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Spiel-Fakten:

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Genre: Karten, Kinder/ Fam.
Erscheinungsjahr:
2009
Verlag: Pegasus Spiele  ..i..
Autor: Reinhard Staupe
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer: ca. 5-10 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative  

leer
     
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  Tüüt! Tüüt!
 
Vorsicht vor dem roten Auto!
Augen auf im Straßenverkehr! Der Raser im roten Auto macht es unseren Tieren nicht leicht. Da müssen die Spieler schnell helfend eingreifen!
 

     

So funktioniert's: 
Das kleine rote Quietsche-Auto wird gut erreichbar in die Tischmitte gestellt. Der große Kartenstapel wird gut gemischt und jeder Spieler erhält 2 Karten, die er offen vor sich ablegt. Die restlichen Tierkarten werden auf 5 etwa gleich hohe Stapel verteilt und in gleichem Abstand im Kreis rund um das Auto platziert.


Die Karten mit den schreckhaften Tieren werden auf 5 Stapel um das Auto herum verteilt.
   
Jeder Spieler besitzt 2 eigene Ablagestapel, deren oberste Karten er jeweils mit den obersten 5 Karten in der Spieltischmitte vergleicht.
   

Alle Spieler müssen nun  eine Hand vom Tisch entfernen (auf den Schoß legen oder hinter den Rücken). Einer der Spieler gibt das Startkommando "...1,2,3...los!". Alle Spieler beginnen nun gleichzeitig Karten von den mittleren Stapeln zu nehmen und auf die vor ihnen liegenden Karten abzulegen.

Dabei gilt: Die Farbe (!) des Tieres in der Mitte stimmt mit einer der Farben auf einem der beiden vor dem Spieler liegenden Stapeln überein oder ODER
Das Tiermotiv stimmt mit einer der beiden Tiermotive (!) auf den zwei Stapeln des Spielers überein.

Stimmen Farbe oder Motiv überein, darf die Karte aus der Mitte auf den eigenen Stapel gelegt werden,... aber immer nur mit einer Hand! Und schnell!

Sind 3 Karten auf den Stapeln in der Mitte zu sehen, die 3x das gleiche Tier oder 3x die gleiche Farbe zeigen, wird gehupt! Dazu wird mit der flachen Hand auf das rote Quietsche-Auto geschlagen.


Bei drei gleichen Karten wird gehupt bzw. gequietscht!
   
Tipp:  Zu vielen Spielen präsentiert SPIELKULT.de kostenlose Erklärvideos!
   

Der Spieler erhält, sofern er richtig gequietscht hat, zwei beliebige der  drei übereinstimmenden Karten als Belohnung und legt sie als Bonus verdeckt neben sich ab.  Hat der Spieler zu einem falschen Zeitpunkt auf das Auto geschlagen, muss er Strafe zahlen, indem er von jedem seiner eigenen beiden Stapeln die oberste Karte entfernt und in die Schachtel zurücklegt.

Sollte kein Spieler mehr eine Karte aus der Tischmitte auf die eigenen Stapel ablegen können, wird das Spiel kurz unterbrochen. Jeder Spieler entfernt dann eine Karte von einem Stapel der Tischmitte und legt sie in die Schachtel zurück. Dann geht das Spiel weiter.

Wurde der zweite der fünf Stapel geleert, endet das Spiel. Jeder Spieler schaut nach, welcher seiner beiden Stapel weniger Karten enthält. Dieser niedrigere Stapel ist nun der Wertungsstapel und wird gezählt. [go]

Vielen Dank an Pegasus Spiele für ein Rezensionsexemplar!

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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
rasantes Spielprinzip
macht nicht nur Kindern Spaß
ENDE
  MINUS:
MINUS:
hektischer Ablauf wird nicht von
   jedem Spieler gemocht
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
   
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  Wer das Spiel "Ligretto" (> Test) kennt, wird schnell erkennen, bei "Tüüt! Tüüt!" geht’s andersrum. Die Karten werden nicht in der Tischmitte abgelegt, sondern der Tischmitte entnommen und auf den jeweiligen Spieler-Stapeln entsorgt. Ansonsten ist die Spielidee recht ähnlich. Die teilillustrierte Anleitung beschreibt verständlich das einfache Regelwerk, das ab 7 Jahren eingestuft wird, jedoch von pfiffigen Kindern auch früher gespielt werden kann.

Das Thema wurde gut gewählt und die armen Tierchen auf den Karten schreien förmlich danach, gerettet zu werden. Die künstlerische Gestaltung ist ansprechend und lädt zum Schmunzeln ein. Teilweise sind die Tiere ein wenig ähnlich, was die optische Wahrnehmung zusätzlich fordert.

Schnell zu reagieren ist hier ein Muss, denn sonst sind die passenden Karten weg. Auch der Aspekt, zusätzliche Bonuspunkte zu erhalten, ist nicht von der Hand zu weisen - also immer drauf aufs Auto, bis es quietscht! Der rasante Spielablauf ist sicher nicht für jeden geeignet, kann aber in der richtigen Spielgruppe für viel Spaß sorgen.

Sowohl unser Kinderspielgruppe als auch unsere Familienspielgruppe fanden Gefallen daran, allerdings sollten die Spieler ähnliche reaktive Fähigkeiten besitzen, sonst kann durchaus etwas Frust entstehen. Auch litten die Hände  ein wenig bei all zu großem Aktionismus, zum Beispiel wenn zwei Spieler gleichzeitig auf das Auto schlugen, was den Spielreiz aber dennoch eher erhöhte als ihn schwächte.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 
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