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Spiel-Fakten:

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Genre: Kinder, Würfeln
Erscheinungsjahr:
2007
Verlag: W&L (Spielspass)  ..i..
Autor: Christian Beiersdorf
Spieleranzahl: 2 bis 5
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer: ca. 10- 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

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  Könige der Wellen
Das Spiel
 
Würfelnde Wellenbrecher
"Ab aufs Surfbrett" heißt es für 2 bis 5 Pinguine. Mit den richtigen Würfelkombinationen überwinden sie Wellen und gelangen zur Insel.
 

     

So funktioniert's:
Jeder Spieler sucht sich eine Spielfigur aus und stellt sie auf das Festlandufer. Abwechselnd würfeln die Spieler nun um die Wette - Ziel: Die Insel auf der anderen Seite des Spielplans. Jede der im Meer platzierten sechs Wellen hat eine aufgedruckte Würfelkombination zur Vorlage (z.B. "2 Paare", "1 Drilling, 2 Paare", "1 Straße" etc.). Die Aufgaben sind zunächst noch leicht, später schwerer zu erfüllen. Mit welcher Augenzahl eine Kombination erreicht wird, ist unwichtig.


Der Spielplan mit den 6 Wellen auf dem Weg vom Festland zur Insel.
   
An Welle 2 müssen zwei Würfelpaare vorhanden sein, um weiterzukommen!
   

Sobald ein Spieler an der Reihe ist, nimmt er die 5 Würfel und hofft auf ein gutes Ergebnis. Ist die Zielkombination beim ersten Wurf noch nicht erreicht, kann er beliebig viele Würfel zur Seite legen und mit den restlichen Würfeln neu würfeln. Ist die Kombination dann immer noch nicht erreicht, steht ihm ein dritter und letzter Versuch zur Verfügung. Gelingt es ihm auch dann nicht, bleibt die Spielfigur vor der Welle stehen (der Spieler muss die gleiche Aufgabe also in der nächsten Runde erneut versuchen) und der nächste Spieler ist an der Reihe.  Gelingt es ihm, die Kombination zu erzielen, rückt er mit seiner Spielfigur um eine Welle nach vorn.

Sieger ist, wer als Erster die sechste Welle überqueren konnte. [ih]
 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
tauglich für kleine Kinder
ENDE
  MINUS:
MINUS:
reines Wettwürfeln
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Ingo:  Nachdem wir die - laut Spielregel - vorgestanzten Löcher für die Wellen auf dem Spielplan vergeblich gesucht und sie dann "frei Schnauze" der Reihe nach selbst verteilt haben, konnte das Spiel beginnen. Spiel? Naja... ein Spiel sollte doch möglichst eine Taktik erlauben, um zu gewinnen. Auch eine gewisse Interaktion zwischen den Spielern sollte vorhanden sein.

Gibt es bei diesem Spiel aber nicht! Was wir erhalten, ist eine abgespeckte Version von "Kniffel" - bis zu drei mal dürfen pro Runde die Würfel geschwungen werden, um eine bestimmte Kombination zu erzielen. Während ich beim "Kniffel" jeweils die taktische freie Auswahl habe, für welche Kombination ich mir Punkte anschreiben darf, sind diese bei "Könige der Wellen" fest vorgegeben. Es handelt sich um eine Art "Würfelwettrennen" - ähnlich der finalen Phase von "Mensch, ärgere dich nicht", wenn ein Spieler uneinholbar mit der letzten Figur vor dem Ziel steht und auf eine bestimmte Würfelzahl wartet...

Diese "Spannung" fesselte in unseren Testrunden jedoch wirklich nur die jüngsten Spieler. Für diese kann das Spiel für rund 6 Euro als Mitbringspiel evtl. noch interessant sein - alle anderen Spieler werden sich gnadenlos unterfordert bzw. gelangweilt fühlen.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
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