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Das
traditionelle Weihnachtsspiel
Geschenke und
Knecht Rupprecht
Geschenke ausliefern - das ist die
einzige Aufgabe, die die Spieler bei diesem Spiel haben.
Einziger Rivale: Knecht Rupprecht

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So funktioniert's:
Jeder Spieler erhält eine Spielfigur und neun Pakete,
die er auf sein "Lager" legt. Vor sich legt er nun noch
verdeckt den farblich passenden Ereigniskarten-Stapel
ab.

Der
winterliche Spielplan |
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Der Inhalt der Spielschachtel |
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Der jüngste
Spieler beginnt. Er deckt die oberste Karte vom Stapel
um, würfelt - und erhält als Ergebnis eine Zahl (2, 3
oder 5) oder das Knecht-Rupprecht-Symbol. Die Aktion der
Karte wird zusammen mit dem Würfelergebnis ausgeführt
(z.B. 1 Schritt weiter gehen, 1 zusätzliches Geschenk
ablegen, dem Gegner ein Geschenk abnehmen usw.). Bei
einer Zahl wird die Spielfigur um die entsprechende
Anzahl gerückt; gesprungen wird dabei auf dem Spielplan
von Haus zu Haus (unterschiedlicher Farbe).
Einzuhalten
sind dabei die Wegverbindungen zwischen den Häusern -
Abkürzungen dürfen nicht gemacht werden. Landet man auf
einem Haus eigener Farbe (was dank der eingeschränkten
Würfelzahlen ziemlich wahrscheinlich ist) wird ein Paket
aus dem Lager abgelegt. Würfelt man Knecht Rupprecht,
wird dieser um 2 Schritte bewegt - landet er in einem
Gegnerhaus mit Geschenken, muss der Besitzer des Hauses
würfeln. Erwürfelt er ebenfalls Knecht Rupprecht, wurde
dieser "erwischt" beim Geschenkestibitzen und es
passiert nichts. Bei einer Zahl hingegen stiehlt Knecht
Rupprecht ein Geschenk aus dem Haus und legt es unter
den Weihnachtsbaum. Das Paket kann später aber erneut
ausgeliefert werden.
Der Spieler,
der als erste alle 9 Pakete in Häuser seiner Farbe
ausgeliefert hat, muss nun noch zur Spielfeldmitte
(Christbaum) gelangen - und hat gewonnen.
[ih]
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
glitzernder Spielkarton
Weihnachtsatmosphäre
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
frei
von Spielwitz |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Ingo:
Ein wirklich hübscher Spielkarton - das ist das
erste, was einem auffällt. Er glitzert im warmen
Rot; ein Weihnachtsmann lädt Kinder und Familien
zum Spielen ein. Öffnet man den Karton, geht es
genauso edel weiter: Mit feinem Filz ausgelegt,
macht auch das Innenleben der Schachtel einen
sehr guten Eindruck. Die beigelegte CD soll mit
Weihnachtsmusik zur Vollkommenheit an
Weihnachtsgefühl betragen. Soweit, so gut...

Die
Spielfiguren im feinsten Plastik machen dann wie
der eher hässliche Knecht Rupprecht in feinstem
lila einen weitaus weniger gelungenen Eindruck -
auch der Steck-Christbaum ist eher der Kategorie
räudig als prachtvoll zuzuordnen - ja, er hat
noch nicht einmal eine Spielfunktion.

Die
Spielregel lässt dann schon "Böses" erahnen: Die
ohnehin wenig notwendigen Anweisungen sind
lückenhaft und lassen Fragen offen. Das
Schlimmste aber ist das Spiel an sich: Man
würfelt, zieht und legt ein Paket ab, manchmal
auch zwei oder keines. Die Gegner würfeln und
verfahren genauso.

Einziger Berührpunkt zwischen
den Spielern ist Knecht Rupprecht, der
gegebenenfalls ein Paket eines Gegners
"zurückbefördert", um dann in der nächsten Runde
gleich wieder ausgeliefert zu werden. Das war's.
Keine weitere Interaktion, keine Kommunikation,
keine Spannung.

Zu empfehlen ist dieses Produkt
wirklich nur absoluten Weihnachtsfans und
Spielern, die sich durch pures Würfeln sowie Hin-und Herziehen unterhalten fühlen - WIR von
SPIELKULT.de gehörten jedenfalls nicht dazu!
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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Anzeige
leer
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