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Trivial Pursuit
1990er-Edition
Back to the
90ies!
Diese Variante des beliebten
Quizspiels befasst sich ausschließlich mit
Fragen zu den Neunzigerjahren.

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So funktioniert's:
Wie
bei allen bereits bekannten "Trivial Pursuit"-Versionen
auch, müssen die Spieler mit ihrer Spielfigur über das
Rad (den Spielplan) ziehen und 6 verschiedene
Wissensecken zu den 6 Wissensgebieten sammeln.

Der Spielplan |
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Die drei Fragekartenboxen |
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Die
Kategorien in dieser Version sind:
-Globales Dorf (blau)
-Promis & Stars (rosa)
-Topnews (gelb)
-Zeitgeist & Szene (braun)
-Musik & Show (grün)
-Helden & Versager (orange)
Reihum
würfeln die Spieler und ziehen ihre Spielfigur um
entsprechend viele Felder auf dem Rad-Spielplan. Die
Farbe des Feldes, auf dem die Spielfigur landet,
bestimmt die Kategorie der Frage. Die Fragekarten sind
in drei Epochen unterteilt. Die Karten mit grünem Rand
beziehen sich auf die Jahre 1990 bis 1993, die Karten
mit blauem Rand auf die Jahre 1994 bis 1996 und die
Karten mit rotem Rand auf die Jahre 1997 bis 1999. Die
Augen auf dem Würfel sind ebenfalls in diesen drei
Farben markiert (1 und 2 sind grün, 3 und 4 sind blau
und 5 und 6 sind rot); somit entscheidet das
Würfelergebnis, ob eine Frage aus den frühen, den
mittleren oder den späten 90'ern gestellt wird.

Wenn die Eckfragen korrekt beantwortet
werden, füllt sich der Wissensspeicher. |
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Beantwortet ein Spieler die Frage richtig, so darf er
erneut würfeln. Zieht man auf eines der 6 "Eckfelder"
und kann die Frage richtig beantworten, erhält man eine
Wissensecke in der Farbe der Kategorie. Hat ein Spieler
6 unterschiedliche Wissensecken in seinem
Wissensspeicher vereint, so muss er noch auf das
Mittelfeld ziehen und dort abschließend die Masterfrage
beantworten. Wer als erster seine Masterfrage korrekt
beantworten konnte, gewinnt das Spiel.
[cg]
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Checkpoint |
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Checkpoint |
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PLUS:
PLUS:
zeitloser Spielablauf
ENDE |
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MINUS:
MINUS:
umständliche Kartenboxen
Epochen-Regelung
leer |
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PUNKTE-CHECK: |
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SPIELIDEE
Originalität, Regeln |
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AUSSTATTUNG
Material, Umfang |
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SPIELABLAUF
Mechanik, Einfluss |
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Chris:
Tiefe und Spielverlauf sind bei "Trivial Pursuit
1990er" ähnlich gut wie bei der klassischen
Genus-Edition, schließlich wurde in diesem
Bereich auch nichts verändert. Die neue Regel
mit den drei Epochen ist allerdings etwas
unglücklich, da es immer wieder vorkommt, dass
man intuitiv eine blaue oder grüne Karte zieht,
wenn ein Spieler auf einem Feld dieser Farbe
landet, obwohl der Würfel eine andere Farbe
anzeigt.

Beim Material gibt es einige kleine
Mängel, beginnend mit der Anzahl der Fragen.
1.800 Fragen sind im Vergleich zu anderen
Editionen eher wenig. Außerdem gibt es - wie
auch bei neuen Deluxe-Edition - die
Kartenboxen, welche im Grunde überflüssig sind
und Platz rauben. Warum die Wissensspeicher aus
Metall sein mussten, ist auch fragwürdig: Sie
sehen dadurch nicht edler aus, im Gegenteil: Der
orangene Wissenspreicher ist nun braun und
unterscheidet sich vom braunen Wissenspeicher
darin, dass die Brauntöne unterschiedlich hell
sind.

Trotz dieser Kritikpunkte bleibt das Spiel
eine durchschnittliche Trivial Pursuit-Edition,
welche sich durch die eingeschränkte Thematik
jedoch nur für Spieler eignet, die sich gut mit
den 90ern auskennen.
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KULT-FAKTOR
(Langzeit-)Spielreiz |
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Ende |
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Anzeige
leer
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