www.spielkult.de  

Kontakt    Partner

Suche

 
   
   
   

START | SPIELETESTS | VIDEOS | EXTRAS | LINKS | SHOP

   
   

  Themen          A bis Z          Neuheiten          Verlage

   
         
 
Zurück zur Übersicht

Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
KinderKartenWürfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Kinder
Erscheinungsjahr:
2009
(Original: 2008)
Verlag: HABA ..i..
Autoren: Wolfgang Dirscherl
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
Hinweis:
HABA-Spiele erhalten Sie
im gut sortierten Spielzeug-Fachhandel in Ihrer Nähe.
  Wilde Wikinger
machen fette Beute
 
Die große Edelstein-Auktion
Die Wikinger kehren in ihren Heimathafen zurück - an Bord jede Menge Edelsteine, die versteigert werden wollen. Doch Pirat Lars lauert schon!
 

     

So funktioniert's: 
Die 4 Schiffe werden auf das Startfeld des Spielplans gestellt. Die Edelsteine werden im Stoffbeutel gemischt; 3 davon werden herausgezogen. Diese Steine werden auf die 3 farbigen Schiffsabbildungen auf dem Spielplan gelegt (je eines pro Schiff). Jeder Spieler erhält 6 Handkarten aus den zuvor gemischten Ausrüstungskarten. Die restlichen Karten bilden den verdeckten Nachziehstapel. Auch die Piratenkärtchen werden gemischt und als verdeckter Stapel neben dem Spielplan platziert.


Der Spielplan zeigt die kleine Bucht mit Wikingerdorf.
   
Die farbigen Segelschiffe und das schwarze Piratenschiff sind sehr liebevoll gestaltet.
   

Der jüngste Spieler würfelt mit beiden Würfeln einmal und beginnt das Spiel.

Was zeigt der „Schatzwürfel“?
- Eine farbige Truhe: Ein Edelstein aus dem Beutel wird auf das Wikingerschiff der  entsprechenden Farbe auf dem Spielplan gelegt.
- Eine graue Truhe: Ein Edelstein aus dem Beutel wird auf ein beliebiges Wikingerschiff gelegt.
- Eine Karte: Alle Spieler dürfen reihum 2 Ausrüstungskarten vom Nachziehstapel auf die Hand nehmen.

Was zeigt der „Schiffswürfel“?
- Ein farbiges Schiff: Das farblich entsprechende Schiff wird auf dem Spielplan ein Feld weiter gesetzt.
- Das graue Schiff: Ein beliebiges Schiff wird ein Feld weiter gesetzt.
- Das schwarze Schiff vom Piraten Lars: Das schwarze Schiff rutscht um ein Feld weiter.
- Nessie: Ein Edelstein eines beliebigen Wikingerschiffes auf dem Spielplan wird auf das kleine Seeungeheuer gelegt.


Die Edelsteine sollten versteigert werden.
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

Sobald ein farbiges Schiff im Dorf ankommt, wird die Ladung versteigert. Ein Spieler macht ein Gebot. Er legt dazu eine Anzahl Ausrüstungskarten offen vor sich aus (farblich gleiche Karten, deren Gesamtwert aus den Punktewerten der Karten errechnet wird). Der nächste Spieler erhöht den Gesamtwert oder passt. Der Spieler mit dem höchsten Gesamtkartenwert erhält alle Edelsteine des angekommenen Schiffes. Seine Karten werden auf einem offenen Ablagestapel abgelegt. Die anderen Spieler nehmen ihre Karten wieder auf die Hand. Das Schiff kehrt auf das Startfeld zurück und das Spiel geht weiter.

Ein Spieler darf nur einmal pro Runde bieten. Dreifarbige Ausrüstungskarten gelten als Joker. Von ihnen dürfen beliebig viele Karten pro Runde genutzt werden.

Kommt das schwarze Piratenschiff im Dorf an, legen alle Spieler eine beliebige Anzahl von Ausrüstungskarten beliebiger Farbe vor sich ab. Die Zahlenwerte aller Karten  werden zusammengerechnet. Der Spieler mit dem niedrigsten Gesamtwert wird vom Piraten Lars überfallen. Der Spieler muss das oberste Piratenplättchen ziehen und vor sich ablegen. Haben mehrere Spieler den gleichen niedrigsten Wert, müssen sie alle ein Piratenkärtchen ziehen. Besitzt ein Spieler keine Ausrüstungskarten mehr, hat er automatisch den niedrigsten Wert und zieht.

Alle ausgespielten Karten werden auf den Ablagestapel gelegt und das schwarze Schiff wieder auf das Startfeld gestellt. Nun geht das Spiel weiter.


Die Ausrüstungskarten sind entscheidend für den Ausgang der Auktionen.
   
Das Seeungeheuer
   

Das Spiel endet sofort, wenn ein Spieler eine Schatztruhe würfelt und sich gleichzeitig kein Edelstein mehr im Beutel befindet.

Es kommt zur Wertung.  Jeder Edelstein entspricht einem Zahlenwert. Weißer Edelstein: 3 Punkte, grüner Edelstein: 2 Punkte, violetter Edelstein: 1 Punkt. Alle Punkte werden addiert und die Minuspunkte der Piratenplättchen wieder abgezogen.

Die Edelsteine vom kleinen Seeungeheuer Nessie erhält nun der Spieler mit dem höchsten Gesamtwert an Ausrüstungskarten auf der Hand. Haben mehrere Spieler den gleichen Gesamtwert, wird der Wert der Edelsteine der Endsumme dieser Spieler hinzugerechnet.
Wer hat jetzt die meisten Punkte? Natürlich kann es auch mehrere Sieger geben!
[go]

Hinweis: Hierbei handelt es sich um die Brettspielversion des 2008 erschienenen "Wilde Wikinger".

Vielen Dank an HABA für ein Rezensionsexemplar!

Links
 Folgen Sie SPIELKULT.de:
   Facebook     Twitter
     
    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
einfaches Regelwerk
schöne Ausstattung
erste taktische Überlegungen
   möglich
ENDE
  MINUS:
MINUS:
mitunter zu viele Handkarten
   für die Kleinsten
Taktik beim Bieten kann die
   Jüngsten überfordern
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  "Wilde Wikinger – machen fette Beute" ist ein strategisches Versteigerungsspiel Kinder und Familien. Schon beim Öffnen der Schachtel fällt das liebevoll gestaltete Spielmaterial ins Auge.

Qualität und Haltbarkeit sind, wie eigentlich immer bei HABA, durchweg positiv zu bewerten; lediglich die Ausrüstungskarten könnten für vielspielende Kinderhände doch noch strapazierfähiger gehalten sein. Die mehrsprachige teilillustrierte Spielregel ist gut verständlich, das Regelwerk auch für kleinere Kinder leicht erlernbar.

Es ist viel Bewegung im Spiel: Die kurzen Spielrunden werden durch immer wieder kehrende Ereignisse unterbrochen (Schiffe legen an, der Pirat taucht auf, es werden neue Karten gezogen etc.). So entsteht keine Langeweile. Das Würfelglück bestimmt einen großen Teil des Spiels. Erste taktische Überlegungen führen jedoch schnell zu Erfolgeserlebnissen.

Das Spiel basiert auf dem kleineren Original "Wilde Wikinger" aus dem Jahr 2008.
"Wilde Wikinger – machen fette Beute" ist vor allem für Familien mit Kindern im Vor - und Grundschulalter zu empfehlen.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
     
 
     

Ingo: Ein sehr ansprechend ausgestattetes Kinderspiel, das über das sonst immer wieder kehrende "Würfeln und Ziehen" in diesem Alterssegment hinausgeht.

Lobenswert! Das Bieten auf die Edelsteine verlangt erste taktische Entscheidungen. Bei unseren jüngsten Teilnehmern (6 bis 7 Jahre) standen diese jedoch noch nicht so sehr im Vordergrund. Hier hilft es, wenn Erwachsene mitspielen. Gleiches gilt für die mitunter zu hohe Anzahl an Handkarten für Kinderhände.

Das spaßbringende Gerangel um die Beute erhöht sich übrigens mit der Spieleranzahl. Durch die Brettspielversion wird die "kleine" Version aus dem Jahr 2008, die es bereits auf die Auswahlliste zum Kinderspiel des Jahres geschafft hat, noch einmal aufgewertet!

 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 
 Anzeige
leer
 
 
 

 > So testen wir
     
  Alle Spiele
von A bis Z:

 
Auswahl
# A B C
D E F G
H I J K
L M N O
P Q R S
T U V W
X Y Z #
 

 

 

 

 

 

 
   

(C) SPIELKULT.de - Impressum  -   ^   -  kostenlose counter

   
 
  Anzeige