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Spiel-Fakten:
    
    
Genre: Denken, Logik
Erscheinungsjahr: 2011
Verlag: HCM Kinzel
..i..
Spieleranzahl: 1 (!)
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: beliebig
Einstiegslevel:

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Utopia
Die
Sichtweise macht's...
Lasst die
Stadt "Utopia" entstehen, indem
ihr Wolkenkratzer an
Wolkenkratzer errichtet. Doch
knifflig wird's, wenn ihr euch
an alle Bauvorschriften halten
müsst!

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So funktioniert's:
Bei
diesem Solospiel müsst ihr die 16 Bauplätze der
Grundfläche mit den Wolkenkratzern füllen,
welche jeweils viermal in den Größen 1, 2, 3 und
4 (zur besseren Kennzeichnung jeweils mit
eigener Farbgebung) vorhanden sind.

Noch sind die 16 Bauplätze unserer Stadt leer,
doch schon bald werden sie sich mit den
Wolkenkratzern füllen. Zwei verschiedene
Spielphasen mit je 4 Level stehen bereit. |
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Phase 1: Wie im Sudoku müssen die Häuser
platziert werden. Die Pfeile am Rand geben an,
wie viele Gebäude aus dieser Richtung sichtbar
sind. |
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Phase 1: Die 25 Aufgaben dieser Spielphase
(im steigenden Schwierigkeitsgrad) werden wie
das klassische "Sudoku" gespielt. Einige
Startfelder werden mitunter vorgegeben, dann
gilt es, die Häuser zu anzuordnen, dass alle
Gebäudearten jeweils genau einmal in jeder
Spalte und Reihe vorkommen. Die weißen Pfeile
auf den Aufgabenkarten geben zusätzliche
Hilfestellungen. Sie zeigen, wie viele Häuser
aus der jeweils angegebenen Richtung sichtbar
(!) sind, würde man sich vor dem ersten Haus
dieser Reihe befinden; d.h. kleinere Häuser
hinter größeren Häusern sind demnach verdeckt
und werden nicht mitgezählt. Die Lösung der
jeweiligen Aufgaben findet man auf der Rückseite
der Karte.

Zunächst werden die Startpositionen
aufgestellt... |
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... dann wird geknobelt. Auf der Rückseite der
Karte findet man schließlich die Lösung. |
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Phase 2: Nun wird es noch kniffliger, denn
es gibt keine Vorgabe mehr, wie oft ein Haus in
einer Spalte / Reihe maximal vorkommen darf!
Wieder sind z.T. Startfelder auf der Karte
verzeichnet; auch die weißen Pfeile geben erneut
an, wie viele Gebäude aus einem bestimmten
Blickwinkel sichtbar sind. Neu sind bei diesen
25 Aufgaben (wieder in aufsteigendem
Schwierigkeitsgrad) nun die roten Pfeile, die
mit den römischen Ziffern angeben, wie oft eines
der von hier sichtbaren Häuser in dieser Zeile /
Spalte stehen muss.

Phase 2: Neu hinzugekommen sind nun die roten
Pfeile, die angeben, wie viele die aus dieser
Richtung sichtbaren Häuser in dieser Spalte /
Reihe mehrfach vorkommen. |
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Gelöst! Alle Häuser befinden sich nach Vorgabe
an ihrem Platz. Doch schon wartet die nächste
Aufgabe auf ihre Lösung! |
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Bei
einer "1" sind die sichtbaren Gebäude also
jeweils nur 1 mal in dieser Reihe vertreten. Bei
einer "3" muss ein von hier sichtbares Gebäude
dieser Reihe also gleich dreimal in der Reihe
platziert werden! Wieder finden sich die
Lösungen der Aufgaben auf den Kartenrückseiten.
[ih]
Vielen Dank an Griffiths Consulting für ein
Rezensionsexemplar! |
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
herausforderndes Logikspiel
ansprechendes Material
z.T. knackige Aufgaben
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
nicht
für jedermann geeignet
auf Dauer zu wenige Rätsel
leer |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Ingo:
Spätestens
seit der Einführung der "Smart Games" von Jumbo
traten die Solo-Denkspiele immer mehr zu einem
Siegeszug an. So ist es wenig verwunderlich,
dass auch andere Verlage auf dieses Spielgenre
setzen; HCM Kinzel ist einer davon. Der Verlag
vermarktet spannende Denkspielideen
verschiedener Herkunft.

"Utopia" ist ein herausforderndes Logikspiel,
dass zunächst an "Sudoku" erinnert. In Phase 1
müssen nämlich die schön gestalteten
Wolkenkratzer (aus Kunststoff) genau wie beim
bekannten Zahlenrätsel so angeordnet werden,
dass in jeder Zeile und Spalte der Grundfläche
(ebenfalls aus Kunststoff, mit praktischen
Steckvorrichtungen) immer von jeder Gebäudeart
genau eine vertreten ist. Soweit, so gut, doch
bei "Utopia" kommen dann neue Ebenen hinzu.

Um die Aufgaben lösen zu können, muss zum
Beispiel der Blinkwinkel, aus dem eine
Häuserreihe betrachtet wird, mit in die
Überlegungen einbezogen werden. Die Angaben zur
Anzahl der sichtbaren Häuser helfen ebenso wie
die Angaben zur Anzahl identischer Häuser (ab
Phase 2) bei der Lösungsfindung - und die ist
für Ungeübte mitunter alles andere als einfach.
Die Altersangabe "ab 8" erscheint ein wenig
niedrig; hier sollten ältere Spieler zunächst
die abstrakten Aufgabenstellungen erläutern.

Gespielt wird allein, das aber mit einem echten
Suchtpotential. Wurde das Spielprinzip einmal
richtig verstanden, so steht immer neuen
Bestzeiten nichts im Wege. Wer Logikspiele wie "Sudoku"
mag, erhält mit "Utopia" einen ansprechend
aufgearbeiteten Vertreter für einige knifflige
Stunden - ein gutes Abstraktionsvermögen
vorausgesetzt. Wer hierbei schwächelt, wird das
Spiel weniger mögen. Alle Tüftler hingegen
können dann auf Zusatzaufgaben hoffen, denn nach
50 Rätseln ist leider erst einmal Schluss.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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NO.1
Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als
erstes von SPIELKULT.de getestet! |
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