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Spiel-Fakten:

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Genre: Denken/Logik
Erscheinungsjahr:
2007
Verlag: Hasbro  ..i..
Spieleranzahl: 2 bis 4
Alter: ab 6 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Taktik 

leer
     
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  Cranium
Triple Triumph

 
Das Pyramiden-Problem
Bei diesem Denkspiel gilt es, Pyramiden zu stapeln. Gar nicht so einfach, denn aneinandergrenzende Seiten müssen die gleiche Farbe aufweisen!
 

     

So funktioniert's:
Die Kunststoff-Spielfläche wird in die Tischmitte gelegt. Die farbigen Punktesteine werden in die Siegpunktleiste gesteckt. Die kleinen zweifarbigen Pyramiden werden in den beiliegenden Stoffbeutel gegeben und gut gemischt. Jeder Spieler zieht nun eine der Pyramiden aus dem Beutel und setzt sie auf ein grün markiertes Feld der Grundfläche.


Vier Pyramiden bilden die Ausgangsposition.
   
Eine neu eingesetzte Pyramide muss an der Seite farblich mit der angrenzenden Pyramide übereinstimmen.
   

Nun zieht jeder Spieler noch je 3 Pyramiden aus dem Beutel und legt sie vor sich auf den Tisch.

Der Startspieler beginnt nun, so viele seiner vor sich ausliegenden Pyramiden auf der Spielfläche zu platzieren. Beim Setzen der Pyramiden muss beachtet werden, dass alle farblichen Flächen der zu setzenden Pyramide mit den direkt angrenzenden Flächen der Nachbarpyramiden auf dem Spielplan übereinstimmen.  Jede Fläche, die passend an eine bereits stehende Pyramide angrenzt, wird als ein Punkt gezählt. Die erzielten Punkte werden sofort auf der Siegpunktleiste markiert.

Danach zieht der gerade aktive Spieler erneut drei Pyramiden aus dem Beutel und der nächste Spieler ist dran.


Sonderfall Topper: Wer eine Pyramide verkehrt herum in eine passende Lücke setzt, schafft die Grundlage für eine neue Ebene und erhält zudem einen Extrazug.

Es ist auch möglich, eine Pyramide kopfüber in eine passende Formation hineinrutschen zu lassen. Diese umgedrehte Pyramide bildet nun den Boden für das Setzen der Pyramiden auf der zweiten bzw. auf weiteren Ebenen ("Topper). Als Belohnung darf eine weitere Pyramide aus dem Beutel gezogen und sofort verbaut werden.

Das Spiel endet mit dem Verbauen der letzten Pyramide oder der Tatsache, dass kein Spieler mehr einen gültigen Zug machen kann.


Später wird in die zweite Ebene gebaut.
   
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Es gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten.

Variante: Das Spiel erlaubt auch eine Solovariante, bei der es dem Spieler gelingen soll, eine komplette, große Pyramide (mit einer 4x4-Grundfläche), den Legeregeln entsprechend, zu errichten. [go]

Hinweis: Die Spielanleitung des Originalspiels ist englisch; wer eine deutsche Version der Anleitung benötigt, schickt uns bitte eine > E-Mail.

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    Checkpoint
Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
neuartiges Legesystem
ansprechendes Material
ENDE
  MINUS:
MINUS:
mehr Pyramiden wären
   wünschenswert
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi: Das Grundprinzip des „farblich passenden Anlegens“ erschien mittlerweile bereits in vielen Varianten. Die Umsetzung eines solchen Spieles im 3D Format ist dabei jedoch reizvoll und neuartig. Das Spielmaterial ist hochwertig und ansprechend.

Der Spielablauf zeigt sich einfach und relativ zügig. Ausreichend passende Möglichkeiten beim Anfügen der Steine sind zunächst verfügbar, allerdings ist der Glücksfaktor durch das verdeckte Ziehen aus dem Stoffbeutel eher hoch einzuschätzen.

Auch wenn eigentlich fast immer angelegt werden kann, bringen manche Konstellationen deutlich mehr Punkte, vor allem, wenn eine weitere Ebene eröffnet werden kann und manch ein Spieler durch die Topper-Belohnung auf der Siegpunktleiste nach vorne schießt.

Mit dem Verbauen des letzten Steines endet die Runde. Dabei hatten wir stets den Drang, weiterspielen zu wollen und unser  Bauwerk vollenden zu können.

Die Zahl der Steine ist perfekt an eine Pyramide der Grundfläche 4x4 angepasst, während das Spielbrett jedoch eine Grundfläche von 5x5 zulässt. Das eröffnet zwar schöne Aktionsmöglichkeiten und ist spieltechnisch gesehen absolut akzeptabel, jedoch siegt hier mein Tüftel-Trieb, der gern über die 4x4-Grenze hinausbauen möchte.

Vor allem im Spiel mit vier Personen erscheint die Anzahl der Pyramiden als zu knapp bemessen. Im Duell für zwei Spieler ist die Pyramidenzahl hingegen ausreichend.


Eine Kaufempfehlung geht von mir an alle Freunde außergewöhnlicher Spiele, an alle Tüftler und Denkspielliebhaber.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

 NO.1   Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als erstes von SPIELKULT.de getestet!

 
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