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Spiel-Fakten:

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Genre: Denken, Logik
Erscheinungsjahr:
2012
Verlag: IQ-Spiele  ..i.. /
Huch & friends
  ..i..
Autor:
Susanne Golanska
Spieleranzahl: 1 bis 6
Alter: ab 7 Jahren
Spieldauer: ca. 30 Min.

Einstiegslevel:
   

 
 Glück

Initiative 

leer
     
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Triovision Master
 
Das Denkspiel für extraschlaue Kombinierer
"Triovision" ist zurück! Ein Spielplan, neun Spielsteine, eine Aufgabe: Nur eine Figur darf versetzt werden! Wer findet da am schnellsten die richtige Lösung?
 

     

So funktioniert's:
Der kleine Spielplan wird in der Tischmitte platziert. Der Kartenstapel mit den 60 Karten wird gut gemischt und als verdeckter Stapel bereit gelegt. Die neun verschiedenen Spielfiguren werden beliebig auf dem Spielplan platziert. Vom Kartenstapel werden insgesamt 10 Karten gezogen und mit den schmalen Seiten offen an den Plan angelegt.

Alle Spieler schauen sich die ausliegenden offenen Karten gut an. Außerdem gilt es den verdeckten Kartenstapel zu beachten, denn auf der Rückseite der Karten ist eine der Spielfiguren zu finden. Nur diese gerade aktuell sichtbare aufgedruckte Spielfigur darf versetzt werden, allerdings auf ein beliebiges freies Feld.

Entdeckt ein Spieler eine Aufgaben-Kombination, die er durch das Versetzen dieser Figur erreichen kann, ruft er laut "Stopp". Er nimmt nun den Spielstein und versetzt ihn. Alle kontrollieren, ob die Kombination auf der Karte mit der errichteten Kombination auf dem Spielplan übereinstimmt.

   
   

Was gilt es aber nun bei den Kombinationen zu beachten?  Die farbigen Kleckse stehen für die Farbe der Spielfigur, die sich an dieser Stelle auf dem Feld befinden muss. Die grauen Steine jedoch gelten als Hinweis auf die Form der Figur, die dort platziert sein muss. Erst wenn alle Hinweise korrekt auf die Figuren auf dem Spielfeld übertragbar sind, kann die Karte gewertet werden. Der Stopp-Rufer erhält dann die Karte als Belohnung und deckt eine neue Karte vom Stapel auf, die er auf den freien Platz am Spielplanrand legt.

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Stimmen die Kombinationen nicht überein, wird der Stein wieder auf seinen alten Platz gestellt und das Spiel geht weiter. Der Spieler mit der falschen Ansage pausiert nun solange, bis die nächste Karte gefunden wurde.
Kann keine offen liegende Kombination gefunden oder  nicht mit nur einem Schritt erreicht werden, dann ruft der erste dies feststellende Spieler „Nichts geht mehr“. Stimmen alle Spieler mit dieser Aussage überein, wird die oberste Karte des Stapels aus dem Spiel genommen und das Spiel geht weiter.

Spielende: Hat ein Spieler seine zwölfte Karte errungen, endet das Spiel sofort. Sieger ist - ganz klar, der Spieler mit den 12 Karten.

Die XXL-Variante verlängert das Spiel bis zum Ende des Kartenstapels. Es gibt noch weitere Varianten für einen Solo-Spieler oder mit mehreren Stapeln, die somit mehrere Rückseiten zeigen. So können dann auch mehrere Spielsteine zum Versetzen zur Auswahl stehen. [go]

Vielen Dank an Huch & friends für ein Rezensionsexemplar!

 
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Checkpoint
  PLUS:
PLUS:
herausforderndes Denkspiel
höherer Denkanspruch als
   in der ersten Ausgabe
ENDE
  MINUS:
MINUS:
spielt sich langsamer als
   die erste Ausgabe
leer
PUNKTE-CHECK:
   SPIELIDEE
      Originalität, Regeln
 
   AUSSTATTUNG
      Material, Umfang
 
   SPIELABLAUF
      Mechanik, Einfluss
 
 
     

Gabi:  "Triovision Master - für noch mehr Überblick!" - Noch mehr Überblick? Wieso das denn? Nun gut, wer "Triovision" kennt und mag, erinnert sich vielleicht noch an einen schnellen Spielablauf, der eine gute optische Wahrnehmung voraussetzte - immer nach dem Schema "Ich guckte, erkannte und schob den Pöppel!".

Das Prinzip des Spiels bleibt in der "Master"-Version erhalten. Wieder heißt es erst einmal: genau hinsehen! Doch die neue Komponente lautet "eingeschränkte Möglichkeiten". Nur ein Spielstein darf bewegt werden, dieser allerdings beliebig weit. Dazu kommen nun unterschiedliche Spielsteinformen, die ebenfalls Beachtung finden. Dadurch spielt sich das Spiel deutlich ruhiger.

Die optische Wahrnehmung wird zwar immer noch benötigt, aber da der gesamte Denkanspruch höher ist, braucht man einfach mehr Zeit, um die möglichen Karten abzuarbeiten. Das erscheint interessanterweise anfängerfreundlicher, denn in der ersten "Triovision"-Version hatten Ungeübte aufgrund der hohen Spielgeschwindigkeit deutlich geringere Chancen als Könner. Mit der neuen Edition kommen auch die zum Zuge, die Hektikspiele weniger mögen.

Der etwas schwerere Ablauf lässt allerdings die spielerischen Fun-Wellen nicht mehr ganz so hoch aufwallen. Es ist interessant, zu sehen, wie wenig manchmal vonnöten ist, um das Spielgefühl so sehr zu verändern. "Triovision Master" ist eine  Einladung an alle, denen die pure Aktionsfreude im Originalspiel zu schnell vonstatten ging und die lieber gern zusätzliche Gehirnwindungen in Gang setzen wollen.

 

 
   KULT-FAKTOR
      (Langzeit-)Spielreiz
 
Ende
 

 NO.1   Dieses Spiel wurde in der Datenbank Luding.org als erstes von SPIELKULT.de getestet!

 

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