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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten
Erscheinungsjahr:
2013
(Original: 2002)
Verlag: Amigo Spiele  ..i..
Autor: Marsha J. Falco
Spieleranzahl: 2 bis 10
Alter: ab 12 Jahren (auch früher möglich!)
Spieldauer: ca. 45 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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Xactika
 
Mut zum Stich
81 Karten stehen zur Verfügung, um die Stiche zu ihren Gunsten zu gewinnen oder zu vermeiden. Die Symbole in der Mitte bestimmen dabei das Spiel maßgeblich mit.
 

     

So funktioniert's:
Vor einer Spielrunde einigen sich die Spieler auf das Ziel der Runde. Insgesamt drei Möglichkeiten stehen zur Verfügung: Man kann mit den meisten gewonnenen Stichen gewinnen oder den wenigsten oder auch mit einer vorher angesagten Stichzahl-Ansage.

Haben sich die Spieler also auf eines der Spielziele geeinigt, werden je 8 Karten vom verdeckten Stapel (81 Karten mit den Zahlenwerten 4-12) an die Spieler verteilt. Der Startspieler legt die erste Karte aus. Später dann immer der Spieler, der den Stich erhielt.

Auf jeder Karte sind zusätzlich zur Zahl vier Symbole in unterschiedlicher Anzahl angeordnet: orangefarbene Pyramiden, rote Kugeln, blaue Würfel und gelbe Sterne. Der Spieler, der die erste Karte legt, spricht nun auch laut aus, welches Symbol er in welcher Anzahl wählt. Simon spielt also z.B. eine "7" aus und sagt dazu: "3 Würfel".

Nun legt jeder Mitspieler im Uhrzeigersinn ebenfalls eine Karte aus, die zum geforderten Symbol in entsprechender Anzahl passt. Es herrscht Zugzwang. Wer kann, der muss! Wer nicht kann, darf eine andere Karte ablegen, die allerdings in der Wertung nicht berücksichtigt wird.

   
   

Wurden alle Karten ausgespielt, erfolgt die Wertung. Die höchste Zahl gewinnt, wenn sie dem angesagten Symbol entspricht. Also z.B. die 11 mit 3 Würfeln. Der Spieler erhält den Stich und spielt selbst eine Karte aus. So wird reihum gespielt, bis alle Handkarten aufgebraucht wurden. Der Sieger wird dann anhand der vorher vereinbarten Siegbedingungen bestimmt. [go]

Vielen Dank an Amigo Spiele für ein Rezensionsexemplar!

 
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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
leicht verständliches Stichspiel
   mit neuem Aspekt
ENDE
  MINUS:
MINUS:
glückslastig
in kleinerer Besetzung weniger gut
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
  *
 
     

Gabi: Stiche sammeln, Stiche vermeiden, Stiche ansagen - nichts neues in der Spielewelt. "Wizard", "Rage" und Co gibt es halt schon. Was bei "Xactika" interessant erscheint, ist die Kopplung an die eigentlich recht gut gelungene Symbolverteilung. Einige Symbolanordnungen sind dabei seltener und somit auch wertvoller im Spielgeschehen. Leider verursachen aber genau diese Karten einen nicht zu übersehenden Glückseffekt. Wer gute, oder in unserem Fall passende, Karten auf der Hand hält, hat größere Gewinnchancen.

Das Spiel wirkt insgesamt solide und durchdacht, es funktioniert, trotzdem fehlte gerade bei geringen Spielerzahlen (bis 4 Spieler) der zündende Funke - nicht langweilig, nein, aber auch nichts Besonderes. Das Spiel entfaltet erst in Gruppen ab mindestens 5 Personen seinen Spielreiz. Und erst damit wird es dann doch zu etwas Besonderem, denn Stichspiele für größere Gruppen gibt es nur wenige.

In meinen Testgruppen fand das Spiel nur bei großer Besetzung Anklang. Und dann auch nur als Absacker, bei dem die Glückslastigkeit nicht als Mangel empfunden wird. Dabei sollte man beachten, dass das Glück umso stärker zur Geltung kommt, je größer die Gruppe wird, denn bei 10 Spielern sind natürlich auch die hohen Zahlen immer auf der Hand.

Die Altersangabe von 12 Jahren halte ich übrigens für übertrieben. Auch 10-jährige verstehen das recht einfache Prinzip schon, nur die Vorausplanung der Stiche will ein wenig geübt sein.

* Hinweis zum Spielablauf: Abhängig von der Spielerzahl: In kleiner Besetzung weniger gut.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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