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So funktioniert's:
Auf den
"Tischtennis"-Karten sind verschiedene Dinge zu
beachten: Farben, Buchstaben und Symbole. Wer
eine falsche Ansage macht, verliert eine Banane.
Jeder Spieler erhält zu Beginn
drei davon (als Plättchen). Die
Kurzanleitungskarten (lila Rückseite) sollten
gut sichtbar für jeden Spieler platziert werden,
so das vor allem anfangs jeder gut gucken kann.

Eine Karte der
2x2-Anrodnung wird mit dem Ball (einer gelben
Holzscheibe) belegt, |
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Wer einen Fehler macht,
verliert einen Bananenchip. |
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Alle anderen Karten
werden gemischt und als verdeckter Stapel in die
Tischmitte gelegt. Die oberen vier Karten werden
gezogen und offen 2x2 Karten untereinander
ausgelegt. Es bildet sich ein Kartenviereck. Auf
eine beliebige dieser Karten wird die
Ball-Scheibe gelegt. Es geht los, wenn sich die
Spieler auf den Schwierigkeitsgrad geeinigt
haben.
Die
Sonntagsregeln sind als Kennlernvariante
gedacht, in der noch nicht alle Ansagen
ausgesprochen werden müssen. Das Regelwerk
bezieht sich auf mindestens zwei rote oder zwei
blaue Schläger.
Zwei "P" beziehen
sich auf den Wortanfang mit "P", und zwei "T"
logischerweise auf den Wortanfang mit "T".
Zwei rote Schläger bedeuten das Wortende "ing",
während zwei blaue Schläger das Wortende "ong"
bedeuten. Alles zusammen also Ping, Ting, Pong,
Tong.
Wettkampfregeln:
Nun wird das Regelwerk gesteigert, oder genauer
gesagt geändert. Der aktive Spieler zieht eine
Karte vom Stapel und legt diese Karte sofort
aufgedeckt auf eine der drei offen liegenden
Karten ohne Ball-Scheibe. Jetzt muss sich der
Spieler schnell die Karte betrachten.
- Ist auf der neuen
Karte ein Ball zu sehen? Wenn ja, dann darf nun
auf keinen Fall geredet werden. Stattdessen muss
die Ball-Scheibe auf die neue Karte gelegt
werden. Hat der Spieler eine der Antworten
ausgesprochen oder dies zumindest begonnen, gilt
das als Fehler und er muss eines seiner
Bananen-Plättchen abgeben.
- Ist kein Ball zu
sehen, muss die Ansage nach folgenden Regeln
ausfallen:
Welche Farbe haben nun die drei offen liegenden
Schläger? Wie ist dabei die Farbverteilung? In
welcher Buchstabenkombination liegen die
Schläger offen?
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2x blau |
2x rot |
3x blau |
3x rot |
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PPT |
PONG |
PING |
PONG-PING |
PING-PONG |
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TTP |
TONG |
TING |
TONG-TING |
TING-TONG |
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PPP / TTT |
KONG |
KING |
KONG-KING |
KING-KONG |
Beispiel - es
liegen offen: ein
blauer Schläger mit dem Buchstaben P, ein
roter Schläger mit dem
Buchstaben T und ein
roter Schläger mit dem
Buchstaben T. Die letzte aufgedeckte
Karte zeigt keinen Ball.
TTP
mit 2x rot = "TING".
Jedes Stottern oder
3-sekündige Zögern gilt nun bereits als Fehler,
ebenso wie falsches Versetzen der Ball-Scheibe
Jeder Fehler wird mit dem Abgeben einer Banane
bestraft. Ist der Zug des Spielers beendet,
zieht in Uhrzeigerrichtung der nächste Spieler
eine Karte und reagiert darauf.

Auf der Übersichtskarte
findet man alle Kartenkombinationen. |
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Tipp:
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Bei den Witty
Pong Ultime-Regeln kommen nun noch die
abgebildeten Bananen hinzu. Ist eine Banane auf
der neu aufgedeckten Karte zu sehen, dürfen alle
Mitspieler mitraten! Der Gewinner darf sich von
dem eigentlich aktiven Spieler eine
Bananen-Jeton nehmen. Hat er allerdings einen
Fehler gemacht, darf sich der aktive Spieler
einen Bananen-Chip vom "vorlauten" Sprecher
nehmen. Der nächste Spieler ist dran.
Der letzte Spieler,
der am Ende noch einen Bananen-Chip besitzt,
gewinnt das Spiel. Übrigens kann der schwächere
Spieler am Anfang mehr Bananen-Jetons nehmen,
damit es eine bessere Chancengleichheit gibt.
[go]
Vielen Dank an
My Witty Games für ein Rezensionsexemplar! |