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Spiel-Fakten:

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Genre: Familie         
Erscheinungsjahr:
2016
Verlag: Piatnik  ..i..
Autor: Reiner Knizia
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 45 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
   

 

 
Wiener Walzer
....
Küss die Hand, schöne Frau!
Wien feiert seinen berühmten Ball - und da darf der Adel aus verschiedenen Ländern natürlich nicht fehlen. Tanzen oder speisen, das ist das Motto...
  
     

Im Spiel nehmen die Spieler die unterschiedlichen Nationen ein und versuchen durch geschicktes Legen mit den angesehenen Personen Punkte zu ertanzen. Dafür wird das Spielfeld (der Spieleranzahl entsprechend) aufgebaut. Zunächst wird die Fläche mit den Österreichern und mit dem Buffet belegt. Jeder Spieler nimmt sich eine Nation, legt diese als Stapel verdeckt vor sich und der Tanz beginnt.

Ist ein Spieler an Reihe, nimmt er sein oberstes Plättchen auf und legt dies auf eine Stelle des Spielplans. Das dort liegende Buffet-Plättchen nimmt er zu sich. Nun ist der nächste Spieler an der Reihe.

Wann kann ich mit jemanden tanzen? Getanzt wird – ganz klassisch - nur zwischen Mann und Frau. Ausgelöst wird dies, wenn ein Spielstein von allen vier Seiten umschlossen ist. Nun tanzt der Adlige mit der am höchsten anliegenden Person des anderen Geschlechts. Liegt zweimal dieselbe Zahl an, so entscheidet der aktive Spieler, welche Person als Tanzpartner gewählt wird. Für einen Tanz gibt es Punkte. Tanzen zwei unterschiedliche Farben miteinander, so erhalten beide Spieler die Summe beider Karten als Siegpunkte. Tanzt dieselbe Farbe miteinander, so erhält der Spieler nur die höchste Karte als Siepunkte. Die beiden Plättchen werden umgedreht. Mit ihnen kann nun nicht mehr getanzt werden.

Was bringen mir die Buffet-Plättchen? Dies sind Punkte, die erst am Ende des Spiels gewertet werden. Für jedes Set aus fünf verschiedenen Dingen gibt es fünf Punkte. Dabei zählt das Weinglas als Joker.

Das Spiel endet, wenn kein Spieler mehr eine Person vor sich liegen hat. Nun werden noch die Punkte der Buffet-Plättchen zusammengezählt. Der Spieler mit den insgesamt meisten Punkten ist der Sieger.

Mit den optionalen Aktionskarten (oben) kommt in der Variante noch ein zusätzlicher Taktik-Aspekt beim Legen der Plättchen ins Spiel, so können hier, immer wenn ein "0"er-Plättchen gelegt wird, u.a. Plättchen vertauscht werden etc. [so]

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:

einfaches Spielprinzip mit
   schöner Illustration

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  MINUS:
MINUS:
Plättchen verrutschen schnell
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Sarah-Ann: Wenn Herr Lugner heutzutage zum Opernball lädt, versammelt sich eine illustre Auswahl an Prominenz im Ballsaal. So war das früher auch schon - im Spiel kommen die Gäste aus den unterschiedlichsten Ländern, um beim Tanz mit dem bestangesehenen Adel zu punkten. Und da auch fürs leibliche Wohl gesorgt ist, sollte niemand die kulinarischen Angebote übersehen, denn für eine gute Kombination gibt es hier auch noch einmal ordentlich Punkte.

Das Knizia-Spiel ist ein Familienspiel und kommt in dem Genre durch seine Einfachheit gut an. Es ist leicht verständlich, besitzt aber einen hohen Stänker-Faktor. Schnell bilden sich Bündnisse unter den Mitspielern, wer mit wem tanzen möchte. Hierbei ist natürlich ein aufmerksamer Spieler der, der dies zu verhindern versucht. Großen Spaß hatten meine Spielgruppen auch mit den erfundenen Namen und den Illustrationen der Figuren. Gleichzeitig ist aber auch ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt, da durch das Umdrehen der Plättchen schnell mal der komplette Spielaufbau verschoben werden kann.

Fazit: Wiener Walzer ist ein schnell zu erlernendes Familienspiel mit eigentlich abstrakten, einfachen Spielprinzip, das durch das Thema und die Gestaltung insbesondere auch bei Wenig- und Gelegenheitsspielern punktet.
...
 
   KULTFAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

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