www.spielkult.de  

Kontakt    Impressum

Suche

 
   START | SPIELETESTS | VIDEOS | EXTRAS | LINKS | SHOP
    Themen          A bis Z          Neuheiten          Verlage          History  
 
 
 
Zurück zur Übersicht

Spiel-Fakten:

FamilieStrategie & AufbauWissen & RatenParty & KommunikationLogik & Kombination
Kinder
KartenWürfel & GlückAktion & GeschicklichkeitLernen

Genre: Karten, Kombinieren
Erscheinungsjahr:
2011
Verlag: Kosmos Verlag  ..i..
Autor: Grzegorz Rejchtman
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
   
   
   
 
  Ubongo
Das Kartenspiel
 
Stein an Stein
In bester Domino-Manier gilt es, die Ubongo-Steine so nebeneinander zu platzieren, dass sich immer zwei Symbolpaare berühren.
 

     

So funktioniert's:
Zunächst werden alle Karten mit der weißen Oberseite, mit den Zahlen 1, 3 und 5, zu drei Stapeln sortiert und an der Seite bereitgelegt. Es werden zusätzlich ein Zettel und ein Stift benötigt. Gespielt werden sechs Runden. Die Karten mit der "1" werden gemischt und jeder Spieler erhält 9 Karten auf die Hand. Bei zwei oder drei Spielern kommen die übrigen Karten in die Schachtel zurück.


Die Karten zeigen die bekannten Ubongo- Steine.
   
Gelegt wird so, dass immer zwei Symbolpaare aneinander grenzen.
   

Es spielen alle Spieler gleichzeitig - jeder für sich. Ein Spieler gibt das Startsignal. Alle versuchen nun so schnell wie möglich sieben ihrer Karten vor sich abzulegen. Es müssen immer zwei Symbolpaare  aneinander gelegt werden. In welcher Reihenfolge ein Spieler seine Karten auslegt bleibt ihm selbst überlassen.

Hat ein Spieler sieben seiner Karten passend gelegt, ruft er sofort "Ubongo". Alle anderen Spieler hören sofort auf mit dem Anlegen ihrer Karten. Es kommt zur ersten Punktewertung. Dazu kontrollieren die Spieler, ob alle Karten korrekt gelegt wurden. In diesem Fall erhält der schnellste Spieler (der, der "Ubongo" gerufen hat) 10 Punkte, alle andern Spieler die Anzahl der gelegten Karten. Hat ein Spieler falsch gelegt, erhält er keinen Punkt.

Jeder Spieler nimmt seine neun Katen wieder auf die Hand und dreht sie um. In der zweiten Runde wird mit der schwarzen Seite gespielt. Nun versuchen die Spieler wieder sieben ihrer Karten auszulegen. Nach der Wertung kommen die Karten in die Schachtel zurück und es wird der Stapel mit der "3" genommen; jeder Spieler erhält neun Karten von diesem Stapel. So werden die nächsten Runden weiter gespielt.

Nach der sechsten Runde endet das Spiel: der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.
 


Nicht erlaubt: Hier befinden sich die Paar-Symbole nicht direkt aneinander.
   
Nicht erlaubt: Hier grenzen keine zwei  Symbolpaare aneinander.
   

Variante "Gemeinsame Kartenauslage":
Der jüngste Spieler beginnt und legt eine Karte aus. Nun versuchen alle Spieler gemeinsam an den ausgelegten Karten anzulegen. Der Spieler, der als erster alle seine Karten angelegt hat, ruft sofort "Ubongo". Die Wertung bleibt unverändert wie im Grundspiel. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel.
 [ah]

 
Links
 Folgen Sie SPIELKULT.de:
   Facebook     Twitter
     
    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
flotter Ablauf
ideal für Zwischendurch
ENDE
  MINUS:
MINUS:
Thema verfehlt
Spielidee ist nicht neu
benötigt viel Platz
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Alice:  "Ubongo - das Kartenspiel" ist ein flottes Spiel für Klein und Groß. Das Alter ab 8 Jahren ist gut gewählt, da das Spiel einen gewissen kognitiven Anspruch besitzt. Deshalb kann es mitunter sinnvoll sein, dass Kinder und Erwachsene getrennt spielen. Der Reiz bei diesem Spiel ist, dass nach jeder gespielten weißen Runde der Schwierigkeitsgrad durch die schwarzen Karten steigt.

Um das Spiel spielen zu können, benötigt man viel Platz. Schließlich müssen die Symbole zu langen Reihen aneinander gelegt werden. Durch die handliche Verpackung kann man das Spiel aber immerhin überall mit hin nehmen.

Das Kartenspiel hat mit dem Grundspiel nichts gemein; das Einzige, was sich in allen Variationen von "Ubongo" wieder findet, sind die Symbole.
Alles schnelles Spiel für Zwischendurch kann ich das Spiel aber dennoch empfehlen.
 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
 
     

Ingo:  "Ubongo" - das steht für schnelles Puzzeln auf Zeit, das steht für Tetris-Steine, die in vorgegebene Grundflächen eingepuzzelt werden müssen. Auch beim Kartenspiel wird mit den Tetris-Steinen gepuzzelt - zumindest oberflächlich betrachtet.

Was dann aber spielerisch passiert, ist alles andere als neu und weitaus weniger genial, als man es sich von "Ubongo" gewünscht hätte. Symbolgleiche Karten aneinanderlegen entspricht ganz simpel dem bekannten "Domino"-Prinzip, welches bereits in diversen Karten- und Legespielen (wie beispielsweise "Chromino", "Topas" etc.) zum Einsatz kam.

Die "Ubongo"-Variante spielt sich fix; der Zeitdruck beim Auslegen der Karten ist dann jedoch auch das einzige Element, das dem Titel gerecht wird. Alles andere ist bekannt und lockt nicht wirklich zu häufigeren Wiederholungsspielen. Da bleibe ich doch lieber beim Original, zumal das "große" Spiel sogar noch weniger Platz auf dem Spieltisch verbraucht als diese kompakte Karten-Reiseversion. 

 

 
   KULT-FAKTOR
      Zweitmeinung
 
Ende
 

   > So testen wir
       
    Alle Spiele
von A bis Z:

 
Auswahl
# A B C
D E F G
H I J K
L M N O
P Q R S
T U V W
X Y Z #
 

 

 

 

 
 

 

         
     
(C) SPIELKULT.de ^^^