkeit, die Minuspunkte zu vermeiden, in dem zusätzlich eine eigene Reihe (die X-Reihe) zur Verfügung steht. Vermeide ich die Punkte oder lege ich doch die kleinere Karte als neue Startkarte aus? Das ist eine schwierige Entscheidung, die der neuen Version einen eigenen Twist verleiht. Das Spiel wirkt so etwas taktischer und weniger glücksabhängig als das Original. Leider ist "X nimmt" nun nur noch auf 4 Spieler beschränkt (wobei die Schachtel sogar explizit empfiehlt, mit 2 Spielern zu spielen) - mit mehr Spielern würde das Spiel wahrscheinlich zu lange dauern, für das, was es bietet - ein nettes kleines Spielvergnüngen für zwischendurch.
..
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
Ende
 
 

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